• Sa. 29.03.
  • 19.30 Uhr
  • Heidelberg
    ·Aula der Neuen Universität

Werke von Sibelius, Schostakowitsch und Beethoven

Programm

    • Jean Sibelius (1865–1957)
    • Auszüge aus ›Pelléas et Mélisande‹ op. 46
    • Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
    • Violoncellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.

Violoncello

Anastasia Kobekina

Im russischen Jekaterinburg geboren, ist Anastasia Kobekina für ihre atemberaubende Musikalität und Technik, ihre außergewöhnliche Vielseitigkeit und ansteckende Persönlichkeit bekannt. Nach ihrem Abschluss am Moskauer Konservatorium studierte sie an der Kronberg Akademie in Deutschland, an der Universität der Künste in Berlin und am Konservatorium von Paris bei Jerome Pernoo. Derzeit absolviert sie ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Mit einem breiten Repertoire hat sich Anastasia Kobekina als eine der aufregendsten Cellistinnen der jüngeren Generation etabliert.

Als Solistin trat sie bereits mit weltweit renommierten Orchestern auf. Zu den Höhepunkten der Saison 2023/24 gehörten Konzerte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter der Leitung von Paavo Järvi, der Tschechischen Philharmonie unter der Leitung von Jakub Hrusa, dem Orchester National du Capitole de Toulouse, dem Gstaad Festival Orchestra, dem Orchester National de Belgique und Auftritte beim Gstaad Menuhin Festival und Rheingau Musik Festival. Als Kammermusikerin steht sie regelmäßig mit bekannten Künstlerinnen und Künstlern wie Lars Vogt, Isabelle Faust, Fazıl Say, Gidon Kremer und András Schiff auf der Bühne. Zudem ist die Musikerin vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2024. Ihr Instrument, ein Stradivari-Violoncello aus dem Jahr 1698, ist eine großzügige Leihgabe der Stradivari Stiftung Habisreutinger.

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.