• Fr. 13.09.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart u.a.

Musikfest Bremen

Programm

    • Fazil Say (*1970)
    • Schlagzeugkonzert
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488
    • weitere Werke

Dirigentin

Alondra de la Parra

Die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra wurde international bekannt durch ihre mitreißenden Konzerte und ihr Engagement für die Musik lateinamerikanischer Komponisten. Inzwischen ist sie offizielle Kulturbotschafterin ihrer Heimat Mexiko. Heute arbeitet Alondra de la Parra regelmäßig mit renommierten internationalen Orchestern, darunter dem Orchestre de Paris, dem London Philharmonic Orchestra oder dem Tonhalle-Orchester Zürich. Seit Anfang 2017 ist sie Generalmusikdirektorin des Queensland Symphony Orchestra und damit die erste Dirigentin, die diese Position in der gesamten Geschichte des australischen Orchesters überhaupt innehat.

Die Höhepunkte der letzten Saisons waren außerdem ihr Abonnement-Debüt mit dem Tokioter NHK Symphony Orchestra und ein Debüt beim Beethovenfest Bonn, ihr Dirigat beim Orchestre de Paris, dessen Konzert live auf Arte ausgestrahlt wurde, sowie Engagements mit dem Verbier Festival Orchestra, dem BBC Philharmonic oder auch die Live-Orchesterbegleitung des Films ›West Side Story‹ im Auditorio Nacional in Mexiko. In der Saison 2018/2019 kehrt Alondra de la Parra unter anderem in die Elbphilharmonie und auch zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zurück. Highlight des Jahres 2019 sind die Weltpremiere der neuen Produktion T.H.A.M.O.S bei der Mozartwoche Salzburg, zusammen mit der Camerata Salzburg und dem Theaterkollektiv La Fura dels Baus um Carlus Padrissa, sowie ihr Debut beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence.

Klavier

Fazıl Say

Der türkische Pianist und Komponist Fazıl Say gilt als Extrem-Musiker und Grenzgänger, wie es nur wenige gibt. In Ankara, Düsseldorf und Berlin studierte er Klavier. Sein kompositorisches Talent wurde bereits von seinem ersten Klavierlehrer Mithat Fenmen gefördert, indem er den jungen Fazıl Say dazu anregte, jeden Tag vor dem eigentlichen Klavierüben mit Improvisationen über Themen des Alltags zu beginnen.

Als Pianist zeichnet er sich durch Virtuosität und Temperament, Eigenwilligkeit und Durchsetzungskraft sowie eine außergewöhnliche Musikalität und einen enorm weiten musikalischen Horizont aus. Dabei sind seine intensiven Interpretationen teilweise durchaus ungewöhnlich. Für seine Kompositionen ist die Verschmelzung von klassischer und orientalischer Musik mit dem Jazz kennzeichnend.

Fazıl Say ist Gewinner des internationalen Wettbewerbs ›Young Concert Artists‹ in New York. Er spielte mit sämtlichen renommierten amerikanischen und europäischen Orchestern und zahlreichen großen Dirigenten zusammen und interpretierte dabei ein breites Repertoire mit Werken von Johann Sebastian Bach über die Klassik und Romantik bis zur zeitgenössischen Musik, eingeschlossen seine eigenen Kompositionen für Klavier.

Er war ›artist in residence‹ u.a. am Konzerthaus Dortmund, am Konzerthaus Berlin, beim Schleswig-Holstein-Festival, bei den Hamburger Elbphilharmonie-Konzerten und am Pariser Théâtre des Champs-Élysées.

Schlagzeug

Martin Grubinger

Technische Perfektion, Spielfreude und musikalische Vielseitigkeit machen Martin Grubinger zum vielleicht besten Multipercussionisten der Welt. In besonderer Weise hat sich der Österreicher darum verdient gemacht, das Schlagwerk als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen. Bereits als Jugendlicher machte der in Salzburg geborene Musiker bei internationalen Wettbewerben auf sich aufmerksam. Mittlerweile ist Grubinger vielfach ausgezeichnet, u .a. als Träger des ›Bernstein Award‹ des Schleswig-Holstein Musik Festivals sowie des Würth-Preises der Jeunesses Musicales Deutschland. Seit 2018 ist der vielseitige Perkussionist zudem Professor für klassisches Schlagwerk/Multipercussion an der Universität Mozarteum Salzburg.

In der Saison 2016/17 war Grubinger Artist in Residence in der Elbphilharmonie. Zusammen mit Yuja Wang und dem Percussive Planet Ensemble debütierte er im letzten Herbst in der Carnegie Hall. Mit seinem neuesten Ensembleprojekt ›The Bernstein Experience‹ eröffnete Martin Grubinger die Saison 2018/19 am Wiener Konzerthaus. Auf hochkarätigen Orchestertourneen mit dem Sydney Symphony Orchestra oder dem Gothenburg Symphony Orchestra präsentiert Grubinger sich in ganz Europa und konzertiert u. a. in Wien, München, Berlin, Frankfurt, Köln, Baden-Baden, Göteburg und Stockholm. 2016 war Martin Grubinger zu Gast beim ›Sommer in Lesmona‹ und sorgte mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen für einen spektakulären Auftakt des Open Air-Festivals. Nun gibt es das lang erwartete Wiederzusammentreffen mit dem Ausnahmemusiker.

Dirigentin

Alondra de la Parra

Die mexikanische Dirigentin Alondra de la Parra wurde international bekannt durch ihre mitreißenden Konzerte und ihr Engagement für die Musik lateinamerikanischer Komponisten. Inzwischen ist sie offizielle Kulturbotschafterin ihrer Heimat Mexiko. Heute arbeitet Alondra de la Parra regelmäßig mit renommierten internationalen Orchestern, darunter dem Orchestre de Paris, dem London Philharmonic Orchestra oder dem Tonhalle-Orchester Zürich. Seit Anfang 2017 ist sie Generalmusikdirektorin des Queensland Symphony Orchestra und damit die erste Dirigentin, die diese Position in der gesamten Geschichte des australischen Orchesters überhaupt innehat.

Die Höhepunkte der letzten Saisons waren außerdem ihr Abonnement-Debüt mit dem Tokioter NHK Symphony Orchestra und ein Debüt beim Beethovenfest Bonn, ihr Dirigat beim Orchestre de Paris, dessen Konzert live auf Arte ausgestrahlt wurde, sowie Engagements mit dem Verbier Festival Orchestra, dem BBC Philharmonic oder auch die Live-Orchesterbegleitung des Films ›West Side Story‹ im Auditorio Nacional in Mexiko. In der Saison 2018/2019 kehrt Alondra de la Parra unter anderem in die Elbphilharmonie und auch zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zurück. Highlight des Jahres 2019 sind die Weltpremiere der neuen Produktion T.H.A.M.O.S bei der Mozartwoche Salzburg, zusammen mit der Camerata Salzburg und dem Theaterkollektiv La Fura dels Baus um Carlus Padrissa, sowie ihr Debut beim Festival de Pâques in Aix-en-Provence.

Schlagzeug

Martin Grubinger

Technische Perfektion, Spielfreude und musikalische Vielseitigkeit machen Martin Grubinger zum vielleicht besten Multipercussionisten der Welt. In besonderer Weise hat sich der Österreicher darum verdient gemacht, das Schlagwerk als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen. Bereits als Jugendlicher machte der in Salzburg geborene Musiker bei internationalen Wettbewerben auf sich aufmerksam. Mittlerweile ist Grubinger vielfach ausgezeichnet, u .a. als Träger des ›Bernstein Award‹ des Schleswig-Holstein Musik Festivals sowie des Würth-Preises der Jeunesses Musicales Deutschland. Seit 2018 ist der vielseitige Perkussionist zudem Professor für klassisches Schlagwerk/Multipercussion an der Universität Mozarteum Salzburg.

In der Saison 2016/17 war Grubinger Artist in Residence in der Elbphilharmonie. Zusammen mit Yuja Wang und dem Percussive Planet Ensemble debütierte er im letzten Herbst in der Carnegie Hall. Mit seinem neuesten Ensembleprojekt ›The Bernstein Experience‹ eröffnete Martin Grubinger die Saison 2018/19 am Wiener Konzerthaus. Auf hochkarätigen Orchestertourneen mit dem Sydney Symphony Orchestra oder dem Gothenburg Symphony Orchestra präsentiert Grubinger sich in ganz Europa und konzertiert u. a. in Wien, München, Berlin, Frankfurt, Köln, Baden-Baden, Göteburg und Stockholm. 2016 war Martin Grubinger zu Gast beim ›Sommer in Lesmona‹ und sorgte mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen für einen spektakulären Auftakt des Open Air-Festivals. Nun gibt es das lang erwartete Wiederzusammentreffen mit dem Ausnahmemusiker.