• Di. 17.10.
  • 19.30 Uhr
  • Schweiz
    ·Locarno
    ·Kirche San Francesco

Werke von Strauss, Ravel und Tschaikowsky

Programm

    • Richard Strauss (1864–1949)
    • ›Metamorphosen‹ Studie für 23 Solostreicher AV 142
    • Maurice Ravel (1875–1937)
    • Konzert für Klavier und Orchester G-Dur M. 83
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Klavier

Francesco Piemontesi

Der in Locarno geborene Pianist verbindet seine außergewöhnliche Ausdrucksstärke mit technischer Perfektion. Die ›Neue Zürcher Zeitung‹ nennt ihn einen »Zauberer des Klangs«. Sein großer Lehrer und Mentor Alfred Brendel, sagt Piemontesi, habe ihn gelehrt, »das Detail der Dinge zu lieben«. Bei seinen vielfältigen Auftritten in Konzerten, Recitals oder bei Kammermusikabenden zeigt er dabei alle Facetten seines Könnens und nimmt sein Publikum mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise. Dabei ist Piemontesi mit den führenden Orchestern der Welt zu erleben, von den Berliner Philharmonikern bis zum Los Angeles Philharmonic und vom Londoner bis zum NHK Symphony Orchestra. Außerdem ist er regelmäßig zu Gast bei Festivals wie dem Salzburger, dem Luzerner und dem Schleswig-Holsteinischen Musik-Festival sowie bei den BBC Proms.

Piemontesi ist auf der Konzertbühne ebenso versiert wie in kleineren Kammermusikbesetzungen und tritt mit einer Vielzahl von Partnern auf, darunter Leif Ove Andsnes, Christian Tetzlaff, Jörg Widmann oder Janine Jansen. In Recitals liefert Piemontesi pure Klavierpoesie, etwa in der Elbphilharmonie Hamburg, beim Rheingau Musik Festival und in der Londoner Wigmore Hall, wo er für seine Mozart-Odyssee mit sämtlichen Klaviersonaten gefeiert wurde. Seit 2012 ist Piemontesi darüber hinaus der künstlerische Leiter des Schweizer Klassik-Festivals Settimane Musicali di Ascona.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.