• So. 12.09.
  • 16.30 Uhr
  • Rumänien
    ·Bukarest
    ·Romanian Atheneum

Werke von Strauss und Tschaikowsky

Programm

    • Richard Strauss (1864–1949)
    • Metamorphosen
    • Richard Strauss
    • ›Das Rosenband‹ op. 36/1
    • Richard Strauss
    • ›Ständchen‹ op. 17/2
    • Richard Strauss
    • ›Freundliche Vision‹ 48/1
    • Richard Strauss
    • ›Wiegenlied‹ op. 41/1
    • Richard Strauss
    • ›Allerseelen‹ op. 10/8
    • Richard Strauss
    • ›Zueignung‹ op. 10/1
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Sopran

Diana Damrau

Diana Damraus umfangreiches Repertoire liegt im Lyrischen und Koloraturfach. Ihre Titelrollen in ›Lucia di Lammermoor‹, ›La Traviata‹ sowie die Königin der Nacht in ›Die Zauberflöte‹ führten sie unter anderem an die Scala di Milano, die Metropolitan Opera, das Royal Opera House, die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper und zu den Salzburger Festspielen. Darüber hinaus ist die gefragte Sopranistin Kammersängerin der Bayerischen Staatsoper und Trägerin des Bayerischen Maximilian Ordens für Kunst und Wissenschaft. Vor Kurzem erhielt sie außerdem das Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland.

Als Exklusivkünstlerin von Warner Classics/Erato wurde Diana Damrau für ihre Soloalben mit verschiedenen Auszeichnungen – darunter dem Echo und dem Opus Klassik – geehrt. Anfang 2020 veröffentlichte sie Strauss´ ›Vier letzte Lieder‹ unter der Leitung von Mariss Jansons und ihr jüngstes Album ›Tudor Queens‹ mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Sir Antonio Pappano wurde vom BBC Music Magazine zum ›Recording of the Month‹ ernannt. In der Saison 2021/22 wird die Sängerin ihr Debüt als ›Anna Bolena‹ am Opernhaus Zürich und an der Staatsoper Wien geben. Ein Rezitalprogramm mit Liebesliedern von Brahms und Schumann führt sie zudem gemeinsam mit Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch in die wichtigsten Konzertsäle Europas.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.