Die spanische Geigerin María Dueñas fesselt ihr Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Vielfalt an Klangfarben, ihrem technischen Können und ihrer künstlerischen Reife.
Ihr kometenhafter Aufstieg führte zu einem Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Nachdem das Debütalbum Beethoven and Beyond mit einem Opus Klassik ausgezeichnet wurde, erhielt sie 2025 für ihr zweites Album – ein ambitioniertes Projekt rund um Paganinis legendäre 24 Capricen – zwei Gramophone Classical Music Awards.
María Dueñas hat bereits mit den führenden Orchestern der Welt zusammengearbeitet, darunter die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker, Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Pittsburgh Symphony, Cleveland Orchestra, NHK Symphony Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra, Accademia di Santa Cecilia und das Orchestre de Paris. Dabei musizierte sie mit einer Riege von hochgeschätzten Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Herbert Blomstedt, Christian Thielemann, Marin Alsop, Christoph Eschenbach, Manfred Honeck, Marek Janowski, Daniel Harding, Andris Nelsons, Alan Gilbert, Paavo Järvi, Kent Nagano, Andrés Orozco-Estrada und Santtu-Matias Rouvali.
Zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026 zählten ihre Debüts bei den Wiener Philharmonikern unter Karina Canellakis bei der Salzburger Mozartwoche und bei New York Philharmonic unter Manfred Honeck, Konzerte zum 90. Geburtstag von Zubin Mehta mit dem West-Eastern Divan Orchestra sowie eine Tournee durch Australien und Neuseeland.
María Dueñas spielt auf einer Violine von Giambattista Guadagnini aus dem Jahr 1779 der Deutschen Stiftung Musikleben und auf der Stradivarius ›Michelangelo‹ von 1718, einer großzügigen Leihgabe der Karolina Blaberg Stiftung.