• Di. 17.03.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

– abgesagt –
Solo für ein Juwel

2. Highlight-Abonnementkonzert

Werke von Smyth, Pauer, Kreutzer und Schumann

Corona­virus/​COVID-19

Am 10. März 2020 entschied der Bremer Senat, alle Veranstaltungen ab 1000 Teilnehmern abzusagen. Nachdem unsere Konzerte in der Glocke stets ausverkauft sind, liegen wir weit über der Grenze von 1000 Besuchern. Wir folgen also der Anordnung des Bremer Senats und sagen unsere Konzerte am 16. und 17. März 2020 in der Glocke/Bremen ab. Ein Ersatztermin ist in Planung, wird voraussichtlich aber erst 2021 stattfinden. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit. Über die weitere Entwicklung halten wir Sie auf dem Laufenden.

Programm

    • Ethel Smyth (1858 - 1944)
    • Suite für Streicher op. 1a
    • Jiří Pauer (1919 - 2007)
    • Konzert für Fagott und Orchester
    • Conradin Kreutzer (1780 - 1849)
    • Fantasie (Variationen) B-Dur KWV 4202
    • Robert Schumann (1810–1856)
    • Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Dirigent

Joshua Weilerstein

Derzeit ist Joshua Weilerstein Künstlerischer Leiter des Orchestre de Chambre de Lausanne, gerade wurde sein Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. Als gefragter Gast-Dirigent pflegt er enge musikalische Freundschaften mit Orchestern in Europa und den USA wie dem NDR Radiophilharmonie Orchester, dem BBC Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra. Weilerstein ist bekannt für die Klarheit seines musikalischen Ausdrucks, seine ungezwungene Art und seine tiefe natürliche Musikalität.

In der Saison 2019/20 kehrt Weilerstein zu Orchestern wie dem Philharmonique de Radio France, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem London Philharmonic zurück. Zu Beginn der Saison führt er das Orchestre de Chambre de Lausanne auf eine Deutschland-Tournee und debütiert mit dem Chamber Orchestra of Europe und dem BBC National Orchestra of Wales.

Während seiner Zeit als Assistant Conductor beim New York Philharmonic Orchestra Weilerstein aktiv an den Young People´s Concerts beteiligt. Im August 2018 dirigierte er ›The Sound of an Orchestra‹. Das eigens für die BBC Proms konzipierte Programm wurde von Leonard Bernsteins Fernsehpräsentationen in New York inspiriert und als »… eine berauschende musikalische Reise durch drei Jahrhunderte Orchestermusik, um den Klang eines Orchesters zu untersuchen.« (Bachtrack) beschrieben.

Weilerstein, ein Verfechter der einfachen Kommunikation zwischen Bühne und Publikum begrüßt Diskussionen über alle Aspekte der klassischen Musik, der Programmgestaltung und das Erlebnis der Konzertbesuche.

Fagott

Rie Koyama

Die 1991 in Stuttgart geborene und Baden-Württemberg aufgewachsene Fagottistin entstammt einer japanischen Musikerfamilie. Ihr Studium absolvierte sie bei Prof. Akio Koyama in Trossingen und bei Prof. Dag Jensen in München. Rie Koyama spielt ihr Instrument mit einer Intensität, wie sie nur selten zu hören ist. Bis heute war die junge Musikerin bei 24 nationalen und internationalen Wettbewerben als Erstplatzierte erfolgreich, unter anderem beim The Muri Competition, dem Deutschen Musikwettbewerb, dem International Academic Oboe and Bassoon Competition in Łódź/Polen sowie dem Hochschulwettbewerb der deutschen Musikhochschulen. 2013 errang sie beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD den 2. Preis in der Kategorie Fagott (bei Nichtvergabe des 1. Preises) sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation der Auftragskomposition.

Rie Koyama war Stipendiatin der Jürgen Ponto-Stiftung, der Rohm Music Foundation in Japan und erhielt 2012 ein Jahresstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben. Als Solistin ist sie bereits mit renommierten internationalen Orchestern in Europa und Asien aufgetreten und regelmäßig bei bedeutenden Musikfestivals zu Gast. Zu ihren festen Kammermusikensembles gehört das Trio Walter, das Veits-Quintett sowie das Franz Ensemble. Rie Koyama spielte zahlreiche CDs mit Solokonzerten und Kammermusik ein; die nächste Solo-CD wird mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen produziert und voraussichtlich 2021 erscheinen. Seit 2015 September ist sie Solo-Fagottistin bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Dirigent

Joshua Weilerstein

Derzeit ist Joshua Weilerstein Künstlerischer Leiter des Orchestre de Chambre de Lausanne, gerade wurde sein Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. Als gefragter Gast-Dirigent pflegt er enge musikalische Freundschaften mit Orchestern in Europa und den USA wie dem NDR Radiophilharmonie Orchester, dem BBC Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra. Weilerstein ist bekannt für die Klarheit seines musikalischen Ausdrucks, seine ungezwungene Art und seine tiefe natürliche Musikalität.

In der Saison 2019/20 kehrt Weilerstein zu Orchestern wie dem Philharmonique de Radio France, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem London Philharmonic zurück. Zu Beginn der Saison führt er das Orchestre de Chambre de Lausanne auf eine Deutschland-Tournee und debütiert mit dem Chamber Orchestra of Europe und dem BBC National Orchestra of Wales.

Während seiner Zeit als Assistant Conductor beim New York Philharmonic Orchestra Weilerstein aktiv an den Young People´s Concerts beteiligt. Im August 2018 dirigierte er ›The Sound of an Orchestra‹. Das eigens für die BBC Proms konzipierte Programm wurde von Leonard Bernsteins Fernsehpräsentationen in New York inspiriert und als »… eine berauschende musikalische Reise durch drei Jahrhunderte Orchestermusik, um den Klang eines Orchesters zu untersuchen.« (Bachtrack) beschrieben.

Weilerstein, ein Verfechter der einfachen Kommunikation zwischen Bühne und Publikum begrüßt Diskussionen über alle Aspekte der klassischen Musik, der Programmgestaltung und das Erlebnis der Konzertbesuche.