• Do. 29.10.
  • 18.30 Uhr
  • Hamburg
    ·Elbphilharmonie

Werke von Peter Tschaikowsky

Programm

    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Serenade C-Dur op. 48 für Streichorchester
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky
    • Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Violine

Julian Rachlin

Der Geiger, Bratschist und Dirigent Julian Rachlin zählt zu den aufregendsten und angesehensten Musikern unserer Zeit. In Litauen geboren, zog er 1978 mit seiner Familie nach Wien, wo er später am Wiener Konservatorium Violine studierte. Nach seiner Auszeichnung zum ›Jungen Musiker des Jahres‹ beim Eurovision-Wettbewerb 1988 debütierte Rachlin als bis dahin jüngster Solist bei den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti. Heute kann der Violinist auf etliche Auftritte als Solist mit weltweit führenden Dirigenten und Orchestern zurückblicken, darunter mit den St. Petersburger Philharmonikern unter Mariss Jansons, der Filarmonica della Scala unter Riccardo Chailly oder dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck.

Höhepunkte der vergangenen Saison waren unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Indianapolis Symphony Orchestra und Krzysztof Urbański, Auftritte mit den Los Angeles Philharmonic und Zubin Mehta und dem Mariinsky Orchester und Valery Gergiev. Auch als Kammermusiker und im Rezital ist Julian Rachlin zu erleben, etwa mit renommierten Musikern wie Martha Argerich oder Mischa Maisky. In jüngerer Zeit hat sich Julian Rachlin ebenso als vielbeachteter Dirigent etabliert, der für seinen dynamischen Stil und seine lebendigen Interpretationen bekannt ist. Julian Rachlin spielt die Violine ›ex Liebig‹ von Antonius Stradivari aus dem Jahr 1704, ein Leihgabe der Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.