• Mo. 04.10.
  • 19.00 Uhr
  • Polen
    ·Danzig
    ·Baltische Philharmonie

Werke von Lutoslawski, Schostakowitsch und Beethoven

Festakt zum Tag der Deutschen Einheit

Programm

    • Witold Lutosławski (1913–1994)
    • Ouvertüre für Streicher
    • Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
    • Konzert für Violoncello Nr. 1 Es-Dur op. 107
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.

Violoncello

Jan Vogler

Jan Voglers großes Können, mit dem er die Klanggrenzen des Cellos auslotet, hat ihm eine bemerkenswerte Karriere verschafft. Regelmäßig arbeitet er mit den namhaftesten Dirigenten wie Andris Nelsons, Manfred Honeck oder Kent Nagano und international renommierten Orchestern zusammen, darunter dem New York Philharmonic – sowohl in New York als auch im Rahmen der Wiedereröffnung der Dresdner Frauenkirche unter Lorin Maazel –, den Chicago, Boston, Pittsburgh und Montreal Symphony Orchestras, mit dem Gewandhausorchester Leipzig, den Wiener Symphonikern oder dem London Philharmonic Orchestra.

Voglers intensiver Dialog mit bedeutenden zeitgenössischen Komponisten führt ihn zudem immer wieder zu Uraufführungen, etwa von John Harbison oder Wolfgang Rihm. Jörg Widmann widmete dem herausragenden Musiker beispielsweise das Cellokonzert ›Dunkle Saiten›. Und auch das Werk ›Drei Kontinente – Konzert für Cello und Orchester‹ von Nico Muhly, Sven Helbig und Zhou-Long – im Jahr 2020 als Aufnahme mit dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Cristian Măcelaru erschienen – ist eigens dem Violoncellisten gewidmet. Seit 2008 leitet Jan Vogler die renommierten Dresdner Musikfestspiele und ist seit 2001 selbst Künstlerischer Leiter des Moritzburg Festivals, einer der ersten Adressen für Kammermusik weltweit.

2006 erhielt Vogler den Europäischen Kulturpreis und 2011 den Erich-Kästner-Preis. Als produktiver und multi-preisgekrönter Künstler arbeitet Jan Vogler als Exklusiv-Künstler mit Sony Classical und im Laufe dieser Kooperation sind bisher rund 20 CDs entstanden.

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Eine »Jahrhundertbegabung« schrieb der Tagesspiegel über Tarmo Peltokoski. Im Januar 2022 wurde er von der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zum ›Principal Guest Conductor‹ gekürt und ist damit der erste Dirigent, der diese Position in der Geschichte des Orchesters innehat. Im Mai 2022 wurde er zum musikalischen und künstlerischen Leiter des Lettischen Nationalen Sinfonieorchesters ernannt. Daraufhin wurde ihm die Position des Principal Guest Conductor des Rotterdams Philharmonisch Orkest übertragen. Seit der Saison 2025/26 ist der finnische Dirigent Musikdirektor des Orchestre National du Capitole de Toulouse. Ab der Saison 2026/27 wird Peltokoski Musikdirektor des Hong Kong Philharmonic Orchestra, nachdem er 2025/26 als designierter Musikdirektor tätig war. Darüber hinaus beginnt Peltokoski in der Saison 2025/26 seine dreijährige Residenz als ›Exklusivkünstler‹ im Konzerthaus Dortmund.

Peltokoski dirigierte bereits renommierte Orchester weltweit, darunter Orchestre Philharmonique de Radio France, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia und Los Angeles Philharmonic. Seinen ersten kompletten ›Ring des Nibelungen‹ dirigierte er mit 22 Jahren beim Eurajoki Bel Canto Festival. Zu seinen kommenden Wagner-Opernproduktionen zählen ›Tristan und Isolde‹ (Niederländische Nationaloper), sein Debüt an der Deutschen Oper Berlin mit ›Parsifal‹ und ›Lohengrin‹ mit dem Lettischen Nationalen Sinfonieorchester.

2023 erhielt er den OPUS Klassik für seine Aufnahme mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Im Oktober desselben Jahres unterschrieb er einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon; im Mai 2024 erschien das Debütalbum.