• Di. 16.04.
  • 19.30 Uhr
  • Spanien
    ·Valencia
    ·Palau de la Música

Werke von Schubert und Bruch

Programm

    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Sinfonie Nr. 1 D-Dur D 82
    • Max Bruch (1838–1920)
    • Konzert für Violine Nr. 1 g-Moll op. 26
    • Franz Schubert
    • Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Violine

María Dueñas

Die spanische Geigerin María Dueñas fesselt ihr Publikum mit ihrer außergewöhnlichen Vielfalt an Klangfarben, ihrem technischen Können und ihrer künstlerischen Reife.

Ihr kometenhafter Aufstieg führte zu einem Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon. Nachdem das Debütalbum Beethoven and Beyond mit einem Opus Klassik ausgezeichnet wurde, erhielt sie 2025 für ihr zweites Album – ein ambitioniertes Projekt rund um Paganinis legendäre 24 Capricen – zwei Gramophone Classical Music Awards.

María Dueñas hat bereits mit den führenden Orchestern der Welt zusammengearbeitet, darunter die Staatskapelle Berlin, die Münchner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker, Die Deutsche Kammer­philharmonie Bremen, Pittsburgh Symphony, Cleveland Orchestra, NHK Symphony Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra, Philharmonia Orchestra, Accademia di Santa Cecilia und das Orchestre de Paris. Dabei musizierte sie mit einer Riege von hochgeschätzten Dirigenten wie Yannick Nézet-Séguin, Herbert Blomstedt, Christian Thielemann, Marin Alsop, Christoph Eschenbach, Manfred Honeck, Marek Janowski, Daniel Harding, Andris Nelsons, Alan Gilbert, Paavo Järvi, Kent Nagano, Andrés Orozco-Estrada und Santtu-Matias Rouvali.

Zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026 zählten ihre Debüts bei den Wiener Philharmonikern unter Karina Canellakis bei der Salzburger Mozartwoche und bei New York Philharmonic unter Manfred Honeck, Konzerte zum 90. Geburtstag von Zubin Mehta mit dem West-Eastern Divan Orchestra sowie eine Tournee durch Australien und Neuseeland.

María Dueñas spielt auf einer Violine von Giambattista Guadagnini aus dem Jahr 1779 der Deutschen Stiftung Musikleben und auf der Stradivarius ›Michelangelo‹ von 1718, einer großzügigen Leihgabe der Karolina Blaberg Stiftung.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.