Programm

    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Violinkonzert D-Dur op. 35
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky
    • Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie setzt der Franzose die Tradition des Künstler-Innovators fort und lotet das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten aus. Zudem ist er ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Während mehr als zehn Jahren hat Jérémie Rhorer eine enge Beziehung zum Théâtre des Champs-Elysées in Paris aufgebaut, wo er eine breite Palette von Standard-, selten aufgeführten und zeitgenössischen Opern dirigiert hat. Darüber hinaus dirigierte Rhorer bedeutende internationale Orchester wie das Montreal Symphony Orchestra, das Gewandhausorchester, das Orchestre de Paris oder die Tschechische Philharmonie.

Als gefragter Operndirigent hat er auch Produktionen an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro Real in Madrid und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet und ist regelmäßig bei den renommierten Festivals Europas eingeladen. Höhepunkte der aktuellen Saison sind unter anderem seine Debüts beim Orchestre Philharmonique de Bordeaux-Aquitaine sowie am Opernhaus Zürich mit einer Neuproduktion der seltenen Oper ›Barkouff‹ von Offenbach. In den letzten Jahren haben Rhorer und Le Cercle de l’Harmonie eine innovative Residenz am Grand Théâtre de Provence in Aix-en-Provence mit einem Bildungsprogramm für neues Publikum initiiert. Seit Jahren ist Jérémie Rhorer regelmäßiger Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Gemeinsam arbeiten sie derzeit an einem speziellen Tschaikowsky-Zyklus, der in diesem und in den kommenden Jahren auf Tournee in Deutschland und Europa präsentiert wird.

Violine

Guido Sant’Anna

Im Jahr 2005 in São Paulo, Brasilien, geboren, erlangte Guido Sant’Anna 2022 internationale Anerkennung, als er den 1. Preis beim renommierten Internationalen Fritz-Kreisler-Violinwettbewerb in Wien gewann. Seither tritt der junge Violinist in bedeutenden Konzertsälen sowie bei namhaften Festivals und arbeitet mit renommierten Orchestern und Dirigenten zusammen. Auch mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen trat der Shootingstar erstmals 2022 auf, als er während einer Südamerika-Tournee des Orchesters kurzfristig für Christian Tetzlaff einsprang. In der aktuellen Saison debütiert Guido Sant’Anna unter anderem mit dem Helsinki Philharmonic unter Jukka-Pekka Saraste, mit dem Iceland Symphony Orchestra in Reykjavík unter Tomáš Hanus sowie in der Isarphilharmonie München mit den Münchner Symphonikern unter Joseph Bastian in Brahms’ Doppelkonzert, gemeinsam mit dem Cellisten Jaemin Han. Im Sommer 2026 konzertiert er erstmals bei den Bregenzer Festspielen mit den Wiener Symphonikern unter Eva Ollikainen.

Daneben ist Sant’Anna auch ein gefragter Rezitalist und Kammermusiker und in dieser Rolle unter anderem beim Kissinger Sommer und beim Schleswig-Holstein Musik Festival zu erleben. Weitere Auftritte folgen in der Wigmore Hall gemeinsam mit András Schiff sowie im Brucknerhaus Linz mit Giorgi Gigashvili. Bis 2028 ist er zudem Featured Artist im Programm ›Debut im Nikolaisaal‹ in Potsdam. Für seine zahlreichen Erfolge wurde der Geiger in die ›30 Under 30‹-Liste von Forbes Brasil aufgenommen. Guido Sant’Anna spielt eine Violine von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1874, eine großzügige Leihgabe des Geigenbauers Marcel Richters.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie setzt der Franzose die Tradition des Künstler-Innovators fort und lotet das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten aus. Zudem ist er ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Während mehr als zehn Jahren hat Jérémie Rhorer eine enge Beziehung zum Théâtre des Champs-Elysées in Paris aufgebaut, wo er eine breite Palette von Standard-, selten aufgeführten und zeitgenössischen Opern dirigiert hat. Darüber hinaus dirigierte Rhorer bedeutende internationale Orchester wie das Montreal Symphony Orchestra, das Gewandhausorchester, das Orchestre de Paris oder die Tschechische Philharmonie.

Als gefragter Operndirigent hat er auch Produktionen an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro Real in Madrid und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet und ist regelmäßig bei den renommierten Festivals Europas eingeladen. Höhepunkte der aktuellen Saison sind unter anderem seine Debüts beim Orchestre Philharmonique de Bordeaux-Aquitaine sowie am Opernhaus Zürich mit einer Neuproduktion der seltenen Oper ›Barkouff‹ von Offenbach. In den letzten Jahren haben Rhorer und Le Cercle de l’Harmonie eine innovative Residenz am Grand Théâtre de Provence in Aix-en-Provence mit einem Bildungsprogramm für neues Publikum initiiert. Seit Jahren ist Jérémie Rhorer regelmäßiger Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Gemeinsam arbeiten sie derzeit an einem speziellen Tschaikowsky-Zyklus, der in diesem und in den kommenden Jahren auf Tournee in Deutschland und Europa präsentiert wird.