• Sa. 13.04.
  • 19.30 Uhr
  • Heidelberg
    ·Aula der Neuen Universität

Werke von Schubert und Brahms

Heidelberger Frühling

Leider musste Nicola Benedetti ihre Teilnahme an unseren Konzerten in Bremen, Hamburg und Heidelberg absagen, da sie ihr erstes Kind erwartet. Wir wünschen ihr und ihrer Familie alles Gute. Wir danken Veronika Eberle für ihre Bereitschaft, die Konzerte zu übernehmen. Das Programm bleibt unverändert.

Programm

    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77
    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Sinfonie Nr. 2 B-Dur D 125

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Violine

Veronika Eberle

Für ihr außergewöhnliches Talent, ihre musikalische Reife und Souveränität wird die in Donauwörth geborene Violinistin weltweit geschätzt. Bereits 2006 erhielt Veronika Eberle im Alter von 16 Jahren internationale Aufmerksamkeit, als Sir Simon Rattle sie bei den Salzburger Osterfestspielen im vollbesetzten Salzburger Festspielhaus in einer Aufführung des Beethoven-Konzerts mit den Berliner Philharmonikern vorstellte. Seitdem arbeitet sie mit nahezu allen namhaften Orchestern, vom Royal Concertgebouw Orchestra bis zum New York Philharmonic, und bedeutenden Dirigenten wie Bernard Haitink, Kent Nagano, Paavo Järvi oder Sir Roger Norrington zusammen. Zu ihren jüngsten Konzerthöhepunkten zählen etwa Auftritte mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Chamber Orchestra of Europe und eine Tournee mit dem London Symphony Orchestra. Zu ihren jüngsten Kammermusikprojekten gehören Auftritte beim Gstaad Menuhin Festival mit Sol Gabetta und Antoine Tamestit sowie die Schubertiade mit Steven Isserlis und Connie Shih.

In dieser Saison debütiert die Violinistin unter anderem beim Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer und dem Detroit Symphony Orchestra unter der Leitung von David Afkham. Darüber hinaus kehrt Veronika Eberle als Artist in Residence zur Londoner Wigmore Hall zurück und tritt mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Simon Rattle auf. Veronika Eberle spielt die Stradivari-Violine ›Dragonetti‹ von 1700, eine großzügige Leihgabe der Nippon Music Foundation, sowie die von der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH zur Verfügung gestellte Stradivari ›Ries‹ von 1693.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.