• Sa. 12.11.
  • 20.00 Uhr
  • Frankreich
    ·Paris
    ·Théâtre des Champs Elysées

Werke von Franz Schubert

Programm

    • Franz Schubert (1797–1828)
    • ›An Sylvia‹ Nr. 4 F-Dur op. 106 D 891 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • ›Wandrers Nachtlied I‹ Nr. 3 op. 4 D 224 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • ›Schäfers Klagelied‹ D 121 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • ›Des Fischers Liebesglück‹ D 933 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • ›Fahrt zum Hades‹ D 526 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • ›Schatzgräbers Begehr‹ D 761 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • ›Das Heimweh‹ D 851 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • ›Grenzen der Menschheit‹ D 716 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • ›Erlkönig‹ D 328 (Bearb. von Alexander Schmalcz)
    • Franz Schubert
    • Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944 ›Die Große‹ (Bearb. von Alexander Schmalcz)

Dirigent

Manfred Honeck

Manfred Honeck gilt als einer der weltweit führenden Dirigenten, dessen unverwechselbare und richtungsweisenden Interpretationen international große Anerkennung erfahren. Als Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra geht er in der Saison 2022/2023 in seine fünfzehnte Spielzeit. Gemeinsame Gastspiele führen regelmäßig in die großen Musikmetropolen sowie zu den bedeutendsten europäischen Festivals. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird auch durch zahlreiche Einspielungen dokumentiert.

Der gebürtige Österreicher absolvierte seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien. Seine Laufbahn begann er als Assistent von Claudio Abbado, anschließend ging er als Erster Kapellmeister ans Opernhaus Zürich, wo er mit dem Europäischen Dirigentenpreis ausgezeichnet wurde. Nach Positionen beim MDR Sinfonieorchester und Oslo Philharmonic Orchestra wurde er zum Music Director des Swedish Radio Symphony Orchestra Stockholm berufen. Von 2007 bis 2011 wirkte Manfred Honeck als Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart. Darüber hinaus ist er seit mehr als fünfundzwanzig Jahren Künstlerischer Leiter der Internationalen Wolfegger Konzerte.

Als Gastdirigent stand Manfred Honeck am Pult der führenden internationalen Klangkörper, darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, die Sächsische Staatskapelle Dresden, die Wiener Philharmoniker, London Symphony Orchestra, Orchestre de Paris und Accademia di Santa Cecilia Rom und alle großen amerikanischen Orchester.

Bariton

Matthias Goerne

»Wenige Künstler … verfügen über eine so weiche, dunkel einladende Stimme«, schrieb die ›New York Times‹ über den Sänger, der von der Wiener Staatsoper über die Metropolitan Opera New York bis zur Mailänder Scala für seine Opern- und Konzertdarbietungen gefeiert wird. Matthias Goerne zählt zu den vielseitigsten Sängern seines Stimmfachs, seine Opernrollen reichen von den großen Partien bei Wagner und Strauss bis hin zu Alban Berg. Dabei hat der Bariton mit nahezu allen namhaften Dirigenten und Orchestern zusammengearbeitet und war zuletzt Artist in Residence der New Yorker Philharmoniker sowie der Elbphilharmonie Hamburg und ist Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London.

Auch als Botschafter des deutschen Kunstlieds hat sich Matthias Goerne höchstes Ansehen erworben. Für seine zahlreichen Einspielungen erhielt er etliche Auszeichnungen, darunter den Grammy Award, den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und den Echo Klassik als ›Sänger des Jahres‹. In den letzten zwei Jahren veröffentlichte er mit den Pianisten Jan Lisiecki, Seong-Jin Cho und Daniil Trifonov drei Lieder-Alben bei der Deutschen Grammophon. Zu den viel beachteten Auftritten in der letzten Saison gehörten u. a. die mit dem Amsterdam Concertgebouw Orchestra unter Jaap van Zweden, dem Orchestre National de France unter Cristian Măcelaru und dem Boston Symphony unter Antonio Pappano. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ist Matthias Goerne seit vielen Jahren verbunden. Ein Höhepunkt war die gemeinsame Aufführung von Brahms’ ›Requiem‹ im Bremer Dom.

Dirigent

Manfred Honeck

Manfred Honeck gilt als einer der weltweit führenden Dirigenten, dessen unverwechselbare und richtungsweisenden Interpretationen international große Anerkennung erfahren. Als Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra geht er in der Saison 2022/2023 in seine fünfzehnte Spielzeit. Gemeinsame Gastspiele führen regelmäßig in die großen Musikmetropolen sowie zu den bedeutendsten europäischen Festivals. Die erfolgreiche Zusammenarbeit wird auch durch zahlreiche Einspielungen dokumentiert.

Der gebürtige Österreicher absolvierte seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Wien. Seine Laufbahn begann er als Assistent von Claudio Abbado, anschließend ging er als Erster Kapellmeister ans Opernhaus Zürich, wo er mit dem Europäischen Dirigentenpreis ausgezeichnet wurde. Nach Positionen beim MDR Sinfonieorchester und Oslo Philharmonic Orchestra wurde er zum Music Director des Swedish Radio Symphony Orchestra Stockholm berufen. Von 2007 bis 2011 wirkte Manfred Honeck als Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart. Darüber hinaus ist er seit mehr als fünfundzwanzig Jahren Künstlerischer Leiter der Internationalen Wolfegger Konzerte.

Als Gastdirigent stand Manfred Honeck am Pult der führenden internationalen Klangkörper, darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Berliner Philharmoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, die Sächsische Staatskapelle Dresden, die Wiener Philharmoniker, London Symphony Orchestra, Orchestre de Paris und Accademia di Santa Cecilia Rom und alle großen amerikanischen Orchester.