• Fr. 04.10.
  • 20.00 Uhr
  • Bad Wörishofen
    ·Kurhaus

Werke von Dvořák, Tschaikowsky, Brahms und Sibelius

Programm

    • Antonín Dvořák (1841–1904)
    • Waldesruhe B. 182 (für Violoncello und Orchester)
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Nocturne d-Moll
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
    • Jean Sibelius (1865–1957)
    • Sinfonie Nr. 5 Es-Dur op. 82

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.

Violoncello

Clara Yuna Friedensburg

Clara Yuna Friedensburg ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen und begann im Alter von sieben Jahren Cello zu spielen. Mit elf Jahren gab sie ihr Debüt und trat im weiteren Verlauf bereits als Solistin mit dem Göteborger Symphonie Orchester auf. Zu ihren Höhepunkten gehören Auftritte beim Verbier Festival und dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Sie erhielt einen ersten und einen Sonderpreis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert, den zweiten Preis beim internationalen Anton Rubinstein Wettbewerb für junge Cellisten wie auch beim internationalen Young Musicians Wettbewerb in Tallinn. Sie erhielt den vierten Preis beim internationalen Polstjärnepriset Wettbewerb in Schweden und wurde bereits im Alter von 13 Jahren als ›Talent des Jahres‹ vom Norwegischen Rat der Kulturschulen ausgezeichnet.

Clara Yuna Friedensburg studiert bei Prof. Frans Helmerson an der Kronberg Academy in Deutschland.
Sie spielt ein Cello von J.B. Vuillaume aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds, das ihr als Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.

Klavier

Lukas Sternath

Im Jahr 2001 in Wien geboren, konzertierte Lukas Sternath bereits als Wiener Sängerknabe auf den großen Bühnen Europas, Nordamerikas und Asiens. Seine musikalische Ausbildung am Klavier erhielt er bei Anna Malikova und Alma Sauer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 2022 studiert er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Igor Levit. Zu seinen weiteren Mentoren zählen Till Fellner, Ingolf Wunder und Sir András Schiff. Im September 2022 sorgte Lukas Sternath beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb für großes Aufsehen: Neben dem 1. Preis wurden ihm sieben weitere Sonderpreise zugesprochen, darunter der Publikumspreis. Bereits im Jahr zuvor war er mehrfacher Preisträger beim Internationalen Ferruccio Busoni Klavierwettbewerb in Bozen, beim Internationalen Schubert Klavierwettbewerb in Dortmund und beim Europäischen Klavierwettbewerb in Bremen.

In den vergangenen Saisons gab Lukas Sternath sein Rezital-Debüt im Musikverein Wien und trat erstmals mit den Wiener Symphonikern, dem SWR Symphonieorchester und den Münchner Philharmonikern auf. Zuletzt debütiert er in den Rezital-Reihen des Brüsseler Flagey, der Tonhalle Düsseldorf, der Hamburger Elbphilharmonie, im Münchner Prinzregententheater, im Turiner Lingotto und der Tonhalle Zürich. Weiter Höhepunkte waren eine Tournee mit den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša, Auftritte beim Klavier-Festival Ruhr, beim Rheingau Musikfestival und beim Heidelberger Frühling. Nominiert vom Musikverein und Konzerthaus Wien sowie der Philharmonie du Luxembourg wurde Lukas Sternath 2023 zum ECHO Rising Star der Saison 2024/25 gekürt.

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.

Klavier

Lukas Sternath

Im Jahr 2001 in Wien geboren, konzertierte Lukas Sternath bereits als Wiener Sängerknabe auf den großen Bühnen Europas, Nordamerikas und Asiens. Seine musikalische Ausbildung am Klavier erhielt er bei Anna Malikova und Alma Sauer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 2022 studiert er an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Klasse von Igor Levit. Zu seinen weiteren Mentoren zählen Till Fellner, Ingolf Wunder und Sir András Schiff. Im September 2022 sorgte Lukas Sternath beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb für großes Aufsehen: Neben dem 1. Preis wurden ihm sieben weitere Sonderpreise zugesprochen, darunter der Publikumspreis. Bereits im Jahr zuvor war er mehrfacher Preisträger beim Internationalen Ferruccio Busoni Klavierwettbewerb in Bozen, beim Internationalen Schubert Klavierwettbewerb in Dortmund und beim Europäischen Klavierwettbewerb in Bremen.

In den vergangenen Saisons gab Lukas Sternath sein Rezital-Debüt im Musikverein Wien und trat erstmals mit den Wiener Symphonikern, dem SWR Symphonieorchester und den Münchner Philharmonikern auf. Zuletzt debütiert er in den Rezital-Reihen des Brüsseler Flagey, der Tonhalle Düsseldorf, der Hamburger Elbphilharmonie, im Münchner Prinzregententheater, im Turiner Lingotto und der Tonhalle Zürich. Weiter Höhepunkte waren eine Tournee mit den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša, Auftritte beim Klavier-Festival Ruhr, beim Rheingau Musikfestival und beim Heidelberger Frühling. Nominiert vom Musikverein und Konzerthaus Wien sowie der Philharmonie du Luxembourg wurde Lukas Sternath 2023 zum ECHO Rising Star der Saison 2024/25 gekürt.