Programm

    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 96 D-Dur Hob I:96 ›Das Wunder‹
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Violinkonzert D-Dur op.61
    • Joseph Haydn
    • Sinfonie Nr.104 D-Dur Hob I:104 ›London‹

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sein einziges deutsches Orchester. Ein Höhepunkt der Zusammenarbeit waren die weltweit umjubelten Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten BeethovenZyklus. Järvi erhielt für die Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und den renommierten ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Im Anschluss an das Beethoven-Projekt setzte er sich mit dem Orchester ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Schumanns und Brahms auseinander. Paavo Järvi ist zudem Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu und seit 2019/20 künstlerischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York Philharmonic, dem Chicago und dem Los Angeles Symphony Orchestra.

2015 wählte ihn das renommierte britische Magazin Gramophone und das französische Magazin Diapason zum ›Künstler des Jahres‹. 2019 erhielt er den ›Opus Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹.

Violin

Clara-Jumi Kang

In eine Musikerfamilie mit koreanischen Wurzeln hineingeboren, wurde Clara-Jumi Kang mit vier Jahren die jüngste Studentin aller Zeiten an der Musikhochschule Mannheim. Anschließend studierte sie bei Zakhar Bron an der Musikhochschule Lübeck, erhielt im Alter von sieben Jahren ein Vollstipendium an der New Yorker Julliard School und schloss ihr Studium an der Musikhochschule München ab. Bereits mit fünf Jahren debütierte sie mit den Hamburger Symphonikern und in der Folge mit vielen weiteren renommierten Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, den Warschauer Philharmonikern oder dem Kölner Kammerorchester. Im Jahr 2012 wurde Clara-Jumi Kang von der großen koreanischen Zeitung ›Dong-A Times‹ unter die Top 100 der »vielversprechendsten und einflussreichsten Menschen Koreas« gewählt.

Zu ihren jüngsten Highlights zählen zudem ihr Debüt bei den Londoner Proms mit dem BBC National Orchestra of Wales unter Ryan Bancroft und Auftritte mit dem Gürzenich Orchester oder dem City of Birmingham Symphony Orchestra. Als engagierte Kammermusikerin ist die Violinistin außerdem Mitglied der ›Spectrum Concerts‹-Reihe in der Berliner Philharmonie. Zuletzt erhielt sie hervorragende Kritiken für die Einspielung von Beethovens Violinsonaten mit dem Pianisten Sunwook Kim und wurde für den Opus Klassik Award 2022 nominiert. Die Konzerte in Südkorea mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen sind zugleich Clara-Jumi Kangs Debüt mit dem Orchester.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sein einziges deutsches Orchester. Ein Höhepunkt der Zusammenarbeit waren die weltweit umjubelten Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten BeethovenZyklus. Järvi erhielt für die Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und den renommierten ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Im Anschluss an das Beethoven-Projekt setzte er sich mit dem Orchester ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Schumanns und Brahms auseinander. Paavo Järvi ist zudem Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu und seit 2019/20 künstlerischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York Philharmonic, dem Chicago und dem Los Angeles Symphony Orchestra.

2015 wählte ihn das renommierte britische Magazin Gramophone und das französische Magazin Diapason zum ›Künstler des Jahres‹. 2019 erhielt er den ›Opus Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹.