• So. 09.08.
  • 17.00 Uhr
  • Schweiz
    ·Klosters
    ·Arena Klosters

Werke von Wagner, Mozart und Elgar

Klosters Music – Abschlusskonzert

Programm

    • Richard Wagner (1813–1883)
    • Vorspiel zum 1. Akt aus Die Meistersinger von Nürnberg
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
    • Edward Elgar (1857–1934)
    • Enigma Variations op. 36 (Variations on an Original Theme)

Dirigent

Edward Gardner

Edward Gardner ist Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra und Musikdirektor der Norwegischen Oper und des Norwegischen Balletts. Darüber hinaus ist er Ehrendirigent des Bergen Philharmonic Orchestra, nachdem er dort von 2015 bis 2024 als Chefdirigent tätig war. Auch als Gastdirigent ist Edward Gardner bei den bedeutenden Orchestern weltweit gefragt, darunter beim New York Philharmonic, bei den Philadelphia und Cleveland Orchestras, der Staatskapelle Berlin und den Wiener Symphonikern. In dieser Saison kehrt er zu mehreren Orchestern in den USA zurück, darunter das Chicago Symphony Orchestra, das San Francisco Symphony Orchestra, das National Symphony Orchestra in Washington und das Dallas Symphony Orchestra. Beim Pittsburgh Symphony Orchestra gibt er sein Debüt.

In Europa dirigiert er in dieser Saison neben der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen unter anderem das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das WDR Rundfunk-Sinfonieorchester, das Dänische Nationalorchester und das niederländische Radio Filharmonisch Orkest. In Tokio gibt er sein Debüt beim Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. In Großbritannien pflegt der Dirigent eine langjährige Zusammenarbeit mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, wo er von 2010 bis 2016 als Erster Gastdirigent tätig war, sowie mit dem BBC Symphony Orchestra, das er sowohl bei der Eröffnungs- als auch bei der Abschlussnacht der BBC Proms dirigierte. Als gefeierter Operndirigent wurde Edward Gardner im Frühjahr 2025 erneut an das Royal Opera House eingeladen. Und als leidenschaftlicher Förderer junger Talente gründete er 2002 das Hallé Youth Orchestra und dirigiert regelmäßig das National Youth Orchestra of Great Britain.

Violine

Veronika Eberle

Veronika Eberles außergewöhnliches Talent und Musikalität werden von vielen der weltweit besten Orchester, Konzerthäuser und Festivals sowie von einigen der renommiertesten Dirigentinnen und Dirigenten geschätzt. In der Saison 2025/26 gibt die Violinistin unter anderem ihr Debüt in der Carnegie Hall im Rahmen einer Tournee durch Europa und die USA mit dem Chamber Orchestra of Europe und Yannick Nézet-Séguin. Zu den jüngsten Höhepunkten zählen ihre US-Debüts mit dem New York Philharmonic und Karina Canellakis, dem Boston Symphony Orchestra mit Nathalie Stutzmann und dem Cleveland Orchestra mit Petr Popelka. Weitere wichtige Partner der Geigerin sind Orchester wie das London Symphony Orchestra, das Concertgebouworkest, die Münchner Philharmoniker, das Gewandhausorchester und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Daniel Harding, Christian Thielemann und viele weitere. Zudem arbeitet Veronika Eberle eng mit den Komponisten Toshio Hosokawa und Jörg Widmann zusammen.

Als engagierte Kammermusikerin tritt die Geigerin regelmäßig mit Musikerinnen und Musikern wie Sol Gabetta, Steven Isserlis, Julia Hagen, Beatrice Rana, Nils Mönkemeyer und Dénes Várjon auf und gastiert bei Festivals wie Klosters Music, dem Menuhin Festival Gstaad und Rheingau Musik Festival sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, um nur einige zu nennen. In der Saison 2024/25 kehrte sie als Artist in Residence in die Londoner Wigmore Hall zurück. Veronika Eberle spielt die Stradivari ›Ries‹ von 1693, die ihr freundlicherweise von der Reinhold Würth Musikstiftung als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.

Viola

Timothy Ridout

Mit wenigen Bogenstrichen habe sich der in London geborene Musiker einen Platz in dem geschlossenen Kreis der großen Bratschisten erobert, schreibt die französische ›Le Monde‹ über Timothy Ridout. Auch in dieser Saison ist der Anfang Dreißigjährige bei vielen internationalen Spitzenorchestern zu Gast, darunter bei dem BBC Symphony Orchestra unter Hannu Lintu, dem Orchestre de Paris unter Lorenza Borrani oder dem Nederlands Philharmonisch Orkest unter Sir Mark Elder. Auf Einladung von Roberto Abbado gastiert er außerdem beim Orchestra Filarmonica di Bologna und führt zudem seine enge Zusammenarbeit mit Sir Simon Rattle weiter. Als hoch angesehener Kammermusiker präsentiert Ridout sowohl Solo- als auch Ensembleprogramme. Zu seinen kammermusikalischen Partnern und Partnerinnen zählen Janine Jansen, Frank Dupree, Isabelle Faust, Vilde Frang, Pablo Ferrández, Denis Kozhukhin und Klaus Mäkelä.

Im März 2026 ist Timothy Ridout als Künstlerischer Leiter bei den Festspielen Frühling Mecklenburg-Vorpommern zu Gast und präsentiert dort 17 Programme. Außerdem setzt er seine dreijährige Residenz bei den Jungen Wilden in Dortmund fort und spielt drei verschiedene Programme in der Wigmore Hall. In Asien spielt er bei der ersten Ausgabe des Verbier Festivals in Shenzhen, beim Beare’s Premiere Music Festival in Hongkong und beim NSO International Chamber Music Festival in Taipeh. Ridout ist außerdem bekannt für seine umfangreiche Diskografie und nimmt regelmäßig für Harmonia Mundi auf. Sein nächstes Album, gemeinsam mit dem Pianisten Jonathan Ware, mit französischer Musik des 20. Jahrhunderts erscheint im Mai 2026.

Dirigent

Edward Gardner

Edward Gardner ist Chefdirigent des London Philharmonic Orchestra und Musikdirektor der Norwegischen Oper und des Norwegischen Balletts. Darüber hinaus ist er Ehrendirigent des Bergen Philharmonic Orchestra, nachdem er dort von 2015 bis 2024 als Chefdirigent tätig war. Auch als Gastdirigent ist Edward Gardner bei den bedeutenden Orchestern weltweit gefragt, darunter beim New York Philharmonic, bei den Philadelphia und Cleveland Orchestras, der Staatskapelle Berlin und den Wiener Symphonikern. In dieser Saison kehrt er zu mehreren Orchestern in den USA zurück, darunter das Chicago Symphony Orchestra, das San Francisco Symphony Orchestra, das National Symphony Orchestra in Washington und das Dallas Symphony Orchestra. Beim Pittsburgh Symphony Orchestra gibt er sein Debüt.

In Europa dirigiert er in dieser Saison neben der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen unter anderem das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, das WDR Rundfunk-Sinfonieorchester, das Dänische Nationalorchester und das niederländische Radio Filharmonisch Orkest. In Tokio gibt er sein Debüt beim Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. In Großbritannien pflegt der Dirigent eine langjährige Zusammenarbeit mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, wo er von 2010 bis 2016 als Erster Gastdirigent tätig war, sowie mit dem BBC Symphony Orchestra, das er sowohl bei der Eröffnungs- als auch bei der Abschlussnacht der BBC Proms dirigierte. Als gefeierter Operndirigent wurde Edward Gardner im Frühjahr 2025 erneut an das Royal Opera House eingeladen. Und als leidenschaftlicher Förderer junger Talente gründete er 2002 das Hallé Youth Orchestra und dirigiert regelmäßig das National Youth Orchestra of Great Britain.

Viola

Timothy Ridout

Mit wenigen Bogenstrichen habe sich der in London geborene Musiker einen Platz in dem geschlossenen Kreis der großen Bratschisten erobert, schreibt die französische ›Le Monde‹ über Timothy Ridout. Auch in dieser Saison ist der Anfang Dreißigjährige bei vielen internationalen Spitzenorchestern zu Gast, darunter bei dem BBC Symphony Orchestra unter Hannu Lintu, dem Orchestre de Paris unter Lorenza Borrani oder dem Nederlands Philharmonisch Orkest unter Sir Mark Elder. Auf Einladung von Roberto Abbado gastiert er außerdem beim Orchestra Filarmonica di Bologna und führt zudem seine enge Zusammenarbeit mit Sir Simon Rattle weiter. Als hoch angesehener Kammermusiker präsentiert Ridout sowohl Solo- als auch Ensembleprogramme. Zu seinen kammermusikalischen Partnern und Partnerinnen zählen Janine Jansen, Frank Dupree, Isabelle Faust, Vilde Frang, Pablo Ferrández, Denis Kozhukhin und Klaus Mäkelä.

Im März 2026 ist Timothy Ridout als Künstlerischer Leiter bei den Festspielen Frühling Mecklenburg-Vorpommern zu Gast und präsentiert dort 17 Programme. Außerdem setzt er seine dreijährige Residenz bei den Jungen Wilden in Dortmund fort und spielt drei verschiedene Programme in der Wigmore Hall. In Asien spielt er bei der ersten Ausgabe des Verbier Festivals in Shenzhen, beim Beare’s Premiere Music Festival in Hongkong und beim NSO International Chamber Music Festival in Taipeh. Ridout ist außerdem bekannt für seine umfangreiche Diskografie und nimmt regelmäßig für Harmonia Mundi auf. Sein nächstes Album, gemeinsam mit dem Pianisten Jonathan Ware, mit französischer Musik des 20. Jahrhunderts erscheint im Mai 2026.