• Di. 07.09.
  • 20.00 Uhr
  • Hamburg
    ·Elbphilharmonie

Werke von Strauss und Tschaikowsky

Programm

    • Richard Strauss (1864–1949)
    • Metamorphosen
    • Richard Strauss
    • ›Das Rosenband‹ op. 36/1
    • Richard Strauss
    • ›Ständchen‹ op. 17/2
    • Richard Strauss
    • ›Freundliche Vision‹ 48/1
    • Richard Strauss
    • ›Wiegenlied‹ op. 41/1
    • Richard Strauss
    • ›Allerseelen‹ op. 10/8
    • Richard Strauss
    • ›Zueignung‹ op. 10/1
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Er setzt die Tradition des Künstler-Innovators als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie fort und lotet als solcher das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten und originalen Tonhöhen aus. Als Dirigent ist Rhorer ein gleichermaßen gefeierter Interpret der Werke Mozarts wie auch moderner Werke. Er ist außerdem ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Im Februar 2021 wird seine erste Oper ›Le Soldat de plomb‹ in Genf uraufgeführt.

Rhorer dirigierte einige der bedeutendsten internationalen Orchester, darunter das Montreal Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das Gewandhausorchester und das Orchestre de Paris. Immer wieder ist er Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Als gefragter Operndirigent hat Rhorer unter anderem Produktionen an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Opéra National de Lyon und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet. Rhorer war außerdem Gast bei einigen der renommiertesten internationalen Festivals Europas, wie in Aix-en-Provence, Edinburgh und den Salzburger Festspielen. Mit Le Cercle de l’Harmonie leitete er bahnbrechende Neuinterpretationen von Standardopern, erwähnt seien Rossinis ›Il barbiere di Siviglia‹ (2017/18) und Verdis ›La traviata‹ (2018/19), beide im Théâtre des Champs Elysées in Paris und beim Musikfest Bremen.

Sopran

Diana Damrau

Diana Damraus umfangreiches Repertoire liegt im Lyrischen und Koloraturfach. Ihre Titelrollen in ›Lucia di Lammermoor‹, ›La Traviata‹ sowie die Königin der Nacht in ›Die Zauberflöte‹ führten sie unter anderem an die Scala di Milano, die Metropolitan Opera, das Royal Opera House, die Opéra National de Paris, die Wiener Staatsoper und zu den Salzburger Festspielen. Darüber hinaus ist die gefragte Sopranistin Kammersängerin der Bayerischen Staatsoper und Trägerin des Bayerischen Maximilian Ordens für Kunst und Wissenschaft. Vor Kurzem erhielt sie außerdem das Bundesverdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland.

Als Exklusivkünstlerin von Warner Classics/Erato wurde Diana Damrau für ihre Soloalben mit verschiedenen Auszeichnungen – darunter dem Echo und dem Opus Klassik – geehrt. Anfang 2020 veröffentlichte sie Strauss´ ›Vier letzte Lieder‹ unter der Leitung von Mariss Jansons und ihr jüngstes Album ›Tudor Queens‹ mit dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Sir Antonio Pappano wurde vom BBC Music Magazine zum ›Recording of the Month‹ ernannt. In der Saison 2021/22 wird die Sängerin ihr Debüt als ›Anna Bolena‹ am Opernhaus Zürich und an der Staatsoper Wien geben. Ein Rezitalprogramm mit Liebesliedern von Brahms und Schumann führt sie zudem gemeinsam mit Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch in die wichtigsten Konzertsäle Europas.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Er setzt die Tradition des Künstler-Innovators als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie fort und lotet als solcher das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten und originalen Tonhöhen aus. Als Dirigent ist Rhorer ein gleichermaßen gefeierter Interpret der Werke Mozarts wie auch moderner Werke. Er ist außerdem ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Im Februar 2021 wird seine erste Oper ›Le Soldat de plomb‹ in Genf uraufgeführt.

Rhorer dirigierte einige der bedeutendsten internationalen Orchester, darunter das Montreal Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das Gewandhausorchester und das Orchestre de Paris. Immer wieder ist er Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Als gefragter Operndirigent hat Rhorer unter anderem Produktionen an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Opéra National de Lyon und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet. Rhorer war außerdem Gast bei einigen der renommiertesten internationalen Festivals Europas, wie in Aix-en-Provence, Edinburgh und den Salzburger Festspielen. Mit Le Cercle de l’Harmonie leitete er bahnbrechende Neuinterpretationen von Standardopern, erwähnt seien Rossinis ›Il barbiere di Siviglia‹ (2017/18) und Verdis ›La traviata‹ (2018/19), beide im Théâtre des Champs Elysées in Paris und beim Musikfest Bremen.