• Do. 19.10.
  • 20.00 Uhr
  • Belgien
    ·Brügge
    ·Concertgebouw

Werke von Brahms und Tschaikowsky

Programm

    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Sinfonie Nr. 3 D-Dur op. 29

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Klavier

Martin Helmchen

Insbesondere die Originalität und Intensität seiner Interpretationen, die Martin Helmchen mit beeindruckender Klangsensibilität und technischer Raffinesse präsentiert, zeichnen den international gefragten Pianisten aus. Als Solist hat er in den vergangenen Jahren mit zahlreichen renommierten Orchestern diesseits und jenseits des Atlantiks konzertiert, darunter mit den Wiener und Berliner Philharmonikern, dem Concertgebouworkest, dem Orchestre de Paris genauso wie mit dem Boston und Chicago Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic oder dem Cleveland Orchestra. Zudem arbeitet Martin Helmchen regelmäßig mit namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Manfred Honeck, Andrew Manze oder Paavo Järvi und vielen weiteren zusammen.

Einen besonderen Stellenwert nimmt für den Pianisten die Kammermusik ein. Zu seinen engen Kammermusikpartnern gehören unter anderem seine Ehefrau Marie-Elisabeth Hecker, Julian Prégardien, Antje Weithaas, Carolin Widmann oder Frank Peter Zimmermann, mit dem Helmchen zuletzt etwa im Rahmen von Rezitals in London, Luxemburg und Monaco zu erleben war. Weitere Highlights waren Konzerte mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra, dem Oslo Philharmonic, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra sowie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, mit dem Helmchen drei unterschiedliche Projekte präsentierte. Martin Helmchen ist Exklusivkünstler bei Alpha Classics. Im Jahr 2020 wurde er mit dem prestigeträchtigen Gramophone Music Award für seine Einspielung aller Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven ausgezeichnet.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.