Aurel Dawidiuk wurde im Hamburger Abendblatt als »neuer Stern am Dirigentenhimmel« bezeichnet. Mit Beginn der Saison 2026/27 wird er sein Amt als Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und Intendant des Anneliese Brost Musikforum Ruhr antreten.
Zu den Höhepunkten seiner Dirigiertätigkeiten zählen Engagements mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Bundesjugendorchester, dem Kammerorchester Basel, den Bamberger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem China National Symphony Orchestra. In der Saison 2026/27 gibt er sein Debüt beim Orchestre de Chambre de Paris, beim Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Orchestra della RAI di Torino und dem Luzerner Symphonieorchester.
Dawidiuk veröffentlichte 2023 das Album B-A-C-H; ›Hommage à…‹ beim Label GENUIN in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur und dem Deutschen Musikwettbewerb, eine Sammlung von Orgelmusik, die zweimal für den Opus Klassik nominiert wurde. Bereits 2022 erschien sein Debütalbum ›Liszt | B-A-C-H‹ mit Klavierstücken beider Komponisten.
Der in Hannover geborene Aurel Dawidiuk studierte Klavier bei Roland Krüger und Orgel bei Martin Sander. Anschließend studierte er Dirigieren bei Johannes Schlaefli und Christoph-Mathias Mueller sowie Klavier bei Till Fellner an der Zürcher Hochschule der Künste. Zu seinen Mentoren zählen Hatto Beyerle, Gabriele Leporatti und Ulrike Adler.