• Fr. 06.08.
  • 19.30 Uhr
  • Schweiz
    ·Klosters
    ·Arena Klosters

Werke von Smetana, Mozart und Dvořák

Klosters Music

Programm

    • Bedřich Smetana (1824–1884)
    • Mein Vaterland, daraus: II. Die Moldau
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
    • Antonín Dvořák (1841–1904)
    • Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie setzt der Franzose die Tradition des Künstler-Innovators fort und lotet das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten aus. Zudem ist er ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Während mehr als zehn Jahren hat Jérémie Rhorer eine enge Beziehung zum Théâtre des Champs-Elysées in Paris aufgebaut, wo er eine breite Palette von Standard-, selten aufgeführten und zeitgenössischen Opern dirigiert hat. Darüber hinaus dirigierte Rhorer bedeutende internationale Orchester wie das Montreal Symphony Orchestra, das Gewandhausorchester, das Orchestre de Paris oder die Tschechische Philharmonie.

Als gefragter Operndirigent hat er auch Produktionen an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro Real in Madrid und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet und ist regelmäßig bei den renommierten Festivals Europas eingeladen. Höhepunkte der aktuellen Saison sind unter anderem seine Debüts beim Orchestre Philharmonique de Bordeaux-Aquitaine sowie am Opernhaus Zürich mit einer Neuproduktion der seltenen Oper ›Barkouff‹ von Offenbach. In den letzten Jahren haben Rhorer und Le Cercle de l’Harmonie eine innovative Residenz am Grand Théâtre de Provence in Aix-en-Provence mit einem Bildungsprogramm für neues Publikum initiiert. Seit Jahren ist Jérémie Rhorer regelmäßiger Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Gemeinsam arbeiten sie derzeit an einem speziellen Tschaikowsky-Zyklus, der in diesem und in den kommenden Jahren auf Tournee in Deutschland und Europa präsentiert wird.

Violine

Christian Tetzlaff

In der Klassikwelt ist der Geiger Christian Tetzlaff als Ausnahmemusiker bekannt und wird für seine ausdrucksstarken wie einfühlsamen Interpretationen hoch gelobt. Seine individuelle Herangehensweise an die Partitur, bei der er stets nach der emotionalen und strukturellen Tiefe der Komposition sucht, wird im Konzert oft als regelrecht existenzielle Erfahrung beschrieben. Seit seinem spektakulären Debüt mit dem Schönberg-Violinkonzert 1988 in Berlin, München und Cleveland ist der Geiger mit bedeutenden Orchestern von höchstem Rang aufgetreten und arbeitet er mit namhaften Dirigenten zusammen. Sein umfangreiches Repertoire reicht von Bachs Solosonaten und Partiten über weniger bekannte Konzerte von Giovanni Battista Viotti und Joseph Joachim bis hin zu zeitgenössischen Werken von György Ligeti, Jörg Widmann und Thomas Ades. Im Februar 2026 gibt der Violinist die Weltpremiere von Ondrej Adameks Violinkonzert Nr. 2 in Paris, gefolgt von nationalen Premieren in der Schweiz und der Tschechischen Republik.

Die Kammermusik ist ein fester Bestandteil in der Karriere von Christian Tetzlaff. Im Jahr 1994 gründete er zusammen mit der Cellistin Tanja Tetzlaff, seiner Schwester, das mit dem Diapason d’or l’année ausgezeichnete Tetzlaff Quartett. Auch für seine zahlreichen Einspielungen als Solist wurde der Geiger mehrfach mit dem Diapason d’or, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Midem Classical Award geehrt. Im Jahr 2023 übernahm er zudem die Künstlerische Leitung des Spannungen-Festivals in Heimbach. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen verbindet den außergewöhnlichen Musiker seit Jahren eine enge Freundschaft.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie setzt der Franzose die Tradition des Künstler-Innovators fort und lotet das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten aus. Zudem ist er ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Während mehr als zehn Jahren hat Jérémie Rhorer eine enge Beziehung zum Théâtre des Champs-Elysées in Paris aufgebaut, wo er eine breite Palette von Standard-, selten aufgeführten und zeitgenössischen Opern dirigiert hat. Darüber hinaus dirigierte Rhorer bedeutende internationale Orchester wie das Montreal Symphony Orchestra, das Gewandhausorchester, das Orchestre de Paris oder die Tschechische Philharmonie.

Als gefragter Operndirigent hat er auch Produktionen an der Wiener und der Bayerischen Staatsoper, dem Teatro Real in Madrid und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet und ist regelmäßig bei den renommierten Festivals Europas eingeladen. Höhepunkte der aktuellen Saison sind unter anderem seine Debüts beim Orchestre Philharmonique de Bordeaux-Aquitaine sowie am Opernhaus Zürich mit einer Neuproduktion der seltenen Oper ›Barkouff‹ von Offenbach. In den letzten Jahren haben Rhorer und Le Cercle de l’Harmonie eine innovative Residenz am Grand Théâtre de Provence in Aix-en-Provence mit einem Bildungsprogramm für neues Publikum initiiert. Seit Jahren ist Jérémie Rhorer regelmäßiger Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Gemeinsam arbeiten sie derzeit an einem speziellen Tschaikowsky-Zyklus, der in diesem und in den kommenden Jahren auf Tournee in Deutschland und Europa präsentiert wird.