• Fr. 30.07.
  • 19.00 Uhr
  • Emkendorf
    ·Philharmonie im Park, Open Air

Werke von Mozart und Schubert

Schleswig-Holstein Musik Festival

Programm

    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759 ›Unvollendete‹
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Klavierkonzert Nr. 23 A-Dur KV 488
    • Franz Schubert
    • Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.

Klavier

Seong-Jin Cho

Sein zugleich virtuoses und farbenfrohes Klavierspiel vereint Lebendigkeit mit Feinheit, seine natürliche Musikalität und sein außerordentliches Talent zeichnen Seong-Jin Cho als unverkennbaren Künstler der gegenwärtigen Musikszene aus. 1994 in Seoul geboren, begann er bereits im Alter von sechs Jahren Klavier zu spielen. Mit nur elf Jahren gab er sein erstes Solorezital. 2009 gewann Seong-Jin Cho als jüngster Preisträger beim Hamamatsu International Piano Competition Japan und 2011 den dritten Preis des Tschaikowski-Wettbewerbs in Moskau. Anschließend studierte er am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris. Große Aufmerksamkeit erfuhr Seong-Jin Cho 2015 als Preisträger des renommierten Internationalen Chopin-Wettbewerbs in Warschau.

Mittlerweile konzertiert der heute in Berlin lebende junge Pianist mit den renommiertesten Klangkörpern. Zu den Höhepunkten der Saison 2020/21 zählten eine Wiedereinladung zu den Berliner Philharmonikern sowie sein Debüt mit den Münchner Philharmonikern. Jüngste und bevorstehende Höhepunkte sind Konzerte mit dem Los Angeles Philharmonic, dem Boston Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra. Auch mit seinen gefeierten Klavierabenden gastiert Seong-Jin Cho in den großen Konzertsälen weltweit, etwa in der Carnegie Hall, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Konzerthaus Wien genauso wie beim Gstaad Menuhin und Rheingau Musik Festival. Seong-Jin Cho ist zudem Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon. Seine dort bereits erschienenen Alben wurden von der Kritik international gefeiert. Im August 2021 erscheint seine neuste Aufnahme von Chopins 2. Klavierkonzert und den vier Scherzi..

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.