Programm

    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Violinkonzert D-Dur op. 35
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky
    • Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Violine

Guido Sant’Anna

Im Jahr 2005 in São Paulo, Brasilien, geboren, erlangte Guido Sant’Anna 2022 internationale Anerkennung, als er den 1. Preis beim renommierten Internationalen Fritz-Kreisler-Violinwettbewerb in Wien gewann. Seitdem ist er in führenden Konzertsälen und bei bedeutenden Festivals aufgetreten, unter anderem mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen beim Rheingau Musik Festival sowie in der Hamburger Elbphilharmonie und im Konzerthaus Berlin. In dieser Saison gibt Guido Sant’Anna unter anderem sein Debüt mit Jukka-Pekka Saraste und den Helsinki Philharmonic sowie mit Tomáš Hanus und dem Iceland Symphony Orchestra in Reykjavík. Zu den Höhepunkten in Deutschland zählen sein erster Auftritt in der Münchner Isarphilharmonie mit den Münchner Symphonikern in Brahms’ Doppelkonzert an der Seite des Cellisten Jaemin Han und des Chefdirigenten Joseph Bastian sowie sein Debüt bei den Bregenzer Festspielen mit Eva Ollikainen und den Wiener Symphonikern.

Darüber hinaus ist Sant’Anna ein gefragter Solist und Kammermusiker und tritt bei mehreren führenden deutschen Festivals auf, darunter beim Kissinger Sommer und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Weitere Auftritte sind in der Londoner Wigmore Hall an der Seite von András Schiff und im Brucknerhaus Linz mit Giorgi Gigashvili geplant. Von 2025 bis 2028 ist der Geiger Stipendiat des Programms ›Debüt im Nikolaisaal‹ in Potsdam. In Anerkennung seiner zahlreichen Erfolge wurde Guido Sant’Anna in die ›30 Under 30‹-Liste von Forbes Brasilien aufgenommen. Sant’Anna spielt auf einer Geige von Giuseppe Guarneri del Gesù aus dem Jahr 1737.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.