• So. 18.09.
  • 11.00 Uhr

  • ·Bremen
    ·Keramik, Frauke Alber

Intervall

Das kleine WerkStattFestival

WerkStattKonzert

Wir laden herzlich ein zum INTERVALL – Das kleine WerkStattFestival in die Werkstätten von Bremer Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker

Eintritt frei

Adresse: 

Keramik, Frauke Alber
Schweizer Str. 4B, Bremen

Programm

    • Johannes Brahms (1833 – 1897)
    • Trio Es-Dur op. 40 für Horn, Violine und Klavier
    • u.a.

Klavier

Enikö Bors

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie wurde sie begleitet und ausgebildet vom Pianisten-Ehepaar Bella Lasheras und Prof. Edmundo Lasheras an der Hochschule für Musik in Detmold und Prof. Hans Leygraf am Mozarteum in Salzburg. Zudem fand sie inspirierende Anregungen in Meisterkursen bei Galina Egiazarova, Prof. Klaus Schilde, Prof. Renate Kretschmar-Fischer und András Schiff.

Nach dem Absolvieren des Konzertexamens mit Auszeichnung wurde sie als Dozentin an die Hochschule für Musik in Detmold berufen. Später folgte ein Lehrauftrag an der Hochschule in Stuttgart.

Das Zusammenwirken, das gemeinsame musikalische Erleben mit gleichgesinnten Musikern ist im Leben der ungarisch – taiwanesischen Pianistin einer der größten und wichtigsten Ansprüche, der für sie auf dem Podium wirken kann. Daher widmete sie sich neben der solistischen Arbeit stets der Kammermusik und der Liedbegleitung. Die bedeutsamste Prägung erhielt die Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe dabei in der Zusammenarbeit mit Thomas Quasthoff.

Lieder-und-Kammermusikabende in verschiedenster Besetzung mit ARD-und OpusKlassik-Preisträgern führen die gefragte Kammermusikerin in renommierte Häuser, wie dem Konzerthaus Berlin, der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg sowie der Metropolitan Hall Taipei und der Royal Albert Hall. Zudem gastiert sie bei internationalen Festspielen wie den BBC Proms London, dem Gezeiten-Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Kammermusik-Festival Liesborn und dem Literatur-und-Musikfest Wege durch das Land an der Seite von Anna Thalbach.

Violine

Zuzana Schmitz-Kulanova

Zuzana Schmitz-Kulanova wurde in der Slowakischen Republik geboren und erhielt mit sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht.

Sie studierte zunächst an der Musikhochschule Luzern bei Igor Karsko und schloss dort ihr Konzert- und Solistendiplom mit Auszeichnung ab. Danach setzte sie ihr Studium an der Essener Folkwang Universität der Künste bei Prof. Vesselin Paraschkevov fort.

Von 2007 bis 2017 war sie Konzertmeisterin des Folkwang Kammerorchesters Essen und seit 2016 ebenso im Kölner Kammerorchester. Die Violinistin ist gern gesehener Gast u. a. beim Sinfonieorchester des Westdeutschen Rundfunks oder dem Sinfonieorchester Aachen. Als Solistin war Zuzana Schmitz-Kulanova oft mit dem Folkwang Kammerorchester wie auch mit der Staatsphilharmonie Košice und dem Luzerner Sinfonieorchester zu hören.

Ihre besondere Liebe gilt der Kammermusik. Mit dem Ensemble Ruhr, dessen Mitbegründerin sie ist, tritt sie regelmäßig in wechselnden kammermusikalischen Formationen auf.

Seit 2017 spielt sie bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Horn

Elke Schulze Höckelmann

Elke Schulze-Höckelmann war Bundespreisträgerin im Wettbewerb ›Jugend musiziert‹ und Jungstudentin an der Musikhochschule Münster. Später studierte sie in Köln und Oslo und musizierte im European Community Youth Orchestra. Aber vielleicht hinterließ die Mitwirkung »im basisdemokratischen Schülerblas-orchester des Gymnasiums« die entscheidendere Prägung, um sich später bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen am wohlsten zu fühlen.
Um das herauszufinden, war sie zuvor Mitglied im Staatsorchester Kassel, bei der Württembergischen Philharmonie Reutlingen und der Philharmonia Hungarica Marl. Seit 1993 ist sie Solohornistin der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Wenn nicht hier, dann musiziert sie auch gerne auf dem historischen Horn in verschiedenen Ensembles für Alte Musik.

Klavier

Enikö Bors

Aufgewachsen in einer Musikerfamilie wurde sie begleitet und ausgebildet vom Pianisten-Ehepaar Bella Lasheras und Prof. Edmundo Lasheras an der Hochschule für Musik in Detmold und Prof. Hans Leygraf am Mozarteum in Salzburg. Zudem fand sie inspirierende Anregungen in Meisterkursen bei Galina Egiazarova, Prof. Klaus Schilde, Prof. Renate Kretschmar-Fischer und András Schiff.

Nach dem Absolvieren des Konzertexamens mit Auszeichnung wurde sie als Dozentin an die Hochschule für Musik in Detmold berufen. Später folgte ein Lehrauftrag an der Hochschule in Stuttgart.

Das Zusammenwirken, das gemeinsame musikalische Erleben mit gleichgesinnten Musikern ist im Leben der ungarisch – taiwanesischen Pianistin einer der größten und wichtigsten Ansprüche, der für sie auf dem Podium wirken kann. Daher widmete sie sich neben der solistischen Arbeit stets der Kammermusik und der Liedbegleitung. Die bedeutsamste Prägung erhielt die Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe dabei in der Zusammenarbeit mit Thomas Quasthoff.

Lieder-und-Kammermusikabende in verschiedenster Besetzung mit ARD-und OpusKlassik-Preisträgern führen die gefragte Kammermusikerin in renommierte Häuser, wie dem Konzerthaus Berlin, der Elbphilharmonie und der Laeiszhalle Hamburg sowie der Metropolitan Hall Taipei und der Royal Albert Hall. Zudem gastiert sie bei internationalen Festspielen wie den BBC Proms London, dem Gezeiten-Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Kammermusik-Festival Liesborn und dem Literatur-und-Musikfest Wege durch das Land an der Seite von Anna Thalbach.

Horn

Elke Schulze Höckelmann

Elke Schulze-Höckelmann war Bundespreisträgerin im Wettbewerb ›Jugend musiziert‹ und Jungstudentin an der Musikhochschule Münster. Später studierte sie in Köln und Oslo und musizierte im European Community Youth Orchestra. Aber vielleicht hinterließ die Mitwirkung »im basisdemokratischen Schülerblas-orchester des Gymnasiums« die entscheidendere Prägung, um sich später bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen am wohlsten zu fühlen.
Um das herauszufinden, war sie zuvor Mitglied im Staatsorchester Kassel, bei der Württembergischen Philharmonie Reutlingen und der Philharmonia Hungarica Marl. Seit 1993 ist sie Solohornistin der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Wenn nicht hier, dann musiziert sie auch gerne auf dem historischen Horn in verschiedenen Ensembles für Alte Musik.