• So. 27.09.
  • 18.30 Uhr
  • Schweiz
    ·Locarno
    ·Kirche San Francesco

Werke von Schubert, Elgar und Brahms

Settimana Musicali Ascona

Programm

    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Die Zauberharfe D 644 (Ouvertüre zu Rosamunde)
    • Edward Elgar (1857–1934)
    • Violoncellokonzert e-Moll op. 85
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Dirigent

Aurel Dawidiuk

Aurel Dawidiuk wurde im Hamburger Abendblatt als »neuer Stern am Dirigentenhimmel« bezeichnet. Mit Beginn der Saison 2026/27 wird er sein Amt als Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und Intendant des Anneliese Brost Musikforum Ruhr antreten.

Zu den Höhepunkten seiner Dirigiertätigkeiten zählen Engagements mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Bundesjugendorchester, dem Kammerorchester Basel, den Bamberger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem China National Symphony Orchestra. In der Saison 2026/27 gibt er sein Debüt beim Orchestre de Chambre de Paris, beim Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Orchestra della RAI di Torino und dem Luzerner Symphonieorchester.

Dawidiuk veröffentlichte 2023 das Album B-A-C-H; ›Hommage à…‹ beim Label GENUIN in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur und dem Deutschen Musikwettbewerb, eine Sammlung von Orgelmusik, die zweimal für den Opus Klassik nominiert wurde. Bereits 2022 erschien sein Debütalbum ›Liszt | B-A-C-H‹ mit Klavierstücken beider Komponisten.

Der in Hannover geborene Aurel Dawidiuk studierte Klavier bei Roland Krüger und Orgel bei Martin Sander. Anschließend studierte er Dirigieren bei Johannes Schlaefli und Christoph-Mathias Mueller sowie Klavier bei Till Fellner an der Zürcher Hochschule der Künste. Zu seinen Mentoren zählen Hatto Beyerle, Gabriele Leporatti und Ulrike Adler.

Violoncello

Sol Gabetta

Die gebürtige Argentinierin wird weltweit für ihr virtuoses Cellospiel gefeiert und ist gern gesehener Gast bei nahezu allen großen internationalen Orchestern. In den vergangenen Saisons hatte sie Residenzen bei der Staatskapelle Dresden und den Bamberger Symphonikern. Im Wiener Konzerthaus widmete man der Cellistin eine eigene Porträtserie und auch in den USA war die gefragte Musikerin in den letzten Jahren regelmäßig zu Gast, darunter beim Cleveland Orchestra sowie Chicago Symphony Orchestra mit ihrem geschätzten Kollegen Klaus Mäkelä und beim New York Philharmonic. Beim renommiertem Lucerne Festival wurde sie als ›Artiste étoile‹ präsentiert und trat mit den Wiener Philharmonikern unter Franz Welser-Möst, dem Mahler Chamber Orchestra unter François-Xavier Roth und dem London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Marin Alsop auf.

Als leidenschaftliche Kammermusikerin führten sie Kammermusikkonzerte unter anderem in das Lincoln Center in New York, in die Londoner Wigmore Hall und auf das Salzburger Festival, die Schwetzinger und Rheingau Musikfestivals sowie zur Schubertiade Schwarzenberg und das Beethovenfest Bonn. Für ihre außergewöhnlichen künstlerischen Leistungen, die einen bedeutenden Beitrag zum kulturellen Leben Europas geleistet haben, wurde Sol Gabetta zuletzt 2024 mit dem Schweizer Musikpreis und zuvor mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. Im Jahr 2019 erhielt sie den Opus Klassik als ›Instrumentalistin des Jahres‹. Seit 2005 lehrt Sol Gabetta an der Musikakademie Basel.

Dirigent

Aurel Dawidiuk

Aurel Dawidiuk wurde im Hamburger Abendblatt als »neuer Stern am Dirigentenhimmel« bezeichnet. Mit Beginn der Saison 2026/27 wird er sein Amt als Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und Intendant des Anneliese Brost Musikforum Ruhr antreten.

Zu den Höhepunkten seiner Dirigiertätigkeiten zählen Engagements mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Bundesjugendorchester, dem Kammerorchester Basel, den Bamberger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem China National Symphony Orchestra. In der Saison 2026/27 gibt er sein Debüt beim Orchestre de Chambre de Paris, beim Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Orchestra della RAI di Torino und dem Luzerner Symphonieorchester.

Dawidiuk veröffentlichte 2023 das Album B-A-C-H; ›Hommage à…‹ beim Label GENUIN in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur und dem Deutschen Musikwettbewerb, eine Sammlung von Orgelmusik, die zweimal für den Opus Klassik nominiert wurde. Bereits 2022 erschien sein Debütalbum ›Liszt | B-A-C-H‹ mit Klavierstücken beider Komponisten.

Der in Hannover geborene Aurel Dawidiuk studierte Klavier bei Roland Krüger und Orgel bei Martin Sander. Anschließend studierte er Dirigieren bei Johannes Schlaefli und Christoph-Mathias Mueller sowie Klavier bei Till Fellner an der Zürcher Hochschule der Künste. Zu seinen Mentoren zählen Hatto Beyerle, Gabriele Leporatti und Ulrike Adler.