• Fr. 25.09.
  • 19.30 Uhr
  • Bad Wörishofen
    ·Kurhaus

Werke von Schubert, Elgar und Brahms

Festival der Nationen – Eröffnungskonzert

Programm

    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Die Zauberharfe D 644 (Ouvertüre zu Rosamunde)
    • Edward Elgar (1857–1934)
    • Violoncellokonzert e-Moll op. 85
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Dirigent

Aurel Dawidiuk

Aurel Dawidiuk wurde im Hamburger Abendblatt als »neuer Stern am Dirigentenhimmel« bezeichnet. Mit Beginn der Saison 2026/27 wird er sein Amt als Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und Intendant des Anneliese Brost Musikforum Ruhr antreten.

Der in Hannover geborene Aurel Dawidiuk studierte Klavier bei Roland Krüger und Orgel bei Martin Sander. Anschließend studierte er Dirigieren bei Johannes Schlaefli und Christoph-Mathias Mueller sowie Klavier bei Till Fellner an der Zürcher Hochschule der Künste. Zu seinen Mentoren zählen Hatto Beyerle, Gabriele Leporatti und Ulrike Adler.

Zu den Höhepunkten der Saison zählen erneute Dirigierverpflichtungen beim Royal Concertgebouw und dem Bundesjugendorchester Deutschland sowie Debütauftritte bei den Bamberger Symphonikern, den Dresdner Philharmonikern, dem Royal Liverpool Philharmonic, den Hamburger Symphonikern, der NDR Radiophilharmonie, dem Wiener Kammerorchester, den Stuttgarter Philharmonikern, den Dortmunder Philharmonikern, Kammerorchester Basel, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem China National Symphony Orchestra.

Aurel Dawidiuk erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Ritter-Preis 2024, den Neeme-Järvi-Preis beim Gstaad Menhuin Festival 2023 und den Ersten Preis beim Internationalen Hans-von-Bülow-Meiningen-Wettbewerb 2023 in der Kategorie ›Dirigieren vom Klavier‹, bei dem er auch den Publikumspreis und zwei weitere Sonderpreise erhielt. Im August 2022 war er Gesamtsieger des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Orgel (der seit 2001 nicht mehr verliehen wurde) und erhielt anschließend den Sonderpreis der Stadt Bonn.

Dawidiuk veröffentlichte 2023 das Album B-A-C-H; ›Hommage à…‹ beim Label GENUIN in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur und dem Deutschen Musikwettbewerb, eine Sammlung von Orgelmusik, die zweimal für den Opus Klassik nominiert wurde. Bereits 2022 erschien sein Debütalbum ›Liszt | B-A-C-H‹ mit Klavierstücken beider Komponisten.

Violoncello

Sol Gabetta

Sol Gabetta ist gern gesehener Gast bei den großen internationalen Orchestern, in den bedeutendsten Konzerthäusern und auf den wichtigsten Festivals weltweit. Nach ihren gefeierten Residenzen bei Radio France, der Staatskapelle Dresden und den Bamberger Symphonikern eröffnete sie die BBC Proms Japan 2022 in Tokio mit dem BBC Symphony Orchestra unter Dalia Stasevska. Weitere Höhepunkte des Jahres waren Auftritte mit dem Concertgebouw-Orchester und eine Europatournee mit dem Oslo Philharmonic Orchestra, beide unter der Leitung von Klaus Mäkelä. In diesem Jahr gibt die Cellistin unter anderem Konzerte mit der Staatskapelle Berlin und Edward Gardner, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Orchestre de Paris und geht mit Paavo Järvi und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, mit der sie eine langjährige Zusammenarbeit verbindet, auf Tournee.

Als engagierte Verfechterin neuer Kompositionen für ihr Instrument führte Sol Gabetta zudem bei Radio France ein speziell für sie geschaffenes Cellokonzert von Francisco Coll auf. Jüngste Highlights ihrer kammermusikalischen Projekte waren etwa Trioabende mit Isabelle Faust und Alexander Melnikov, eine Tournee mit Bertrand Chamayou sowie Auftritte mit Kristian Bezuidenhout und Francesco Piemontesi beim Gstaad Festival und bei der Schubertiade. Für ihre herausragenden künstlerischen Leistungen wurde die gebürtige Argentinierin vielfach ausgezeichnet, darunter mit dem Herbert-von-Karajan-Preis bei den Salzburger Osterfestspielen oder dem Opus Klassik als ›Instrumentalistin des Jahres‹. Zu Beginn dieser Saison erhielt Sol Gabetta den angesehenen Europäischen Kulturpreis.

Dirigent

Aurel Dawidiuk

Aurel Dawidiuk wurde im Hamburger Abendblatt als »neuer Stern am Dirigentenhimmel« bezeichnet. Mit Beginn der Saison 2026/27 wird er sein Amt als Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und Intendant des Anneliese Brost Musikforum Ruhr antreten.

Der in Hannover geborene Aurel Dawidiuk studierte Klavier bei Roland Krüger und Orgel bei Martin Sander. Anschließend studierte er Dirigieren bei Johannes Schlaefli und Christoph-Mathias Mueller sowie Klavier bei Till Fellner an der Zürcher Hochschule der Künste. Zu seinen Mentoren zählen Hatto Beyerle, Gabriele Leporatti und Ulrike Adler.

Zu den Höhepunkten der Saison zählen erneute Dirigierverpflichtungen beim Royal Concertgebouw und dem Bundesjugendorchester Deutschland sowie Debütauftritte bei den Bamberger Symphonikern, den Dresdner Philharmonikern, dem Royal Liverpool Philharmonic, den Hamburger Symphonikern, der NDR Radiophilharmonie, dem Wiener Kammerorchester, den Stuttgarter Philharmonikern, den Dortmunder Philharmonikern, Kammerorchester Basel, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem China National Symphony Orchestra.

Aurel Dawidiuk erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Ritter-Preis 2024, den Neeme-Järvi-Preis beim Gstaad Menhuin Festival 2023 und den Ersten Preis beim Internationalen Hans-von-Bülow-Meiningen-Wettbewerb 2023 in der Kategorie ›Dirigieren vom Klavier‹, bei dem er auch den Publikumspreis und zwei weitere Sonderpreise erhielt. Im August 2022 war er Gesamtsieger des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Orgel (der seit 2001 nicht mehr verliehen wurde) und erhielt anschließend den Sonderpreis der Stadt Bonn.

Dawidiuk veröffentlichte 2023 das Album B-A-C-H; ›Hommage à…‹ beim Label GENUIN in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur und dem Deutschen Musikwettbewerb, eine Sammlung von Orgelmusik, die zweimal für den Opus Klassik nominiert wurde. Bereits 2022 erschien sein Debütalbum ›Liszt | B-A-C-H‹ mit Klavierstücken beider Komponisten.