• Do. 29.10.
  • 20.00 Uhr
  • Hamburg
    ·Elbphilharmonie

Werke von Peter Tschaikowsky

Programm

    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky
    • Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer gilt als einer der intensivsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Der Gründer und Musikalische Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie ist weltweit geschätzt für seinen einzigartigen und innovativen Ansatz, mit dem er seine Interpretationen erarbeitet. Als Schüler von Thierry Escaich zählt Jérémie Rhorer außerdem zu den bedeutenden zeitgenössischen Komponisten und ist Preisträger des Prix Pierre Cardin. Regelmäßig dirigiert Jérémie Rhorer einige der besten europäischen Orchester: das Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, die Bamberger Symphoniker, das Gewandhausorchester in Leipzig, das Rotterdam Philharmonic, das Orchestre National de France und das Orchestre de Paris.

In der Saison 2017/18 war der Franzose zu Gast bei den renommiertesten internationalen Festivals, von Aix-en-Provence über Salzburg bis nach Edinburgh. Neben wichtigen Debüts, u. a. beim City of Birmingham Symphony Orchestra sowie beim Orchestre Symphonique de Montréal, trat Rhorer in Opernhäusern wie der Staatsoper in Wien, der Bayerischen Staatsoper in München und dem Teatro Real in Madrid auf. Am Théâtre des Champs-Elysées leitet er seit 2013 regelmäßig Neuproduktionen. Davon erhielt die DVD-Aufnahme von Poulencs ›Dialogues des carmélites‹ mit dem Philharmonia Orchestra den BBC Music Magazine Award 2016. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen pflegt Jérémie Rhorer seit Jahren eine enge Beziehung.

Violine

Julian Rachlin

Der Geiger, Bratschist und Dirigent Julian Rachlin zählt zu den aufregendsten und angesehensten Musikern unserer Zeit. In Litauen geboren, zog er 1978 mit seiner Familie nach Wien, wo er später am Wiener Konservatorium Violine studierte. Nach seiner Auszeichnung zum ›Jungen Musiker des Jahres‹ beim Eurovision-Wettbewerb 1988 debütierte Rachlin als bis dahin jüngster Solist bei den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti. Heute kann der Violinist auf etliche Auftritte als Solist mit weltweit führenden Dirigenten und Orchestern zurückblicken, darunter mit den St. Petersburger Philharmonikern unter Mariss Jansons, der Filarmonica della Scala unter Riccardo Chailly oder dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck.

Höhepunkte der vergangenen Saison waren unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Indianapolis Symphony Orchestra und Krzysztof Urbański, Auftritte mit den Los Angeles Philharmonic und Zubin Mehta und dem Mariinsky Orchester und Valery Gergiev. Auch als Kammermusiker und im Rezital ist Julian Rachlin zu erleben, etwa mit renommierten Musikern wie Martha Argerich oder Mischa Maisky. In jüngerer Zeit hat sich Julian Rachlin ebenso als vielbeachteter Dirigent etabliert, der für seinen dynamischen Stil und seine lebendigen Interpretationen bekannt ist. Julian Rachlin spielt die Violine ›ex Liebig‹ von Antonius Stradivari aus dem Jahr 1704, ein Leihgabe der Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer gilt als einer der intensivsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Der Gründer und Musikalische Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie ist weltweit geschätzt für seinen einzigartigen und innovativen Ansatz, mit dem er seine Interpretationen erarbeitet. Als Schüler von Thierry Escaich zählt Jérémie Rhorer außerdem zu den bedeutenden zeitgenössischen Komponisten und ist Preisträger des Prix Pierre Cardin. Regelmäßig dirigiert Jérémie Rhorer einige der besten europäischen Orchester: das Radio-Sinfonieorchester Frankfurt, die Bamberger Symphoniker, das Gewandhausorchester in Leipzig, das Rotterdam Philharmonic, das Orchestre National de France und das Orchestre de Paris.

In der Saison 2017/18 war der Franzose zu Gast bei den renommiertesten internationalen Festivals, von Aix-en-Provence über Salzburg bis nach Edinburgh. Neben wichtigen Debüts, u. a. beim City of Birmingham Symphony Orchestra sowie beim Orchestre Symphonique de Montréal, trat Rhorer in Opernhäusern wie der Staatsoper in Wien, der Bayerischen Staatsoper in München und dem Teatro Real in Madrid auf. Am Théâtre des Champs-Elysées leitet er seit 2013 regelmäßig Neuproduktionen. Davon erhielt die DVD-Aufnahme von Poulencs ›Dialogues des carmélites‹ mit dem Philharmonia Orchestra den BBC Music Magazine Award 2016. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen pflegt Jérémie Rhorer seit Jahren eine enge Beziehung.