• Fr. 10.07.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

– abgesagt –
Missa solemnis

2. Hanse II-Abonnementkonzert

Ein Werk von Ludwig van Beethoven

Ticket-Rückgabe

Für Inhaber von Konzertabonnements gibt es folgende Möglichkeiten: Sie können die Musikerinnen und Musiker der Deutschen Kammer­philharmonie in dieser schwierigen Zeit gerne unterstützen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie Ihre Abonnement-Tickets spenden. Sollte dies nicht für Sie infrage kommen, ist es natürlich ebenso möglich, das entstandene Guthaben in der nächsten Saison zu verrechnen oder den Betrag erstatten zu lassen.

Tickets, die im freien Verkauf erworben wurden, können ebenfalls gespendet, in einen Gutschein umgewandelt oder erstattet werden. Wichtig: Ob Spende, Gutschein oder Erstattung – für die Abwicklung muss ein Ticketformular ausgefüllt werden, das unter www.kammerphilharmonie.com/erleben/tickets/rueckgabe/ zu finden ist. Wir bitten hier um eine Rückmeldung bis zum 30.06.2020. Für Fragen rund um die Ticketregelung steht Ihnen natürlich unser Kunden-Service per E-Mail unter info@kammerphilharmonie.com oder telefonisch unter 0421 32 19 19 gern zur Verfügung!

Programm

    • Ludwig van Beethoven (1770–1827)
    • Missa solemnis D-Dur op. 123

Dirigent

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.

Sopran

Christina Landshamer

Die gebürtige Münchnerin Christina Landshamer ist eine weltweit gefragte Konzert-, Opern- und Liedsängerin. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München sowie anschließend an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Die gemeinsame Arbeit mit Dirigenten wie Daniel Harding, Kent Nagano, Sir Roger Norrington, Stéphane Denève oder Riccardo Chailly führt sie zu den bedeutendsten Orchestern Europas, den USA und Kanadas, wie dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Concertgebouw Orkest, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem New York Philharmonic Orchestra oder dem Montreal Symphony Orchestra.

Ihre ersten Opernerfahrungen machte die Sopranistin an der Stuttgarter Staatsoper und der Komischen Oper Berlin. Am Theater an der Wien arbeitete sie als Clarice in Haydns ›Il mondo della luna‹ mit Nikolaus Harnoncourt. Bei den Salzburger Festspielen gab sie ihren Einstand als Frasquita in ›Carmen‹ mit Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern. In den letzten Jahren war Landshamer vielfach zu Gast in den großen Konzertsälen Europas und in den USA. Beim Pittsburgh Symphony Orchestra unter Manfred Honeck sang sie Konzerte mit Mahlers Auferstehungssymphonie, die auch für CD mitgeschnitten wurden. Ihre umfangreiche Diskographie reicht weiterhin von den Haydn-Oratorien bis zu Bizets ›Carmen‹. Mit ihrer warmen, lyrischen Sopranstimme ist Christina Landshamer darüber hinaus eine ideale Liedsängerin und war in dieser Funktion bereits u. a. bei der Schubertiade Schwarzenberg oder der Londoner Wigmore Hall zu erleben.

Alt

Gerhild Romberger

Gerhild Romberger schloss ihre Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik Detmold bei Professor Heiner Eckels mit dem Konzertexamen ab. Aufbauende Kurse für Liedgestaltung bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll ergänzten ihr Studium. Seit 2003 ist sie selbst als Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Detmold tätig.

Ihren künstlerischen  Schwerpunkt legt die Altistin auf den Konzertgesang. Das breite Repertoire der Sängerin umfasst dabei alle großen Alt- und Mezzo-Partien des Oratorien- und Konzertgesangs vom Barock bis zur Literatur des 20. Jahrhunderts. Ihre Arbeit mit den Wiener und Berliner Philharmonikern unter Andris Nelsons und Gustavo Dudamel, dem Los Angeles Symphony Orchestra unter Herbert Blomstedt, dem Leipziger Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly sowie Konzerte mit Manfred Honeck waren wichtige Stationen vergangener Jahre.

Auch in der Spielzeit 2018/19 widmet sich Gerhild Romberger der Musik Mahlers: so führen sie Konzerte mit dem ›Lied von der Erde‹ nach Monte Carlo, mit Mahlers 2. Sinfonie zur Accademia Nazionale di Santa Cecilia nach Rom und zu den Berliner Philharmonikern sowie mit der 3. Sinfonie zum Stavanger Symphony Orchestra. Außerdem kehrt sie unter Kent Nagano mit Ligetis ›Requiem‹ und Mahlers 2. Sinfonie an die Elbphilharmonie zurück, bevor sie die Saison mit Dvoraks Stabat mater  und dem Maggio Musicale Fiorentino in Florenz beschließt. Ihre CD  Einspielung von Mahlers 3. Sinfoniemit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink wurde 2018 mit dem BBC Music Magazine Award als ›Recording of the year‹ ausgezeichnet.

Tenor

Christian Elsner

Er zähle »zweifelsohne zu den ganz Großen seines Fachs«, meint der Südwestrundfunk über den Tenor Christian Elsner. Als international gefragter Konzertsänger ist der gebürtige Freiburger in den großen internationalen Konzerthäusern seit vielen Jahren gern gesehener Gast: etwa in der Berliner Philharmonie, der Mailänder Scala, der Carnegie Hall New York oder in der Suntory Hall Tokyo. Dabei arbeitete Elsner mit namhaften Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Semyon Bychkov, Marek Janowski, Mariss Jansons, Zubin Mehta, Yannick Nézet-Séguin sowie Sir Simon Rattle zusammen. Darüber hinaus ist der Tenor Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe und unterrichtet inzwischen selbst als Professor für Gesang an der Hochschule für Musik in Karlsruhe.

Gemeinsam mit musikalischen Partnern wie den Pianisten Gerold Huber oder Burkhard Kehring gibt Christian Elsner auch sehr erfolgreich Liederabende, unter anderem in Frankfurt, Dresden, Köln, Schwetzingen, Brüssel, Paris oder bei der Schubertiade Feldkirch. Auftritte als ›Siegmund‹ und als ›Parsifal‹ führten den Sänger zudem an die Semperoper Dresden, die Wiener Staatsoper und ans Teatro Real Madrid. Die Spielzeit 2019/20 steht bei Christian Elsner ganz im Zeichen des Beethoven-Jubiläums.

Bass

Franz-Josef Selig

Von der Bayerischen Staatsoper bis zur Mailänder Scala, vom Teatro Real Madrid über die Salzburger Festspiele bis zur Metropolitan Opera New York – in den großen internationalen Konzerthäusern und auch bei den bedeutendsten Festivals kennt man Franz-Josef Selig als einen der renommiertesten Sänger der Rollen des Bass-Fachs: Gurnemanz, Sarastro oder Rocco gehören zu seinem Repertoire genauso wie Osmin, Fiesco und Fasolt. Dabei arbeitete und arbeitet der Opernsänger mit namhaften Ensembles und Dirigenten zusammen, darunter Sir Colin Davis, Sir Simon Rattle, Marek Janowski, Zubin Mehta und viele weitere.

In der aktuellen Saison ist Franz-Josef Selig unter anderem unter der Leitung von Parvo Järvi beim NHK inTokyo und in der Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Marek Janowski zu Gast. Am Theater an der Wien wirkt er in ›Spontinis La Vestale‹ unter dem Dirigat von Bertrand de Billy mit und an der MET in New York als Daland in einer Neuinszenierung von Wagners ›Fliegender Holländer‹. Darüber hinaus ist der gefragte Sänger ebenso bei Abstechern in zeitgenössisches Repertoire, etwa mit Sofia Gubaidulinas Oratorium ›Über Liebe und Hass‹, sowie auf Liederabenden zu erleben. Auch zahlreiche CD- und DVD-Produktionen dokumentieren die künstlerische Bandbreite des Sängers. Anlässlich des Beethoven-Jubiläums gastiert Franz-Josef Selig unter anderem im Concertgebouw Amsterdam unter Franz Welser-Möst, beim Chicago Symphony Orchestra unter Riccardo Muti und bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen mit Paavo Järvi.

Chor

Gaechinger Cantorey

Im Jahr 1954 von Helmuth Rilling gegründet und seit 1981 in der Trägerschaft der Internationalen Bachakademie Stuttgart, gehört die Gächinger Kantorei zu den herausragenden Konzertchören der Welt. In seiner über 60-jährigen Geschichte kann der Chor eine Vielzahl an Konzerten und Gastspielen, Hörfunk- und CD-Aufnahmen sowie weitere eindrucksvolle Referenzen vorweisen. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit renommierten Gastdirigenten und Orchestern, darunter Masaaki Suzuki, Krzysztof Penderecki oder Sir Roger Norrington sowie die Wiener Philharmoniker, das New York Philharmonic oder die Israel Philharmonic.

In der Saison 2016/2017 erlebten die Vokal- und Instrumental-Ensembles der Bachakademie einen fundamentalen Wandel und musizieren seitdem unter dem gemeinsamen Namen ›Gaechinger Cantorey‹. Die historisierte Schreibweise vereinigt den seit Amtsantritt Hans-Christoph Rademanns (2013) als Akademieleiter Schritt für Schritt reformierten Chor mit dem neu formierten Barockorchester. Basierend auf dem historischen Fundament der Bach-Zeit und mit Wurzeln in der lebendigen Aufführungsgeschichte steht die Gaechinger Cantorey für einen ganzheitlichen musikalischen Ansatz und das ästhetische Klangideal des Barock. Heute erreicht man diese authentische Klangvorstellung durch den Einsatz von Barockinstrumenten, in barocker Aufführungspraxis versierten Spielern sowie die Besetzung eines Chors mit Sängern, die gleichermaßen den Anforderungen eines ›Ripienisten‹ (Ensemblesängers) wie eines ›Concertisten‹ (Solisten) gewachsen sind.

Dirigent

Paavo Järvi

Der Grammy Gewinner Paavo Järvi ist einer der international gefragtesten Dirigenten. Geboren in Tallinn, Estland, studierte er Percussion und Dirigieren an der Tallinn School of Music und setzte sein Studium in den USA am Curtis Institute of Music und am Los Angeles Philharmonic Institute bei Leonard Bernstein fort.

Seit 2004 ist Paavo Järvi Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen und damit der am längsten amtierende Chef des Orchesters. Die gemeinsamen Erfolge mit dem Beethoven Sinfonien Zyklus sind außerordentlich. U.a. wurde Paavo Järvi für die CD mit den Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem ECHO Klassik 2010 als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Im Anschluss an das Beethovenprojekt setzte sich Paavo Järvi mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen ebenso erfolgreich mit dem sinfonischen Schaffen Robert Schumanns auseinander. Das japanische Mostly Classics Magazin jubelte: »Järvis Schumann wird in die Schumann-Konzertgeschichte eingehen«. Zusammen mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen hat sich Paavo Järvi nun einem neuen Großprojekt zugewandt. Im Fokus stehen die vier Sinfonien des deutschen Komponisten Johannes Brahms.

Im Rahmen der alljährlichen Verleihung der renommierten Gramophone Classical Music Awards in London wurde Paavo Järvi 2015 mit der Auszeichnung ›Künstler des Jahres‹, einem der wichtigsten Klassik-Musikpreise, geehrt. Zudem wählte das renommierte französische Magazin ›Diapason d’Or‹ Järvi zum ›Künstler des Jahres‹ 2015.

Paavo Järvi ist außerdem Musikalischer Direktor beim Orchestre de Paris und Künstlerischer Berater des Estonian National Symphony Orchestra, des Pärnu Festivals und der Järvi Academy. Darüber hinaus ist er Chefdirigent des NHK Symphony Orchestra in Tokyo. Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu führenden Orchestern wie den Berliner oder den Wiener Philharmonikern, dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam sowie den amerikanischen Orchestern in New York, Cleveland und Chicago.

Alt

Gerhild Romberger

Gerhild Romberger schloss ihre Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik Detmold bei Professor Heiner Eckels mit dem Konzertexamen ab. Aufbauende Kurse für Liedgestaltung bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll ergänzten ihr Studium. Seit 2003 ist sie selbst als Professorin für Gesang an der Hochschule für Musik Detmold tätig.

Ihren künstlerischen  Schwerpunkt legt die Altistin auf den Konzertgesang. Das breite Repertoire der Sängerin umfasst dabei alle großen Alt- und Mezzo-Partien des Oratorien- und Konzertgesangs vom Barock bis zur Literatur des 20. Jahrhunderts. Ihre Arbeit mit den Wiener und Berliner Philharmonikern unter Andris Nelsons und Gustavo Dudamel, dem Los Angeles Symphony Orchestra unter Herbert Blomstedt, dem Leipziger Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly sowie Konzerte mit Manfred Honeck waren wichtige Stationen vergangener Jahre.

Auch in der Spielzeit 2018/19 widmet sich Gerhild Romberger der Musik Mahlers: so führen sie Konzerte mit dem ›Lied von der Erde‹ nach Monte Carlo, mit Mahlers 2. Sinfonie zur Accademia Nazionale di Santa Cecilia nach Rom und zu den Berliner Philharmonikern sowie mit der 3. Sinfonie zum Stavanger Symphony Orchestra. Außerdem kehrt sie unter Kent Nagano mit Ligetis ›Requiem‹ und Mahlers 2. Sinfonie an die Elbphilharmonie zurück, bevor sie die Saison mit Dvoraks Stabat mater  und dem Maggio Musicale Fiorentino in Florenz beschließt. Ihre CD  Einspielung von Mahlers 3. Sinfoniemit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Bernard Haitink wurde 2018 mit dem BBC Music Magazine Award als ›Recording of the year‹ ausgezeichnet.

Bass

Franz-Josef Selig

Von der Bayerischen Staatsoper bis zur Mailänder Scala, vom Teatro Real Madrid über die Salzburger Festspiele bis zur Metropolitan Opera New York – in den großen internationalen Konzerthäusern und auch bei den bedeutendsten Festivals kennt man Franz-Josef Selig als einen der renommiertesten Sänger der Rollen des Bass-Fachs: Gurnemanz, Sarastro oder Rocco gehören zu seinem Repertoire genauso wie Osmin, Fiesco und Fasolt. Dabei arbeitete und arbeitet der Opernsänger mit namhaften Ensembles und Dirigenten zusammen, darunter Sir Colin Davis, Sir Simon Rattle, Marek Janowski, Zubin Mehta und viele weitere.

In der aktuellen Saison ist Franz-Josef Selig unter anderem unter der Leitung von Parvo Järvi beim NHK inTokyo und in der Dresdner Philharmonie unter der Leitung von Marek Janowski zu Gast. Am Theater an der Wien wirkt er in ›Spontinis La Vestale‹ unter dem Dirigat von Bertrand de Billy mit und an der MET in New York als Daland in einer Neuinszenierung von Wagners ›Fliegender Holländer‹. Darüber hinaus ist der gefragte Sänger ebenso bei Abstechern in zeitgenössisches Repertoire, etwa mit Sofia Gubaidulinas Oratorium ›Über Liebe und Hass‹, sowie auf Liederabenden zu erleben. Auch zahlreiche CD- und DVD-Produktionen dokumentieren die künstlerische Bandbreite des Sängers. Anlässlich des Beethoven-Jubiläums gastiert Franz-Josef Selig unter anderem im Concertgebouw Amsterdam unter Franz Welser-Möst, beim Chicago Symphony Orchestra unter Riccardo Muti und bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen mit Paavo Järvi.