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  • Spielen ohne Dirigent - Teatro Colón,  Buenos Aires
    Spielen ohne Dirigent - Teatro Colón, Buenos Aires
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  • Bremen, Die ›Kammer-Philharmonie‹, Gesamtschule Bremen-Ost, 20:00
    Werkstattkonzert: Artistic Best Friend
    Pekka Kuusisto, Peijun Xu, Marc Froncoux
  • Bremen, Die Glocke, 20:00
    Artistic Best Friend
    Pekka Kuusisto, Peijun Xu, Marc Froncoux
  • China, Macau, Cultural Centre, Grand Auditorium, 20:00
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Peking, Forbidden City Concert Hall, 19:30
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Peking, Forbidden City Concert Hall, 19:30
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Peking, Forbidden City Concert Hall, 19:30
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Peking, Forbidden City Concert Hall, 19:30
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Shanghai, Shanghai Symphony Hall, 20:00
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Shanghai, Shanghai Symphony Hall, 20:00
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
  • China, Shanghai, Shanghai Symphony Hall, 20:00
    Werke von Beethoven
    Paavo Järvi
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Konzertkategorien Orte Komponisten Mitwirkende Künstler

 


»Sie sind für mich die besten Interpreten für das klassische und romantische Repertoire.«
Ryusuke Kozawa, Product Manager Classics bei Sony Music
Der Klang des 21. Jahrhunderts
»Engagiertes, farbenreiches Spiel«, »transparent und detailliert«, »mitreißend« – Musikkritiker und Konzertbesucher weltweit sind sich einig in ihrem enthusiastischen Urteil über Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen.
Das Orchester begeistert mit seinem energiereichen Spiel und seinem außerordentlichen Klang. Hinter dem Erfolg steht eine umfassende, systematische Auseinandersetzung des Orchesters mit Komponist und Werk. Jenseits konventioneller Interpretation wird Neues ebenso herausgearbeitet wie Ursprüngliches. Im scheinbar Altbekannten erleben Zuhörer bisher Unerhörtes – vom Barock über Klassik und Romantik bis hin zu Zeitgenössischem. Lohn dafür ist unter anderem die Verleihung des Ehrenpreises der deutschen Schallplattenkritik, der nie zuvor einem Orchester verliehen worden war.
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Die musikalische Qualität und Präzision wurzeln im solistischen Können und in der Neugier jedes einzelnen der 41 Orchestermusiker.

Und dann gibt es auch immer wieder musikalische Impulse ›von außen‹: Seit vielen Jahren arbeitet Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen mit international gefragten Solisten und Dirigenten zusammen, darunter Christian Tetzlaff, Maria João Pires, Viktoria Mullova, Hélène Grimaud, Janine Jansen, Igor Levit, David Fray, Martin Grubinger, Hilary Hahn, Heinrich Schiff, Trevor Pinnock und Sir Roger Norrington, um nur einige zu nennen.

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Orchester und Dirigent – eine Symbiose
Der Weg der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen vom Geheimtipp der Feuilletons zu »einem der weltweit führenden Orchester« (BBC 2003) begann mit wechselnden Dirigenten, um die Besonderheiten der verschiedenen Epochen herausarbeiten zu können. Seit 1988 arbeitete das Orchester mit Ersten Gastdirigenten: Mario Venzago, Heinrich Schiff und schließlich Jirì Belholávek. 1995 wurde Thomas Hengelbrock erster Künstlerischer Leiter. Unter Daniel Harding als Musikalischem Direktor gelang dem Orchester der endgültige musikalische Durchbruch.

Seit 2004 ist der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Mit ihm vervollkommneten die Musiker ihre charakteristische Arbeitsweise und machten sich gemeinsam auf den Weg zu einer vielfach ausgezeichneten musikalischen Entdeckungsreise.

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Eine erste bedeutende Wegmarke dieser gemeinsamen Reise war die von der Kritik als bahnbrechend gelobte Neuinterpretation der Orchesterwerke Ludwig van Beethovens. Aufführungen aller neun Beethoven-Sinfonien als Gesamt-Zyklus elektrisierten das Publikum in Tokio, Yokohama (Japan), Lanaudière (Kanada), Strasbourg, Paris, bei den Salzburger Festspielen, beim Beethovenfest Bonn, in Warschau und Sao Paolo. Für die bei RCA erschienene CD-Einspielung ›ihres Beethovens‹ erhielt Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ECHO Klassik 2010.

Im Anschluss an das Beethoven Projekt widmeten sich Orchester und Künstlerischer Leiter mit gleichem musikalischen Engagement und Erfolg ihrem ›Schumann Projekt‹ – der Neuinterpretation der Sinfonien Robert Schumanns. Nach sensationellem Erfolg in Tokio und St. Petersburg wurden die Schumann Sinfonien im Jahr 2012 auch beim Beethovenfest Bonn sowie im Konzerthaus Wien zyklisch aufgeführt. Die erste CD mit den Sinfonien Nr. 3 & Nr. 1 erschien Ende 2011 und wurde Anfang 2016 vom Musikmagazin Gramophone unter den besten Schumanneinspielungen der letzten fünf Jahre gelistet. Die zweite CD des Zyklus mit Sinfonie Nr. 2 und Ouvertüren ist seit Oktober 2012 erhältlich, die dritte und letzte CD mit Sinfonie Nr. 4 und dem Konzertstück für 4 Hörner seit Mai 2014. Die französische Musikzeitschrift Diapason zeichnete die letzte Einspielung mit ihrem renommierten Preis, dem Diapason d ́Or, aus. Im Herbst 2012 erschien über das Schumann Projekt eine TV-/DVD-Produktion der Deutschen Welle in Zusammenarbeit mit Unitel, arte und Radio Bremen. Auch diese Dokumentation fand große Beachtung und erfreute sich zahlreicher namhafter Auszeichnungen.

2015 startete Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen zusammen mit ihrem Künstlerischen Leiter Paavo Järvi nun ihr neues sinfonisches Großprojekt. Nach den Sinfonien von Beethoven und Schumann stehen jetzt alle vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms im Fokus und wurden bereits in St. Petersburg, beim Rheingau Musikfestival in Wiesbaden und zuletzt im Konzerthaus in Wien zyklisch aufgeführt.

Mit Paavo Järvi oder renommierten Gastdirigenten – manchmal auch, in bester kammermusikalischer Tradition, ganz ohne Dirigent – ist Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen auf nationalen und internationalen Konzertbühnen und Festivals zu hören. Zehn Jahre (bis 2014) war Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ›Orchestra In Residence‹ des internationalen Beethovenfests Bonn, ist Residenzorchester der Elbphilharmonie Konzerte Hamburg und seit 2017 Festivalorchester des Kissinger Sommers. Im Jahr 2016 war sie erstes ›Orchester des Jahres‹ bei Deutschlandradio Kultur.
 
Musikalisch selbstbestimmt, ökonomisch unabhängig
Neben ihrem erfolgreichen Engagement in der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen sind die Orchestermitglieder auch solistisch und in weiteren, kleineren Ensembles aktiv. Ein Beispiel sind die ›Bläsersolisten der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen‹, ein seit 1990 bestehendes und u. a. mit dem ECHO Klassik ausgezeichnetes Bläseroktett.
Aus diesen solistischen Ausflügen fließen immer wieder wichtige musikalische Impulse zurück in die Arbeit mit dem ›großen‹ Orchester.
Das Streben nach musikalischer Selbstbestimmung war schon 1980 ein wichtiger Antrieb dafür, sich auf das Wagnis der Neugründung eines Orchesters einzulassen. Man wollte musikalisches Neuland erobern, unabhängig von den Erwartungen des etablierten Marktes. Für dieses Ziel sind die Musiker bis heute bereit, viel – sehr viel – zu geben und auch Verantwortung zu übernehmen.
So werden wichtige musikalische Angelegenheiten, insbesondere Fragen der Programmgestaltung, demokratisch von allen Musikern entschieden. Aber nicht nur das: Auch die Ökonomie wird gemeinverantwortlich bestimmt – einzigartig in der Welt der großen Orchester.
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Das Orchesterunternehmen
Jeder Orchestermusiker ist Gesellschafter der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen gGmbH – und mitverantwortlich für den wirtschaftlichen Erfolg des gesamten Unternehmens.

Diese Wirtschaftsform hat dem Orchester nicht nur ungewohnte Aufmerksamkeit in Wirtschaftskreisen beschert, sondern 2008 auch den Sonderpreis des ›Deutschen Gründerpreises‹ – einen Unternehmerpreis, der von ZDF, Stern, Porsche und den Sparkassen für besondere unternehmerische Leistungen vergeben wird.
Tatsächlich ist das Wagnis der ökonomischen Selbstbestimmung auch von wirtschaftlichem Erfolg gekrönt: Das Orchester finanziert sich zu nahezu drei Vierteln mit selbsterwirtschaftetem Geld.

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Das 5-Sekunden-Modell
Der ungewöhnliche Weg der Deutschen Kammer-philharmonie Bremen zu künstlerischem und wirtschaftlichem Erfolg war Ausgangspunkt für eine Zusammenarbeit mit Dr. Christian Scholz, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Saarbrücken. Gemeinsam mit dem Experten für Organisation, Hochleistungsteams, Personal- und Informations-management analysierte man, wie es dem Orchester immer wieder gelingt, unabhängig von den jeweils aktuellen Bedingungen Hochleistung zu erbringen.

Aus den Ergebnissen wurde eine Trainingsmethode für Hochleistungsteams entwickelt. Dieses ›5-Sekunden-Modell‹ wird inzwischen vielfach von Managern und Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie gebucht.
Erste, auch Dax-notierte Unternehmen haben die fünf Sekunden implementiert und richten die Bonus-zahlungen für ihr Topmanagement an den fünf Sekunden der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen aus.


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Engagiert in Sachen Zukunft
Eine der folgenreichsten Schritte in der Orchestergeschichte war die Entscheidung für die Gesamtschule Bremen-Ost als Probendomizil. Hier in Osterholz-Tenever, Bremens Stadtteil mit den größten sozialen Herausforderungen, entstand nicht nur ein Konzertsaal mit erstklassiger Akustik, die außergewöhnliche, ECHO- und Schallplattenpreiswürdige Aufnahmen erlaubt, sondern auch das mehrfach ausgezeichnete ›Zukunftslabor‹.

Die unmittelbare Nachbarschaft zu Lehrern, Schülern und Bürgern des Stadtteils ermöglicht einen Modellfall für die vielfach beschworene Konkreation. Nicht zuletzt durch großes persönliches Engagement der Musiker gelingt es in zahlreichen Projekten, individuelles Wachstum durch Musik zu fördern – nachhaltig, auch in bildungsferner Umgebung.
Inzwischen hat der Staatsminister für Kultur das ›Zukunftslabor‹ der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zum Modellprojekt ernannt.

2012 erhielt Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen den ECHO Klassik für Nachwuchsförderung für ihre Initiative ›Zukunftslabor/neue Gesellschafts-Perspektiven durch Musik‹.

Bereits 2007 war ihr soziales Engagement an der Gesamtschule Bremen-Ost mit dem ›Zukunfts:award‹ ausgezeichnet worden. Eine Vielzahl weiterer Preise schloss sich an. Der aktuellste ist der ›Vision-Award‹, der dem Orchester 2013 für ›eine Lernkultur der Potenzialentfaltung‹ verliehen wurde und von der Presse als »Nobelpreis für soziales Unternehmertum« bezeichnet wird.
 
20140221-Melodie-707 credit Jörg Sarbach

Jetzt erhältlich: alle neun Sinfonien Ludwig van Beethovens in einer Box
 

»Atemberaubend«, »grandios« oder schlicht »ein Wunder« – mit ihren sensationellen Beethoven-Interpretationen katapultierte sich Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen an die Weltspitze der klassischen Musik.

Mit der Bremer Sonderedition, die alle neun Beethoven-Sinfonien in einer Geschenk-Box vereint, genießen Sie musikalische Weltklasse ›made in Bremen‹ auch zu Hause.

Die neun Beethoven Sinfonien auf 5 CDs in einer Box
Preis: 44,90 €

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