• Sa. 02.08.
  • 19.00 Uhr
  • Schweiz
    ·Klosters
    ·Arena Klosters

Werke von von Weber, Schubert und Tschaikowsky

Klosters Music

Programm

    • Carl Maria von Weber (1786–1826)
    • Ouvertüre zu ›Der Freischütz‹ J. 277
    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Sinfonie Nr. 5 B-Dur D 485
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Violinkonzert D-Dur op. 35

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Violine

Augustin Hadelich

Mit seinem hinreißenden Ton, seiner überragenden Technik und seinen tief empfundenen Interpretationen zählt Augustin Hadelich zu den weltbesten Violinisten. Er ist gern gesehener Gast bei allen bedeutenden Orchestern, Konzertreihen und Festivals. Zu den Höhepunkten der neuen Spielzeit gehören Konzerte mit den Berliner Philharmonikern, dem Concertgebouworkest, den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Los Angeles Philharmonic und The Cleveland Orchestra. Zudem gibt der Geiger Solorezitale in London, Barcelona, Göteborg, Tallinn, Melbourne und Abu Dhabi. Im Duo ist er mit dem Pianisten Francesco Piemontesi etwa in Budapest, Dresden, Katowice, Rom und Bologna sowie im Sommer 2025 in zahlreichen Konzerten mit Orchestern in Asien zu erleben.

Als Sohn deutscher Eltern in Italien geboren und heute US-amerikanischer sowie deutscher Staatsbürger, studierte Augustin Hadelich bei Joel Smirnoff an der New Yorker Juilliard School. Der Violinist ist vielfach ausgezeichnet, darunter mit einem Grammy Award.  Das Fachmagazin Musical America wählte ihn 2018 zum ›Instrumentalist of the Year‹. Seit 2021 lehrt Hadelich außerdem an der Yale School of Music. Sein Instrument ist die ›Leduc, ex Szeryng‹ von Giuseppe Guarneri del Gesù von 1744, eine Leihgabe des Tarisio Trusts.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.