Programm

    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky
    • Serenade C-Dur op. 48 für Streichorchester

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Er setzt die Tradition des Künstler-Innovators als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie fort und lotet als solcher das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten und originalen Tonhöhen aus. Als Dirigent ist Rhorer ein gleichermaßen gefeierter Interpret der Werke Mozarts wie auch moderner Werke. Er ist außerdem ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Im Februar 2021 wird seine erste Oper ›Le Soldat de plomb‹ in Genf uraufgeführt.

Rhorer dirigierte einige der bedeutendsten internationalen Orchester, darunter das Montreal Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das Gewandhausorchester und das Orchestre de Paris. Immer wieder ist er Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Als gefragter Operndirigent hat Rhorer unter anderem Produktionen an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Opéra National de Lyon und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet. Rhorer war außerdem Gast bei einigen der renommiertesten internationalen Festivals Europas, wie in Aix-en-Provence, Edinburgh und den Salzburger Festspielen. Mit Le Cercle de l’Harmonie leitete er bahnbrechende Neuinterpretationen von Standardopern, erwähnt seien Rossinis ›Il barbiere di Siviglia‹ (2017/18) und Verdis ›La traviata‹ (2018/19), beide im Théâtre des Champs Elysées in Paris und beim Musikfest Bremen.

Violine

Julian Rachlin

Der Geiger, Bratschist und Dirigent Julian Rachlin zählt zu den aufregendsten und angesehensten Musikern unserer Zeit. In Litauen geboren, zog er 1978 mit seiner Familie nach Wien, wo er später am Wiener Konservatorium Violine studierte. Nach seiner Auszeichnung zum ›Jungen Musiker des Jahres‹ beim Eurovision-Wettbewerb 1988 debütierte Rachlin als bis dahin jüngster Solist bei den Wiener Philharmonikern unter Riccardo Muti. Heute kann der Violinist auf etliche Auftritte als Solist mit weltweit führenden Dirigenten und Orchestern zurückblicken, darunter mit den St. Petersburger Philharmonikern unter Mariss Jansons, der Filarmonica della Scala unter Riccardo Chailly oder dem Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck.

Höhepunkte der vergangenen Saison waren unter anderem die Zusammenarbeit mit dem Indianapolis Symphony Orchestra und Krzysztof Urbański, Auftritte mit den Los Angeles Philharmonic und Zubin Mehta und dem Mariinsky Orchester und Valery Gergiev. Auch als Kammermusiker und im Rezital ist Julian Rachlin zu erleben, etwa mit renommierten Musikern wie Martha Argerich oder Mischa Maisky. In jüngerer Zeit hat sich Julian Rachlin ebenso als vielbeachteter Dirigent etabliert, der für seinen dynamischen Stil und seine lebendigen Interpretationen bekannt ist. Julian Rachlin spielt die Violine ›ex Liebig‹ von Antonius Stradivari aus dem Jahr 1704, ein Leihgabe der Dkfm. Angelika Prokopp Privatstiftung.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Er setzt die Tradition des Künstler-Innovators als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie fort und lotet als solcher das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten und originalen Tonhöhen aus. Als Dirigent ist Rhorer ein gleichermaßen gefeierter Interpret der Werke Mozarts wie auch moderner Werke. Er ist außerdem ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Im Februar 2021 wird seine erste Oper ›Le Soldat de plomb‹ in Genf uraufgeführt.

Rhorer dirigierte einige der bedeutendsten internationalen Orchester, darunter das Montreal Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das Gewandhausorchester und das Orchestre de Paris. Immer wieder ist er Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Als gefragter Operndirigent hat Rhorer unter anderem Produktionen an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Opéra National de Lyon und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet. Rhorer war außerdem Gast bei einigen der renommiertesten internationalen Festivals Europas, wie in Aix-en-Provence, Edinburgh und den Salzburger Festspielen. Mit Le Cercle de l’Harmonie leitete er bahnbrechende Neuinterpretationen von Standardopern, erwähnt seien Rossinis ›Il barbiere di Siviglia‹ (2017/18) und Verdis ›La traviata‹ (2018/19), beide im Théâtre des Champs Elysées in Paris und beim Musikfest Bremen.