• So. 16.04.
  • 18.00 Uhr
  • Köln
    ·Philharmonie

Werke von Schreker, Lutosławski und Strauss

Programm

    • Franz Schreker (1878 – 1934)
    • Kammersinfonie
    • Witold Lutosławski (1913–1994)
    • ›Paroles tissées‹
    • Richard Strauss (1864–1949)
    • Orchestersuite ›Der Bürger als Edelmann‹ TrV 228c op. 60 (›Le Bourgeois gentilhomme‹)

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.

Tenor

Mark Padmore

Der in London geborene Tenor ist international als gefragter Opern-, Konzert- sowie Rezitalsänger bekannt und arbeitet regelmäßig mit den führenden Orchestern und erstklassigen Musikerkollegen zusammen. In den letzten Jahren erregten besonders die Auftritte während Padmores Residency bei den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle große Aufmerksamkeit: als »charismatischer Evangelist« (Berliner Morgenpost) in der furiosen Inszenierung der Matthäus- und Johannes-Passion von Peter Sellars. Zuvor war Padmore ebenso Artist in Residence beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. In der Saison 2021/22 bekleidete der Tenor diese Position zudem in der Londoner Wigmore Hall.

Neben seinen gefeierten und höchst beeindruckenden Darbietungen etwa im Royal Opera House, Covent Garden, in Benjamin Brittens Oper ›Death in Venice‹ sowie in weiteren Hauptrollen, darunter beim Aldeburgh oder Glyndebourne Festival, verfügt Padmore über eine sehr umfangreiche Diskografie: beispielsweise Beethovens ›Missa Solemnis‹ und Haydns ›Die Schöpfung‹ mit Bernard Haitink und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks,  Lieder von Beethoven, Haydn und Mozart mit Kristian Bezuidenhout, Schubert-Zyklen mit Paul Lewis oder auch eine Einspielung der Serenade von Benjamin Britten, die vielfach, unter anderem mit dem Echo Klassik ausgezeichnet wurde. Ein Highlight dieser Saison ist Mark Padmores Debüt mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.