• Sa. 08.10.
  • 20.00 Uhr
  • Dortmund
    ·Konzerthaus

Werke von Haydn, Beethoven und Brahms

Programm

    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 96 D-Dur Hob I:96 ›Das Wunder‹
    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-Moll op. 37
    • Johannes Brahms (1833 – 1897)
    • Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sein einziges deutsches Orchester. Ein Höhepunkt der Zusammenarbeit waren die weltweit umjubelten Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten BeethovenZyklus. Järvi erhielt für die Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und den renommierten ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Im Anschluss an das Beethoven-Projekt setzte er sich mit dem Orchester ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Schumanns und Brahms auseinander. Paavo Järvi ist zudem Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu und seit 2019/20 künstlerischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York Philharmonic, dem Chicago und dem Los Angeles Symphony Orchestra.

2015 wählte ihn das renommierte britische Magazin Gramophone und das französische Magazin Diapason zum ›Künstler des Jahres‹. 2019 erhielt er den ›Opus Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹.

Klavier

Lang Lang

Die ›New York Times‹ bezeichnete ihn als »the hottest artist on the classical music planet« und ohne Zweifel gehört der in China geborene Pianist zu den herausragendsten klassischen Musikern weltweit. Als Pianist, Pädagoge und Philanthrop ist er zudem engagierter Botschafter der Künste im 21. Jahrhundert, der einerseits Auftritte für Milliarden von Zuschauern spielt, etwa bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008 in Peking, in ausverkauften Konzertsälen weltweit konzertiert und genauso bei Auftritten für wenige hundert Kinder in öffentlichen Schulen zu erleben ist. Neben seinen langjährigen Partnerschaften mit den weltweit besten Orchestern und Dirigenten, sucht Lang Lang stets auch den Austausch mit Künstlern anderer Genres – beispielhaft sind dafür Auftritte bei den Grammy Awards mit Metallica oder mit dem Jazz-Titan Herbie Hancock. Lang Langs grenzenloser Drang, ein neues Publikum für die klassische Musik zu gewinnen, hat ihm enorme Anerkennung auch in Form vieler Auszeichnungen verschafft.

Seit Jahren leistet Lang Lang zudem einen umfassenden Beitrag zur musikalischen Förderung von Kindern. Etwa mit der 2008 gegründeten ›Lang Lang International Music Foundation‹, deren Ziel es ist, die Top-Pianisten der Zukunft auszubilden und junge Menschen für klassische Musik zu begeistern. Im Jahr 2013 ernannte UN-Generalsekretär Ban Ki-moon Lang Lang zum UN-Friedensbotschafter, der sich weltweit für Bildung einsetzt. Lang Lang selbst begann im Alter von drei Jahren mit dem Klavierspiel. Als Teenager ging er für ein Studium in die USA. Über Nacht zum Star wurde er, als er mit 17 Jahren praktisch in letzter Minute bei der ›Gala of the Century‹ einsprang und Tschaikowskys Erstes Klavierkonzert aufführte. Mit der Deutschen Kammer­philharmonie trat der Pianist bereits 2016 auf. Das diesjährige Konzert mit dem Star-Pianisten findet im Rahmen einer kleinen gemeinsamen Tournee statt.

Mehr Informationen zu Lang Lang finden Sie unter:

www.langlangofficial.com/

www.langlangfoundation.org

www.instagram.com/langlangpiano

www.facebook.com/langlangpiano

www.twitter.com/lang_lang

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sein einziges deutsches Orchester. Ein Höhepunkt der Zusammenarbeit waren die weltweit umjubelten Konzerte mit dem von der Kritik hochgelobten BeethovenZyklus. Järvi erhielt für die Einspielungen zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den ›Echo Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹ und den renommierten ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Im Anschluss an das Beethoven-Projekt setzte er sich mit dem Orchester ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Schumanns und Brahms auseinander. Paavo Järvi ist zudem Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra, künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra sowie des Järvi Sommer Festivals im estnischen Pärnu und seit 2019/20 künstlerischer Leiter des Tonhalle-Orchesters Zürich. Als Gastdirigent arbeitet er regelmäßig mit Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Philharmonia Orchestra, den Wiener und Berliner Philharmonikern, der Staatskappelle Dresden sowie dem New York Philharmonic, dem Chicago und dem Los Angeles Symphony Orchestra.

2015 wählte ihn das renommierte britische Magazin Gramophone und das französische Magazin Diapason zum ›Künstler des Jahres‹. 2019 erhielt er den ›Opus Klassik‹ als ›Dirigent des Jahres‹.