• So. 09.08.
  • 17.00 Uhr
  • Schweiz
    ·Klosters
    ·Arena Klosters

Werke von Wagner, Mozart und Elgar

Klosters Music – Abschlusskonzert

Programm

    • Richard Wagner (1813–1883)
    • Vorspiel zum 1. Akt aus Die Meistersinger von Nürnberg
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
    • Edward Elgar (1857–1934)
    • Enigma Variations op. 36 (Variations on an Original Theme)

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.

Violine

Veronika Eberle

Veronika Eberles außergewöhnliches Talent und Musikalität werden von vielen der weltweit besten Orchester, Konzerthäuser und Festivals sowie von einigen der renommiertesten Dirigentinnen und Dirigenten geschätzt. In der Saison 2025/26 gibt die Violinistin unter anderem ihr Debüt in der Carnegie Hall im Rahmen einer Tournee durch Europa und die USA mit dem Chamber Orchestra of Europe und Yannick Nézet-Séguin. Zu den jüngsten Höhepunkten zählen ihre US-Debüts mit dem New York Philharmonic und Karina Canellakis, dem Boston Symphony Orchestra mit Nathalie Stutzmann und dem Cleveland Orchestra mit Petr Popelka. Weitere wichtige Partner der Geigerin sind Orchester wie das London Symphony Orchestra, das Concertgebouworkest, die Münchner Philharmoniker, das Gewandhausorchester und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Daniel Harding, Christian Thielemann und viele weitere. Zudem arbeitet Veronika Eberle eng mit den Komponisten Toshio Hosokawa und Jörg Widmann zusammen.

Als engagierte Kammermusikerin tritt die Geigerin regelmäßig mit Musikerinnen und Musikern wie Sol Gabetta, Steven Isserlis, Julia Hagen, Beatrice Rana, Nils Mönkemeyer und Dénes Várjon auf und gastiert bei Festivals wie Klosters Music, dem Menuhin Festival Gstaad und Rheingau Musik Festival sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, um nur einige zu nennen. In der Saison 2024/25 kehrte sie als Artist in Residence in die Londoner Wigmore Hall zurück. Veronika Eberle spielt die Stradivari ›Ries‹ von 1693, die ihr freundlicherweise von der Reinhold Würth Musikstiftung als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.

Viola

Timothy Ridout

Mit wenigen Bogenstrichen habe sich der in London geborene Musiker einen Platz in dem geschlossenen Kreis der großen Bratschisten erobert, schreibt die französische ›Le Monde‹ über Timothy Ridout. Auch in dieser Saison ist der Anfang Dreißigjährige bei vielen internationalen Spitzenorchestern zu Gast, darunter bei dem BBC Symphony Orchestra unter Hannu Lintu, dem Orchestre de Paris unter Lorenza Borrani oder dem Nederlands Philharmonisch Orkest unter Sir Mark Elder. Auf Einladung von Roberto Abbado gastiert er außerdem beim Orchestra Filarmonica di Bologna und führt zudem seine enge Zusammenarbeit mit Sir Simon Rattle weiter. Als hoch angesehener Kammermusiker präsentiert Ridout sowohl Solo- als auch Ensembleprogramme. Zu seinen kammermusikalischen Partnern und Partnerinnen zählen Janine Jansen, Frank Dupree, Isabelle Faust, Vilde Frang, Pablo Ferrández, Denis Kozhukhin und Klaus Mäkelä.

Im März 2026 ist Timothy Ridout als Künstlerischer Leiter bei den Festspielen Frühling Mecklenburg-Vorpommern zu Gast und präsentiert dort 17 Programme. Außerdem setzt er seine dreijährige Residenz bei den Jungen Wilden in Dortmund fort und spielt drei verschiedene Programme in der Wigmore Hall. In Asien spielt er bei der ersten Ausgabe des Verbier Festivals in Shenzhen, beim Beare’s Premiere Music Festival in Hongkong und beim NSO International Chamber Music Festival in Taipeh. Ridout ist außerdem bekannt für seine umfangreiche Diskografie und nimmt regelmäßig für Harmonia Mundi auf. Sein jüngstes Album, gemeinsam mit dem Pianisten Jonathan Ware, mit französischer Musik des 20. Jahrhunderts erschien im Mai 2026.

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.

Viola

Timothy Ridout

Mit wenigen Bogenstrichen habe sich der in London geborene Musiker einen Platz in dem geschlossenen Kreis der großen Bratschisten erobert, schreibt die französische ›Le Monde‹ über Timothy Ridout. Auch in dieser Saison ist der Anfang Dreißigjährige bei vielen internationalen Spitzenorchestern zu Gast, darunter bei dem BBC Symphony Orchestra unter Hannu Lintu, dem Orchestre de Paris unter Lorenza Borrani oder dem Nederlands Philharmonisch Orkest unter Sir Mark Elder. Auf Einladung von Roberto Abbado gastiert er außerdem beim Orchestra Filarmonica di Bologna und führt zudem seine enge Zusammenarbeit mit Sir Simon Rattle weiter. Als hoch angesehener Kammermusiker präsentiert Ridout sowohl Solo- als auch Ensembleprogramme. Zu seinen kammermusikalischen Partnern und Partnerinnen zählen Janine Jansen, Frank Dupree, Isabelle Faust, Vilde Frang, Pablo Ferrández, Denis Kozhukhin und Klaus Mäkelä.

Im März 2026 ist Timothy Ridout als Künstlerischer Leiter bei den Festspielen Frühling Mecklenburg-Vorpommern zu Gast und präsentiert dort 17 Programme. Außerdem setzt er seine dreijährige Residenz bei den Jungen Wilden in Dortmund fort und spielt drei verschiedene Programme in der Wigmore Hall. In Asien spielt er bei der ersten Ausgabe des Verbier Festivals in Shenzhen, beim Beare’s Premiere Music Festival in Hongkong und beim NSO International Chamber Music Festival in Taipeh. Ridout ist außerdem bekannt für seine umfangreiche Diskografie und nimmt regelmäßig für Harmonia Mundi auf. Sein jüngstes Album, gemeinsam mit dem Pianisten Jonathan Ware, mit französischer Musik des 20. Jahrhunderts erschien im Mai 2026.