• Do. 05.11.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

– abgesagt –
Seelenschau

7. Premieren-Abonnementkonzert

Werke von Peter Tschaikowsky

Coronavirus/​COVID-19
Zu unserem Bedauern hat der Bremer Senat vorerst keine weiteren Lockerungen für Konzerte beschlossen. Aus diesem Grund mussten wir uns schweren Herzens entschließen, das 7. Premieren- und das 3. Hanse-I-Abonnementkonzert ›Seelenschau‹ am 05. Und 06.11. in der Bremer Glocke abzusagen, da es nicht in der geplanten Größenordnung durchgeführt werden kann. Stattdessen spielt das Orchester zwei Ersatzkonzerte mit gekürztem Programm. Die Karten für die wenigen limitierten Plätze werden unter den Premieren- bzw. Hanse-I-Abonnenten der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen verlost, die hierzu weitere Informationen per Post erhalten. Selbstverständlich arbeiten wir weiter an Lösungen und halten Sie auch im Hinblick auf die weiteren geplanten Konzerte auf dem Laufenden.

Erstattung, Gutschein oder Spende
Für Inhaber von Abonnementkarten für bereits abgesagte Konzerte gibt es folgende Möglichkeiten: Sie können die Musikerinnen und Musiker der Deutschen Kammer­philharmonie in dieser schwierigen Zeit gerne unterstützen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie Ihre Abonnement-Tickets für abgesagte Konzerte spenden. Sollte dies nicht für Sie infrage kommen, ist es natürlich ebenso möglich, das entstandene Guthaben in der nächsten Saison zu verrechnen oder den Betrag erstatten zu lassen.
Tickets für abgesagte Konzerte, die im freien Verkauf erworben wurden, können ebenfalls gespendet, in einen Gutschein umgewandelt oder erstattet werden. Wichtig: Ob Spende, Gutschein oder Erstattung – für die Abwicklung muss ein Ticketformular ausgefüllt werden, das unter www.kammerphilharmonie.com/erleben/tickets/rueckgabe/ zu finden ist. Für Fragen rund um die Ticketregelung steht Ihnen natürlich unser Kunden-Service per E-Mail unter info@kammerphilharmonie.com oder telefonisch unter 0421 32 19 19 gern zur Verfügung!

Programm

    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Szenen und Arien aus ›Eugen Onegin‹ u. a.
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky
    • Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Sopran

Anna Samuil

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.