• So. 31.03.
  • 20.00 Uhr
  • Hamburg
    ·Elbphilharmonie

Werke von Tüür, Schubert und Mendelssohn Bartholdy

Programm

    • Erkki-Sven Tüür (*1959)
    • ›Flamma‹
    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Sinfonie Nr. 7 h-Moll D 759
    • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847)
    • Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11

Dirigent

Jonathan Bloxham

Der 1988 geborene Dirigent Jonathan Bloxham ist ein außerordentlich vielseitiger Künstler, dessen »angeborene Musikalität« nicht nur von seinem Lehrer Paavo Järvi sehr geschätzt wird. Neben seinem »tiefen Wissen und Verständnis für das symphonische Repertoire« (Paavo Järvi) hat Bloxham auch eine Leidenschaft für die zeitgenössischen Musik. Seine Musikerkarriere startete der Brite ursprünglich als Cellist. Als gefeierter und vielfach ausgezeichneter Instrumentalist gab er 2012 sein Konzertdebüt in der Berliner Philharmonie. Auch in seiner Funktion als Dirigent arbeitet er mit renommierten Ensembles, zuletzt u. a. mit dem City Chamber Orchestra in Hongkong, dem Malaysian Philharmonic, dem RTE Concert Orchestra, dem BBC Scottish Symphony Orchestra und als Cover Conductor bei den New Yorker Philharmonikern. Bis 2018 war Bloxham Assistant Conductor des City of Birmingham Symphony Orchestra. Darüber hinaus ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Northern Chords Festivals.

Der Sommer 2019 bringt Bloxham, der außerdem bei so herausragenden Dirigenten wie Sian Edwards und Nicolas Pasquet studierte, als Assistant Conductor nach Glyndebourne. Darüber hinaus hat er Engagements beim China National Philharmonic Orchestra in Peking, Shanghai Symphony Orchestra und dem Guangzhou Symphony Orchestra. Bloxham ist zudem Gründungsmitglied des Busch Trios, mit dem er bis 2015 konzertierte und etliche Preise gewann. Als Kammermusiker arbeitet er bis heute mit namhaften Musikern zusammen, trat regelmäßig u. a. in der Londoner Wigmore Hall auf und war bereits oft gern gesehener Gast beim Klassiksender BBC 3. Vielen Bremern ist Bloxham durch sein begeisterndes Debüt beim ›Sommer in Lesmona‹ 2018 in lebendiger Erinnerung.