• Sa. 30.11.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

Begeisternde Virtuosität

5. Highlight-Abonnementkonzert

Werke von Haydn, Dvořák und Mozart

Programm

    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 94 G-Dur Hob I:94 ›Mit dem Paukenschlag‹
    • Antonín Dvořák (1841–1904)
    • Violinkonzert a-Moll op. 53
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 ›Jupiter‹

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Violine

Akiko Suwanai

Als jüngste Gewinnerin des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs genießt Akiko Suwanai eine aufsehenerregende internationale Karriere und konzertiert in den größten Städten Europas, Nordamerikas und Asiens.

Zu den aktuellen Highlights ihrer Konzerttätigkeit zählen Auftritte mit den Bamberger Symphonikern, dem Philharmonia Orchestra, der Royal Stockholm Philharmonic, dem City of Birmingham Sinfonieorchester und dem NHK Sinfonieorchester. Vor kurzem war sie mit dem NDR Sinfonieorchester (Christoph von Dohnányi), dem London Symphony Orchestra (Valery Gergiev), der Tschechischen Philharmonie (Claus Peter Flor), der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sowie mit dem Orchestre de Paris (Paavo Järvi) auf Tour. Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Andrew Davis, Lorin Maazel, David Robertson, Susanna Mälkki, Neeme Järvi, Sakari Oramo und Seiji Ozawa zusammen.

Akiko Suwanai studierte an der Toho Gakuen School of Music bei Toshiya Eto, an der Columbia University und der Juilliard School of Music bei Dorothy DeLay und Cho-Liang Lin, sowie an der Hochschule der Künste in Berlin bei Uwe-Martin Haiberg.

Suwanai verfügt über ein breites Repertoire, das von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten reicht. Ihre umfangreiche Diskographie mit Universal Music erfuhr in der Fachwelt höchste Anerkennung. Ihre neueste CD mit dem Titel ›Emotion‹ spielte sie mit dem Pianisten Itamar Golan ein. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter beim Internationalen Paganini-Wettbewerb in Italien, dem Internationalen Japan Wettbewerb und dem Concours Reine Elisabeth in Belgien. Seit Ende 2012 ist Suwanai die künstlerische Leiterin des Internationalen Musikfestivals NIPPON.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.