Veronika Eberles außergewöhnliches Talent und Musikalität werden von vielen der weltweit besten Orchester, Konzerthäuser und Festivals sowie von einigen der renommiertesten Dirigentinnen und Dirigenten geschätzt. In der Saison 2025/26 gibt die Violinistin unter anderem ihr Debüt in der Carnegie Hall im Rahmen einer Tournee durch Europa und die USA mit dem Chamber Orchestra of Europe und Yannick Nézet-Séguin. Zu den jüngsten Höhepunkten zählen ihre US-Debüts mit dem New York Philharmonic und Karina Canellakis, dem Boston Symphony Orchestra mit Nathalie Stutzmann und dem Cleveland Orchestra mit Petr Popelka. Weitere wichtige Partner der Geigerin sind Orchester wie das London Symphony Orchestra, das Concertgebouworkest, die Münchner Philharmoniker, das Gewandhausorchester und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Daniel Harding, Christian Thielemann und viele weitere. Zudem arbeitet Veronika Eberle eng mit den Komponisten Toshio Hosokawa und Jörg Widmann zusammen.
Als engagierte Kammermusikerin tritt die Geigerin regelmäßig mit Musikerinnen und Musikern wie Sol Gabetta, Steven Isserlis, Julia Hagen, Beatrice Rana, Nils Mönkemeyer und Dénes Várjon auf und gastiert bei Festivals wie Klosters Music, dem Menuhin Festival Gstaad und Rheingau Musik Festival sowie bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, um nur einige zu nennen. In der Saison 2024/25 kehrte sie als Artist in Residence in die Londoner Wigmore Hall zurück. Veronika Eberle spielt die Stradivari ›Ries‹ von 1693, die ihr freundlicherweise von der Reinhold Würth Musikstiftung als Leihgabe zur Verfügung gestellt wird.