• Fr. 27.09.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

Carte blanche Nr. 2 (Sonderkonzert)

Werke von Schönberg, Barber, Prokofjew und Varèse

Programm

    • Samuel Barber (1910–1981)
    • Adagio für Streicher aus dem Streichquartett op. 11
    • Arnold Schönberg (1874–1951)
    • Violinkonzert op. 36
    • Edgar Varèse (1883–1965)
    • Density 21.5 für Flöte solo
    • Sergej Prokofjew (1891–1953)
    • Romeo und Julia (Sätze aus den Suiten, zusammengestellt von P. Kuusisto)

Dirigent

Pekka Kuusisto

Der Geiger, Dirigent und Komponist Pekka Kuusisto ist bekannt für seine künstlerische Freiheit und seinen frischen Zugang zum Repertoire. Als Violinist debütierte der vielseitige Musiker 2022 mit den Berliner Philharmonikern und wird 2023 unter anderem mit dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra auftreten. Zu den jüngsten Höhepunkten als Dirigent gehören Auftritte unter anderem mit dem Concertgebouworkest, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Orchestre de chambre de Paris, dem Scottish Chamber Orchestra und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, deren ›Artistic Best Friend‹ er seit 2017 ist. Seit 2022 ist Pekka Kuusisto Künstlerischer Leiter des Norwegischen Kammerorchesters und wird nun in der Saison 23/24 Erster Gastdirigent und Künstlerischer Co-Leiter des Helsinki Philharmonic Orchestra sein.

Als ein begeisterter Verfechter zeitgenössischer Musik, der selbst regelmäßig neue Werke uraufführt, und als ein begnadeter Improvisator arbeitet Pekka Kuusisto darüber hinaus mit Menschen aus dem gesamten künstlerischen Spektrum zusammen. Unbeeindruckt von konventionellen Genregrenzen umfassten seine jüngsten Projekte etwa die Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Pianisten Hauschka und dem Schlagzeuger Samuli Kosminen, dem niederländischen Neurologen Erik Scherder, dem Pionier der elektronischen Musik Brian Crabtree und weiteren. 2022 veröffentlicht Kuusisto sein erstes Album als Dirigent gemeinsam mit der Violinistin Vilde Frang und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Violine

Patricia Kopatchinskaja

Patricia Kopatchinskaja ist bekannt für ihr unbegrenztes Kreativ-Potenzial und ihr vielseitiges Repertoire. Mit einer Kombination aus Tiefe, Brillanz und Humor liegt ihr Fokus stets darauf, zum Kern der Musik vorzudringen – sei es mit einer außergewöhnlichen Aufführung eines traditionellen Violin-Klassikers oder mit einem szenischen Projekt, das sie als experimentelle Performance-Dramaturgin präsentiert. Sie sei eine »Spielerin mit seltener Ausdrucksenergie und entwaffnender Ungezwungenheit«, schreibt die ›New York Times‹ über die in Moldawien geborene Ausnahmemusikerin und ihren grenzüberschreitenden Ansatz. Patricia Kopatchinskajas absolute Priorität ist die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Sie arbeitet weltweit mit führenden Orchestern, Dirigenten und Festivals zusammen.

In dieser Saison bringt Kopatchinskaja ihre Vielseitigkeit in innovativ kuratierten Projekten und im Rahmen ihrer Residenzen im Londoner Southbank Centre, im Wiener Konzerthaus und in der Philharmonie Essen ein. Darüber hinaus ist sie Associated Artist des SWR Experimentalstudios, eines der wichtigsten internationalen Forschungszentren im Bereich der elektronischen Musik. Die Saison 2023/24 begann für die Violinistin mit einer Tournee mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Antonio Pappano, mit Konzerten mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter Hannu Lintu, dem Philharmonique de Strasbourg mit Aziz Shokakimov sowie mit der Uraufführung des Violinkonzerts von Aureliano Cattaneo und Auftritten mit dem Ensemble Intercontemporain.

Flöte

Bettina Wild

Von ihrem Geburtsort Münster zog Bettina Wild für das Querflötenstudium nach Wien, wo sie ihre Diplomprüfung ›mit Auszeichnung‹ absolvierte und mit dem ›Würdigungspreis des österreichischen Ministeriums für besondere künstlerische Leistungen‹ ausgezeichnet wurde. Anschließend war sie Mitglied der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Nach einer kurzen Anstellung in Münster ist sie seit 1993 Soloflötistin der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Daneben hatte sie von 1997 bis 2018 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Künste Bremen und ist als Dozentin von Meisterkursen am Orchesterzentrum Dortmund und an der Musikhochschule Lübeck tätig.

Dirigent

Pekka Kuusisto

Der Geiger, Dirigent und Komponist Pekka Kuusisto ist bekannt für seine künstlerische Freiheit und seinen frischen Zugang zum Repertoire. Als Violinist debütierte der vielseitige Musiker 2022 mit den Berliner Philharmonikern und wird 2023 unter anderem mit dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra auftreten. Zu den jüngsten Höhepunkten als Dirigent gehören Auftritte unter anderem mit dem Concertgebouworkest, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Orchestre de chambre de Paris, dem Scottish Chamber Orchestra und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, deren ›Artistic Best Friend‹ er seit 2017 ist. Seit 2022 ist Pekka Kuusisto Künstlerischer Leiter des Norwegischen Kammerorchesters und wird nun in der Saison 23/24 Erster Gastdirigent und Künstlerischer Co-Leiter des Helsinki Philharmonic Orchestra sein.

Als ein begeisterter Verfechter zeitgenössischer Musik, der selbst regelmäßig neue Werke uraufführt, und als ein begnadeter Improvisator arbeitet Pekka Kuusisto darüber hinaus mit Menschen aus dem gesamten künstlerischen Spektrum zusammen. Unbeeindruckt von konventionellen Genregrenzen umfassten seine jüngsten Projekte etwa die Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Pianisten Hauschka und dem Schlagzeuger Samuli Kosminen, dem niederländischen Neurologen Erik Scherder, dem Pionier der elektronischen Musik Brian Crabtree und weiteren. 2022 veröffentlicht Kuusisto sein erstes Album als Dirigent gemeinsam mit der Violinistin Vilde Frang und der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Flöte

Bettina Wild

Von ihrem Geburtsort Münster zog Bettina Wild für das Querflötenstudium nach Wien, wo sie ihre Diplomprüfung ›mit Auszeichnung‹ absolvierte und mit dem ›Würdigungspreis des österreichischen Ministeriums für besondere künstlerische Leistungen‹ ausgezeichnet wurde. Anschließend war sie Mitglied der Orchesterakademie der Berliner Philharmoniker. Nach einer kurzen Anstellung in Münster ist sie seit 1993 Soloflötistin der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Daneben hatte sie von 1997 bis 2018 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Künste Bremen und ist als Dozentin von Meisterkursen am Orchesterzentrum Dortmund und an der Musikhochschule Lübeck tätig.