• Do. 02.07.
  • 19.30 Uhr
  • Wiesbaden
    ·Kurhaus

Werke von Beethoven und Gulda

Rheingau Musik Festival

Programm

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Ouvertüre zum Trauerspiel ›Coriolan‹ c-Moll op. 62
    • Friedrich Gulda (1930-2000)
    • Concerto for Myself
    • Ludwig van Beethoven
    • Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Dirigent

David Danzmayr

David Danzmayr ist bereits in seiner fünften Spielzeit als Musikdirektor des Oregon Symphony Orchestra tätig. Darüber hinaus ist der Dirigent ebenfalls Musikdirektor des innovativen ProMusica Chamber Orchestra, das sich aus Musikerinnen und Musikern aus den gesamten USA zusammensetzt. Zudem arbeitet er regelmäßig mit dem Zagreber Philharmonischen Orchester zusammen, das er von 2016 bis 2019 als Chefdirigent leitete. Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählten mehrere Europatourneen mit Konzerten im Wiener Musikverein sowie dem renommierten Neujahrskonzert in der Festspielhalle Salzburg.

Als Gastdirigent war Danzmayr bereits in ganz Nordamerika tätig. Zu seinen jüngsten und bevorstehenden Engagements zählen die Sinfonieorchester von Seattle, St. Louis, Atlanta, Vancouver und Dallas sowie die Orchester von Detroit, Baltimore, Houston und San Diego. In Europa unterhält er Beziehungen zum City of Birmingham Symphony Orchestra, den Bamberger Symphonikern, dem Sinfonieorchester Basel und dem Mozarteumorchester sowie zum Iceland Symphony Orchestra. Regelmäßig arbeitet der Dirigent auch mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zusammen, mit der er 2026 eine Sommerfestivaltournee unternimmt.

Klavier

Hayato Sumino

Der Pianist und Komponist Hayato Sumino gehört zu den führenden Vertretern einer neuen Generation von Musikern, die mühelos zwischen den Genres wechseln und sich völliger künstlerischer Freiheit hingeben. Mit seinem innovativen Ansatz definiert er die Kunst des Klavierspiels neu und mit seiner technischen Brillanz begeistert er in den renommiertesten Konzertsälen und mit den bedeutendsten Orchestern ein weltweites Publikum. Die Kombination aus klassischer Virtuosität und Improvisation haben den außergewöhnlichen Musiker auch zu einer digitalen Sensation gemacht: Über 2,2 Millionen Fans folgen ihm online auf seinen Social-Media-Plattformen.

Im April 2024 feierte Hayato Sumino mit Gershwins ›Rhapsody in Blue‹ ein spektakuläres Debüt in der Royal Albert Hall und trat im August 2025 bei den BBC Proms auf. Im November 2025 spielte er als erster überhaupt ein klassisches Konzert in der K Arena Yokohama, eine der größten Musikarenen Japans mit 20.000 Plätzen. In der aktuellen Saison setzt Hayato Sumino mit bedeutenden Debüts und internationalen Tourneen weitere Meilensteine, darunter beim Beijing Music Festival mit dem BBC Philharmonic unter John Storgårds. In der Carnegie Hall tritt er etwa mit dem Philadelphia Orchestra unter Marin Alsop sowie im Wiener Konzerthaus mit den Wiener Symphonikern unter Petr Popelka auf. Allein im Jahr 2025 erhielt Hayato Sumino drei renommierte Auszeichnungen: den Leonard-Bernstein-Preis des Schleswig-Holstein Musik Festivals sowie zwei Opus-Klassik-Preise in den Kategorien ›Nachwuchskünstler des Jahres‹ und ›Live-Performance des Jahres‹. Mit der Doppelauszeichnung ist der Pianist der erste Künstler in der Geschichte des Opus Klassik, der im selben Jahr in zwei Kategorien gewann. Bereits im Jahr 2023 wurde Hayato Sumino in die Liste ›30 Under 30‹ von Forbes Japan aufgenommen.

Dirigent

David Danzmayr

David Danzmayr ist bereits in seiner fünften Spielzeit als Musikdirektor des Oregon Symphony Orchestra tätig. Darüber hinaus ist der Dirigent ebenfalls Musikdirektor des innovativen ProMusica Chamber Orchestra, das sich aus Musikerinnen und Musikern aus den gesamten USA zusammensetzt. Zudem arbeitet er regelmäßig mit dem Zagreber Philharmonischen Orchester zusammen, das er von 2016 bis 2019 als Chefdirigent leitete. Zu den Höhepunkten seiner Amtszeit zählten mehrere Europatourneen mit Konzerten im Wiener Musikverein sowie dem renommierten Neujahrskonzert in der Festspielhalle Salzburg.

Als Gastdirigent war Danzmayr bereits in ganz Nordamerika tätig. Zu seinen jüngsten und bevorstehenden Engagements zählen die Sinfonieorchester von Seattle, St. Louis, Atlanta, Vancouver und Dallas sowie die Orchester von Detroit, Baltimore, Houston und San Diego. In Europa unterhält er Beziehungen zum City of Birmingham Symphony Orchestra, den Bamberger Symphonikern, dem Sinfonieorchester Basel und dem Mozarteumorchester sowie zum Iceland Symphony Orchestra. Regelmäßig arbeitet der Dirigent auch mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zusammen, mit der er 2026 eine Sommerfestivaltournee unternimmt.