• Sa. 07.08.
  • 19.30 Uhr
  • Schweiz
    ·Klosters
    ·Arena Klosters

Werke von Smetana, Dvořák und Brahms

Klosters Music

Programm

    • Bedřich Smetana (1824–1884)
    • Die verkaufte Braut, daraus: Ouvertüre
    • Antonín Dvořák (1841–1904)
    • Konzert für Violoncello und Orchester h-Moll op. 104
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Er setzt die Tradition des Künstler-Innovators als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie fort und lotet als solcher das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten und originalen Tonhöhen aus. Als Dirigent ist Rhorer ein gleichermaßen gefeierter Interpret der Werke Mozarts wie auch moderner Werke. Er ist außerdem ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Im Februar 2021 wird seine erste Oper ›Le Soldat de plomb‹ in Genf uraufgeführt.

Rhorer dirigierte einige der bedeutendsten internationalen Orchester, darunter das Montreal Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das Gewandhausorchester und das Orchestre de Paris. Immer wieder ist er Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Als gefragter Operndirigent hat Rhorer unter anderem Produktionen an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Opéra National de Lyon und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet. Rhorer war außerdem Gast bei einigen der renommiertesten internationalen Festivals Europas, wie in Aix-en-Provence, Edinburgh und den Salzburger Festspielen. Mit Le Cercle de l’Harmonie leitete er bahnbrechende Neuinterpretationen von Standardopern, erwähnt seien Rossinis ›Il barbiere di Siviglia‹ (2017/18) und Verdis ›La traviata‹ (2018/19), beide im Théâtre des Champs Elysées in Paris und beim Musikfest Bremen.

Violoncello

Steven Isserlis

Der britische Cellist Steven Isserlis wird weltweit für seine stupende Technik und seine außerordentliche Musikalität und Kreativität gefeiert. Als Solist konzertiert er mit den renommiertesten internationalen Orchestern. Als ständiger Gast der Wigmore Hall, des 92nd St Y in New York oder der Salzburger Festspiele gibt er Recitals und Kammermusikkonzerte mit Partnern wie Joshua Bell, Isabelle Faust, András Schiff, Stephen Hough, Olli Mustonen, Connie Shih und Richard Egarr. Seine Programme stellt er gern zu besonderen Themen zusammen, darunter zu Erkundungen tschechischer Musik, zur Affinität des Cellos zur menschlichen Stimme oder zuletzt zur Musik im Ersten Weltkrieg in The Cello in Wartime.

Steven Isserlis‘ großes Interesse gilt der historischen Aufführungspraxis. Er konzertiert mit den führenden Barockorchestern und leitet Kammerorchester oft selbst vom Cello aus. Als ebenso begeisterter Interpret zeitgenössischer Musik hat er mit Komponisten wie John Tavener, Wolfgang Rihm und György Kurtag zusammengearbeitet und zahlreiche Werke uraufgeführt. Darüber hinaus ist Isserlis Autor mehrerer Kinderbücher und gibt als gefragter Pädagoge Meisterkurse bei der Kronberg Academy und als künstlerischer Leiter des internationalen Musikseminars in Prussia Cove in Cornwall.

Isserlis’ mit zahlreichen Preisen gekrönte Diskographie umfasst u.a. die Cellosuiten von Bach, Aufnahmen der großen Cellokonzerte, Beethovens Cellosonaten mit Robert Levin, Lieux retrouvés mit Thomas Adès und Haydns Cellokonzerte mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Steven Isserlis spielt das Stradivari-Cello ›Marquis de Corberon (Nelsova)‹ von 1726, das ihm freundlicherweise von der Royal Academy of Music zur Verfügung gestellt wird.

Dirigent

Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer ist einer der vielseitigsten und intellektuell anspruchsvollsten Dirigenten seiner Generation. Er setzt die Tradition des Künstler-Innovators als Gründer und Musikalischer Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie fort und lotet als solcher das Repertoire des 18. und 19. Jahrhunderts mit historischen Instrumenten und originalen Tonhöhen aus. Als Dirigent ist Rhorer ein gleichermaßen gefeierter Interpret der Werke Mozarts wie auch moderner Werke. Er ist außerdem ein angesehener Komponist und Träger des Prix Pierre Cardin. Im Februar 2021 wird seine erste Oper ›Le Soldat de plomb‹ in Genf uraufgeführt.

Rhorer dirigierte einige der bedeutendsten internationalen Orchester, darunter das Montreal Symphony Orchestra, das Philharmonia Orchestra, das Gewandhausorchester und das Orchestre de Paris. Immer wieder ist er Gast der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Als gefragter Operndirigent hat Rhorer unter anderem Produktionen an der Wiener Staatsoper, der Bayerischen Staatsoper, der Opéra National de Lyon und dem Teatro dell’Opera di Roma geleitet. Rhorer war außerdem Gast bei einigen der renommiertesten internationalen Festivals Europas, wie in Aix-en-Provence, Edinburgh und den Salzburger Festspielen. Mit Le Cercle de l’Harmonie leitete er bahnbrechende Neuinterpretationen von Standardopern, erwähnt seien Rossinis ›Il barbiere di Siviglia‹ (2017/18) und Verdis ›La traviata‹ (2018/19), beide im Théâtre des Champs Elysées in Paris und beim Musikfest Bremen.