• Sa. 15.02.
  • 21.00 Uhr
  • Italien
    ·Varese
    ·Basilica di San Vittore

Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky

Programm

    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Violinkonzert D-Dur op. 35
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky
    • Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 ›Pathétique‹

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.

Violine

Bomsori

Bomsori wurde in Südkorea geboren und ist in ihrer Heimat längst ein Star. Sie studierte an der Seoul National University und danach an der Juilliard School in New York. Auch international wird die Violinistin für ihre »Virtuosität, Präsenz, Klarheit und einem warmen, vollen Ton« (›Crescendo Magazin‹) gefeiert. In der Saison 2023/24 debütierte sie unter anderem bei den BBC Proms, im Amsterdamer Concertgebouw mit dem Residentie Orkest, mit dem Los Angeles Philharmonic in der Hollywood Bowl und ging mit den Wiener Symphonikern auf Asien-Tournee. Zudem arbeitet die Geigerin mit Dirigenten wie Fabio Luisi, Jaap van Zweden, Marin Alsop, Lahav Shani, Vasily Petrenko, Pablo Heras-Casado, Paavo Järvi, Santtu-Matias Rouvali und der Dirigentin Anja Bilhmaier sowie vielen weiteren international renommierten Orchestern zusammen.

Bomsori ist Gewinnerin etlicher Wettbewerbe, darunter des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD, des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs, des Queen-Elisabeth-Wettbewerbs und des Internationalen Jean-Sibelius-Violinwettbewerbs. Im Jahr 2021 war sie Focus Artist des Rheingau Musik Festivals, begann im selben Jahr eine fünfjährige Residency beim Gstaad Menuhin Festival als Menuhin’s Heritage Artist und unterzeichnete beim Label Deutsche Grammophon einen Exklusivvertrag. Die Violinistin spielt auf der Guarnerius del Gesù-Violine ›ex-Moller‹, Cremona, 1725, ein Leihgabe dank der großzügigen Bemühungen der Samsung Foundation of Culture of Korea und der Stradivari Society of Chicago.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Mit seinen unwiderstehlichen Mozart-Interpretationen eroberte Jérémie Rhorer vor fast zwanzig Jahren die internationale Musikszene. Seither bewegt sich der französische Dirigent und Komponist erfolgreich zwischen Oper und Sinfonik. Bereits als Kind musizierte Rhorer auf hohem Niveau, studierte schließlich Dirigieren bei Emil Tchakarov, dem renommierten Assistenten Karajans, und fand über das Kompositionsstudium bei Thierry Escaich endgültig zu seiner künstlerischen Berufung.

Mit dem von ihm im Jahr 2005 gegründeten und bis heute geleiteten Le Cercle de l’Harmonie zählt Rhorer zu den Pionieren der historisch informierten Aufführungspraxis für das klassische und romantische Repertoire. Das Ensemble erschließt dabei den Weg von Haydn und Mozart über Beethoven, Schumann und Brahms bis zu Bruckner sowie von Gluck und Berlioz bis Verdi und Wagner – stets mit dem Ziel, Klangfarben und Theatralik im Sinne des Werks neu zu beleben. Daneben führen Gastengagements den Dirigenten regelmäßig zu renommierten Orchestern weltweit sowie an die bedeutenden Opernhäuser und Festivals Europas, darunter in Wien, Amsterdam, Zürich, Brüssel, Salzburg, Berlin und Madrid. 2025 wurde Jérémie Rhorer vom französischen Kulturministerium zum Offizier des Ordens für Kunst und Literatur ernannt. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen arbeitet der gefragte Dirigent seit vielen Jahren eng zusammen. Im Mittelpunkt der aktuellen Zusammenarbeit stehen Werke von Peter Iljitsch Tschaikowsky.