Das Bremer Weltorchester

Brücken bauen mit Musik

In diesem Orchester treffen Welten aufeinander. In einer Zeit des globalen Umbruchs und zunehmender Spannungen, beziehen Die Deutsche Kammer­philharmonie Bremen und die Philharmonische Gesellschaft Bremen Position. Mit einem einzigartigen internationalen Orchester-Projekt bündeln sie erstmals ihre Kräfte, verbinden junge Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt und zeigen auf berührende Weise: Musik ist die Superpower, die Brücken bauen, Leben in positiver Weise verändern und Wege für eine bessere Zukunft öffnen kann.

Höhepunkt des Projekts, das den krönenden Abschluss der Feierlichkeiten zum 200. Jubiläum der Philharmonischen Gesellschaft bildet, ist ein Konzert in Bremen – mit Jugendlichen aus drei Kontinenten, auf großer Bühne und mit Weltklasse-Unterstützung der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Engagement im Einklang

Zentrale Impulsgeberin für dieses außergewöhnliche Musikprojekt ist Barbara Grobien, die ehemalige und langjährige Vorsitzende der Philharmonischen Gesellschaft. Seit Jahrzehnten setzt sich die Bremer Ehrenbürgerin leidenschaftlich für kulturelle Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche ein, unter anderem in Südamerika und Südafrika. Die Deutsche Kammer­philharmonie macht mit ihrem Zukunftslabor im Brennpunkt-Stadtteil Osterholz-Tenever seit vielen Jahren die Wirkung des Wunderfaktors Musik hautnah erlebbar. Längst werden die preisgekrönten Teilhabe-Formate erfolgreich in alle Welt exportiert und haben eine eigene Bewegung ausgelöst. Jetzt fließen die vielfältigen Erfahrungen in ein gemeinsames Projekt, das mit vereinter Kraft noch einen Schritt weitergeht.

Musik schafft neue Perspektiven

Das Bremer Weltorchester eröffnet jungen Menschen in Bolivien, Peru und Tunesien, die teilweise in zutiefst benachteiligten Verhältnissen leben, Chancen, die ihren Lebensweg maßgeblich verbessern können – und auch den Blick der Bremer Jugendlichen verändern. Bereits vor einigen Wochen reisten junge Mitglieder des Jungendsinfonieorchesters und des Jungen Kammerorchesters Bremen in alle drei Partnerländer, um mit Jugendlichen aus sozialen Musikprojekten zusammenzutreffen und zu musizieren. Dabei erlebten sie unmittelbar, wie sehr die Lebensrealitäten der Jugendlichen vor Ort von Armut, Unsicherheit und Perspektivlosigkeit geprägt sind – und wie die Musikprojekte oft die einzige Kraftquelle für mehr Selbstbewusstsein und den Mut sind, sich eine andere Zukunft vorzustellen.

Zusammen wachsen – über Kontinente hinweg

Im Mai wird der Perspektivwechsel um eine weitere Dimension erweitert: In der letzten Woche vor dem finalen Konzert kommen erstmals sämtliche Teilnehmende aller Länder und Kontinente in Bremen zusammen. Gemeinsam verbringen sie eine intensive Probenwoche mit den Mitgliedern der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Ein Welt-Orchester im doppelten Sinne wächst zusammen und lässt unterschiedlichste Lebenswelten zu einem einzigen Miteinander verschmelzen. Musik ist die universelle Sprache, die alle verbindet – für den Moment und vielleicht sogar für’s ganze Leben.

Das große Finale

Am Konzertabend wird das Bremer Weltorchester von dem venezolanischen Dirigenten Rodolfo Barráez geleitet, der die lebensverändernde Kraft der Musik aus eigener Erfahrung kennt. Solist ist der brasilianische Geiger und Shooting-Star Guido Sant’Anna, dessen Karriereanfänge die Deutsche Kammer­philharmonie entscheidend mitgeprägt hat. Gemeinsam setzen alle Beteiligten ein kraftvolles Zeichen für Völkerverständigung über alle Grenzen hinweg – und damit für eine hoffnungsvolle Zukunft für alle Generationen.

Zum Konzert

Musik schafft neue Perspektiven

Das Bremer Weltorchester eröffnet jungen Menschen in Bolivien, Peru und Tunesien, die teilweise in zutiefst benachteiligten Verhältnissen leben, Chancen, die ihren Lebensweg maßgeblich verbessern können – und auch den Blick der Bremer Jugendlichen verändern. Bereits vor einigen Wochen reisten junge Mitglieder des Jungendsinfonieorchesters und des Jungen Kammerorchesters Bremen in alle drei Partnerländer, um mit Jugendlichen aus sozialen Musikprojekten zusammenzutreffen und zu musizieren. Dabei erlebten sie unmittelbar, wie sehr die Lebensrealitäten der Jugendlichen vor Ort von Armut, Unsicherheit und Perspektivlosigkeit geprägt sind – und wie die Musikprojekte oft die einzige Kraftquelle für mehr Selbstbewusstsein und den Mut sind, sich eine andere Zukunft vorzustellen.

Das große Finale

Am Konzertabend wird das Bremer Weltorchester von dem venezolanischen Dirigenten Rodolfo Barráez geleitet, der die lebensverändernde Kraft der Musik aus eigener Erfahrung kennt. Solist ist der brasilianische Geiger und Shooting-Star Guido Sant’Anna, dessen Karriereanfänge die Deutsche Kammer­philharmonie entscheidend mitgeprägt hat. Gemeinsam setzen alle Beteiligten ein kraftvolles Zeichen für Völkerverständigung über alle Grenzen hinweg – und damit für eine hoffnungsvolle Zukunft für alle Generationen.

Zum Konzert

Probe in Peru mit Jugendlichen des Projekts Sinfonia por el Peru
Kennenlernen und Probe in Bolivien mit Jugendlichen des Projekts Fundacion Musical Bravura
Probe in Tunis mit Jugendlichen des Institut Superieur de musique de tunis

Das Projekt wird großzügig gefördert von: