• Fr. 03.07.
  • 21.00 Uhr
  • Bremen
    ·Knoops Park

Sommer in Lesmona – Bremer Freitagnacht

Klassik-Sommer-Freiluft-Vergnügen

Erfrischend unkonventionell und energiegeladen – gleich zu Beginn des Festivals erwartet das Publikum mit dem Violinisten Nigel Kennedy eine der schillerndsten Persönlichkeiten der klassischen Musik. Gemeinsam mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen eröffnet der weltbekannte britische Star-Geiger das Festival im Rahmen der ›Bremer Freitagnacht‹! Es dirigiert Jonathan Bloxham.

Paradiesisch im Park
Ein Weltklasse-Orchester im Grünen, sensationelle Gäste von internationalem Format und ein enthusiastisches Publikum, das sich von der einmaligen Konzert-Atmosphäre in Knoops Park mitreißen lässt – das sind die verlockenden Zutaten des KlassikFestivals ›Sommer in Lesmona‹ der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen! An drei Tagen im Juli wird der malerische Park im Bremer Norden zum paradiesischen Freiluft-Konzertsaal, wenn erstklassige Musik, Literatur, Kino und bremische Gaumenfreuden eine genussvolle Verbindung eingehen.

Im Rausch der Ekstase
Wer schon einmal dabei war, weiß um die berauschende Wirkung, die der ›Sommer in Lesmona‹ entfaltet und alle Sinne erfasst. Das vielversprechende Festival-Motto lautet diesmal: ›Ekstase‹!

Dirigent

Jonathan Bloxham

Jonathan Bloxham ist ein außerordentlich vielseitiger Künstler. Neben seinem »tiefen Wissen und Verständnis für das symphonische Repertoire« (Paavo Järvi) hat der 1988 geborene Dirigent auch eine Leidenschaft für die zeitgenössische Musik. Seine Musikerkarriere startete der Brite ursprünglich als Cellist. Im Jahr 2012 gab er sein Konzertdebüt in der Berliner Philharmonie. Auch in seiner Funktion als Dirigent arbeitete Bloxham bereits mit vielen renommierten Ensembles wie dem Malaysian Philharmonic, dem RTE Concert Orchestra, dem BBC Scottish Symphony Orchestra und als Cover Conductor bei den New Yorker Philharmonikern. Bis 2018 war Bloxham Assistant Conductor des City of Birmingham Symphony Orchestra. Im Sommer 2019 assistierte er in Glyndebourne bei der Inszenierung von ›Rusalka‹. 2020 wird er dort Vorstellungen von ›Madama Butterfly‹ dirigieren.

In dieser Saison führten ihn Debüts u.a. zum Orchestre Philharmonique de Luxembourg und dem BBC National Orchestra of Wales. Bloxham ist zudem seit 11 Jahren Künstlerischer Leiter des Northern Chords Festivals und Gründungsmitglied des Busch Trios, mit dem er etliche Preise gewann. Als Kammermusiker arbeitet er bis heute mit namhaften Musikern zusammen und ist immer wieder gesehener Gast beim Klassiksender BBC 3. In Bremen gab Bloxham sein begeisterndes Debüt beim ›Sommer in Lesmona‹ 2018.

Violine

Nigel Kennedy

Nigel Kennedy ist einer der schillerndsten Exzen­triker der klassischen Musik und zugleich eines der begnadetsten Genies auf der Violine. Bereits mit sieben Jahren wurde er von dem großen Yehudi Menuhin entdeckt, der ihm ein Stipendium an der Yehudi Menuhin School anbot und sich bereit erklärte, alle seine Gebühren zu zahlen. Im Alter von 16 Jahren wurde er Schüler von Dorothy DeLay an der Juilliard School of Music in New York. Wiederholt erhielt er aber auch beim Meister der Jazz-Geige, Stéphane Grappelli, Unterricht in Jazz-Improvisation.

Seit seinem Konzertdebüt mit Mendelssohns Violinkonzert 1977 in der Lon­doner Royal Festival Hall mit dem Philharmonia Orchestra unter Riccardo Muti ist Kennedy einer der gefragtesten Geiger unserer Zeit. Ab 1980 trat Kennedy regelmäßig mit den Berliner Philhar­monikern auf, bald darauf spielte er mit nahezu allen großen Orchestern und unter allen bedeutenden Dirigenten.

1990 er­schien seine legendäre Einspielung der »Vier Jahreszeiten«, die mit über fünf Millionen Exemplaren das erfolgreichste Klassikal­bum aller Zeiten ist. Kennedys erste hoch gelobte Einspielung von Elgars Violinkonzert wurde 1985 vom »Gramophone Maga­zine« als »Record of the Year« ausgezeichnet. Für seine zweite Vivaldi-Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern erhielt er den ECHO Klassik in der Kategorie »Beste Einspielung des Jahres für Musik des 18. Jahrhunderts« sowie den österreichischen Klassik Amadeus. Kennedys Aufnahmen der Violinkonzerte von Bach, Beethoven, Berg, Brahms, Bruch, Mendelssohn, Sibelius, Tschaikowsky und Walton erreichten Spitzenverkaufszahlen, ebenso seine Einspielungen von Kammermusik und seine Re­cital-CDs. Als Musiker, der immer seine Grenzen auslotet, kehr­te Kennedy nach gut 25 Jahren an seine künstlerischen Wurzeln zurück und beschäftigte sich erneut mit Vivaldis »Vier Jahreszei­ten«. Ergebnis dieser Arbeit war das für Sony Classical eingespiel­te Album »The New Four Seasons« von 2015. 2016 erschien bei Neue Meister / edel die CD »My World« und 2018 bei Warner Classics die CD »Kennedy meets Gershwin«.

Violine

Nigel Kennedy

Nigel Kennedy ist einer der schillerndsten Exzen­triker der klassischen Musik und zugleich eines der begnadetsten Genies auf der Violine. Bereits mit sieben Jahren wurde er von dem großen Yehudi Menuhin entdeckt, der ihm ein Stipendium an der Yehudi Menuhin School anbot und sich bereit erklärte, alle seine Gebühren zu zahlen. Im Alter von 16 Jahren wurde er Schüler von Dorothy DeLay an der Juilliard School of Music in New York. Wiederholt erhielt er aber auch beim Meister der Jazz-Geige, Stéphane Grappelli, Unterricht in Jazz-Improvisation.

Seit seinem Konzertdebüt mit Mendelssohns Violinkonzert 1977 in der Lon­doner Royal Festival Hall mit dem Philharmonia Orchestra unter Riccardo Muti ist Kennedy einer der gefragtesten Geiger unserer Zeit. Ab 1980 trat Kennedy regelmäßig mit den Berliner Philhar­monikern auf, bald darauf spielte er mit nahezu allen großen Orchestern und unter allen bedeutenden Dirigenten.

1990 er­schien seine legendäre Einspielung der »Vier Jahreszeiten«, die mit über fünf Millionen Exemplaren das erfolgreichste Klassikal­bum aller Zeiten ist. Kennedys erste hoch gelobte Einspielung von Elgars Violinkonzert wurde 1985 vom »Gramophone Maga­zine« als »Record of the Year« ausgezeichnet. Für seine zweite Vivaldi-Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern erhielt er den ECHO Klassik in der Kategorie »Beste Einspielung des Jahres für Musik des 18. Jahrhunderts« sowie den österreichischen Klassik Amadeus. Kennedys Aufnahmen der Violinkonzerte von Bach, Beethoven, Berg, Brahms, Bruch, Mendelssohn, Sibelius, Tschaikowsky und Walton erreichten Spitzenverkaufszahlen, ebenso seine Einspielungen von Kammermusik und seine Re­cital-CDs. Als Musiker, der immer seine Grenzen auslotet, kehr­te Kennedy nach gut 25 Jahren an seine künstlerischen Wurzeln zurück und beschäftigte sich erneut mit Vivaldis »Vier Jahreszei­ten«. Ergebnis dieser Arbeit war das für Sony Classical eingespiel­te Album »The New Four Seasons« von 2015. 2016 erschien bei Neue Meister / edel die CD »My World« und 2018 bei Warner Classics die CD »Kennedy meets Gershwin«.