• Sa. 08.08.
  • 19.00 Uhr
  • Schweiz
    ·Klosters
    ·Arena Klosters

Werke von Schumann, Tschaikowsky, Rachmaninoff und Glasunow

Klosters Music

Programm

    • Robert Schumann (1810–1856)
    • Ouvertüre, Scherzo und Finale E-Dur, op. 52
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
    • Sergej Rachmaninoff (1873–1943)
    • Scherzo d-Moll
    • Alexander Konstantinowitsch Glasunow (1865–1936)
    • Sinfonie Nr. 4 in Es-Dur op. 48

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.

Klavier

Boris Giltburg

Der Pianist Boris Giltburg tritt regelmäßig in den renommiertesten Konzertsälen weltweit auf, darunter im Concertgebouw in Amsterdam, im Bozar in Brüssel, in der Elbphilharmonie in Hamburg und im Wiener Konzerthaus. In dieser Saison setzt er seine Aufführungen von Beethovens gesamten Klaviersonaten in der Wigmore Hall, wo er kürzlich zum ›Associate Artist‹ ernannt wurde, und im Flagey in Brüssel fort. Darüber hinaus ist er Artist in Residence bei den Dresdner Philharmonikern und künstlerischer Gastkurator des Portland Piano International. Zu seinen jüngsten und bevorstehenden Engagements zählen Auftritte mit dem Gewandhausorchester Leipzig, dem hr-Sinfonieorchester, dem Philharmonia Orchestra, des Philharmonischen Orchesters Helsinki, dem Mozarteumorchester Salzburg und der Warschauer Philharmonie. Er arbeitete außerdem bereits mit der Tschechischen Philharmonie, dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Kirill Petrenko, dem Finnischen Rundfunk-Sinfonieorchester, dem Orchestre National de France, dem NHK-Sinfonieorchester und dem Seoul Philharmonic zusammen.

Boris Giltburg gilt weithin als einer der führenden Interpreten Rachmaninows und wurde für seine Soloaufnahmen mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Opus Klassik und dem Diapason d’Or. Außerdem erhielt er einen Gramophone Award für Dvořáks 2. Klavierquintett, das er gemeinsam mit dem Pavel-Haas-Quartett aufnahm, sowie einen Diapason d’Or und den Choc de Classica für ihre Aufnahme von Brahms’ Klavierquintett. Der Gewinner des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs 2013 wurde in Moskau geboren und wuchs in Tel Aviv auf, wo er bei Arie Vardi studierte.

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.