• So. 26.09.
  • 11.00 Uhr
  • Bremen
    ·KITO

Werke von Haydn, Schneider und Bacri

Kammerkonzert

Programm

    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Quartett für Flöte und Streichtrio Hob II:C8
    • Georg Abraham Schneider (1770 - 1839)
    • Quartett Nr. 3 g-Moll für Flöte und Streichtrio op. 69
    • Nicolas Bacri (*1961)
    • Trois Nocturnes op. 79
    • Joseph Haydn
    • Quartett Nr. 2 C-Dur für Flöte und Streichtrio Hob III:32 op. 20 (Sonnenquartett)

Flöte

Ulrike Höfs

Gerade Schulkind geworden, war für Ulrike Höfs sonnenklar: Musikerin wollte sie werden.

Nach Wettbewerbserfolgen, Landes- und Bundesjugend-orchester, Junge Deutsche Philharmonie und Ausbildung bei Prof. Renate Greiss-Armin und Prof. Peter-Lukas Graf, musizierte sie bereits seit ihrem Studium in der Deutschen Kammer­philharmonie. Jahre später wurde sie als Gesellschafterin festes Orchestermitglied.
An ihrem Lieblingsorchester schätzt sie besonders den leidenschaftlichen Musizierstil und die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit untereinander.

Neben der Orchesterarbeit genießt sie es, Kammermusik zu machen und widmet sich leidenschaftlich ihrer Familie. Sie liebt die norddeutschen Strände, Weißweine aus ihrer Heimat Rheinhessen, gutes Essen und Bücher.

Violine

Glenn Christensen

Geboren und aufgewachsen in Mackay im australischen Bundesstaat Queensland, erhielt Glenn Christensen seine musikalische Früherziehung durch die Suzuki-Methode bei der örtlichen Lehrerin Diane Powell. Sein Studium absolvierte der Violinist dann bei Michele Walsh am Queensland Conservatorium der Griffith University in Brisbane, wo er 2011 mit einem Bachelor of Music, First Class Honours, abschloss. Als Preisträger der Conservatorium Medal, der Music Medal und der University Medal war er zugleich der erste, der dort sämtliche drei Auszeichnungen erhielt. Bereits 2009 gewann er in allen Kategorien des renommierten Kendall National Violin Competition und 2014 war er Finalist bei den ABC Young Performer Awards.

Von 2014 bis 2020 war Glenn Christensen Kernmitglied des Australian Chamber Orchestra und hatte zudem die Position der 1. Violine im Queensland Symphony Orchestra sowie die des Konzertmeister des Australian Youth Orchestras inne. Darüber hinaus war er Gastkonzertmeister beim Melbourne Symphony Orchestra. Als Solist ist der Geiger außerdem mit dem Australian Chamber Orchestra, dem Queensland Symphony Orchestra und dem Metropolitan Orchestra Sidney aufgetreten. Seit Ende 2020 ist Glenn Christensen Stimmführer der 2. Violinen bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Außerhalb der Musik ist der Australier ein begeisterter Läufer, Squashspieler und Bäcker und genießt es, die neuen und interessanten Speisen und Getränke zu probieren, die Deutschland zu bieten hat.

Viola

Anja Manthey

Aufgewachsen ist Anja Manthey in Wilhelmshaven, ganz in der Nähe der heutigen Orchesterheimatstadt Bremen. Von der Nordseestadt ging es zum Studium an die Musikhochschulen in Hamburg und Freiburg. Bereits 1982 trat sie ins damalige Kammerorchester der Jungen Deutschen Philharmonie ein.

Neben ausfüllender Orchestertätigkeit und regelmäßigen Kammermusikaktivitäten in verschiedenen Besetzungen gilt ihr besonderes Interesse den Geisteswissenschaften. 2012 hat sie ihr Studium in den Fächern Musikwissenschaft, Germanistik und Anglistik mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihre Begeisterung und großen Kenntnisse auf diesen Gebieten bringt Anja Manthey seit vielen Jahren bei der Vorbereitung und Durchführung der Konzerteinführungsveranstaltungen ›en passant‹ [Link] und ›Auftakt‹ für die Bremer Abokonzerte ein.

Zu ihren bevorzugten Freizeittätigkeiten gehört – auch abseits von Musik oder Musikwissenschaft – das Lesen.

Violoncello

Nuala McKenna

Die Deutsch-Irin Nuala McKenna (*1993) studierte an den Hochschulen Lübeck, Freiburg und Basel unter anderem mit Jean-Guihen Queyras. Sie spielt regelmäßig im Concertgebouw Orchestra Amsterdam und im Balthasar-Neumann-Ensemble unter der Leitung von Thomas Hengelbrock. Sie ist Mitglied der Kammermusikstiftung ›Villa Musica‹ und spielt seit über fünf Jahren, als Leihgabe der Deutschen Stiftung Musikleben, ein Cello mit Zettel ›Joseph Guarnerius, 2. Hälfte 18. Jh.‹.

Flöte

Ulrike Höfs

Gerade Schulkind geworden, war für Ulrike Höfs sonnenklar: Musikerin wollte sie werden.

Nach Wettbewerbserfolgen, Landes- und Bundesjugend-orchester, Junge Deutsche Philharmonie und Ausbildung bei Prof. Renate Greiss-Armin und Prof. Peter-Lukas Graf, musizierte sie bereits seit ihrem Studium in der Deutschen Kammer­philharmonie. Jahre später wurde sie als Gesellschafterin festes Orchestermitglied.
An ihrem Lieblingsorchester schätzt sie besonders den leidenschaftlichen Musizierstil und die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit untereinander.

Neben der Orchesterarbeit genießt sie es, Kammermusik zu machen und widmet sich leidenschaftlich ihrer Familie. Sie liebt die norddeutschen Strände, Weißweine aus ihrer Heimat Rheinhessen, gutes Essen und Bücher.

Viola

Anja Manthey

Aufgewachsen ist Anja Manthey in Wilhelmshaven, ganz in der Nähe der heutigen Orchesterheimatstadt Bremen. Von der Nordseestadt ging es zum Studium an die Musikhochschulen in Hamburg und Freiburg. Bereits 1982 trat sie ins damalige Kammerorchester der Jungen Deutschen Philharmonie ein.

Neben ausfüllender Orchestertätigkeit und regelmäßigen Kammermusikaktivitäten in verschiedenen Besetzungen gilt ihr besonderes Interesse den Geisteswissenschaften. 2012 hat sie ihr Studium in den Fächern Musikwissenschaft, Germanistik und Anglistik mit Auszeichnung abgeschlossen. Ihre Begeisterung und großen Kenntnisse auf diesen Gebieten bringt Anja Manthey seit vielen Jahren bei der Vorbereitung und Durchführung der Konzerteinführungsveranstaltungen ›en passant‹ [Link] und ›Auftakt‹ für die Bremer Abokonzerte ein.

Zu ihren bevorzugten Freizeittätigkeiten gehört – auch abseits von Musik oder Musikwissenschaft – das Lesen.