• So. 01.12.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

Begeisternde Virtuosität

3. Hanse I-Abonnementkonzert

Werke von Haydn, Dvořák und Mozart

Programm

    • Joseph Haydn (1732–1809)
    • Sinfonie Nr. 94 G-Dur Hob I:94 ›Mit dem Paukenschlag‹
    • Antonín Dvořák (1841–1904)
    • Violinkonzert a-Moll op. 53
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 ›Jupiter‹

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer

Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die gefeierten, weltweit von Kritikern bejubelten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der ›Echo Klassik Dirigent des Jahres‹ und der renommierte ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den symphonischen

Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Seit Herbst 2021 stehen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Paavo Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Er ist außerdem Gründer und künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestra und des Pärnu Music Festival, das er 2011 ins Leben gerufen hat. Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Londoner Philharmonia Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der britischen Zeitschrift Gramophone und der französischen Zeitschrift Diapason zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt. 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹. Weitere Auszeichnungen umfassen einen Grammy Award für seine Aufnahme von Sibelius’ Cantatas mit dem Estnischen Nationalen Symphonieorchester und den Titel ›Commandeur de L’Ordre des Arts et des Lettres‹, verliehen vom französischen Kultusministerium. Im Jahr 2015 erhielt Paavo Järvi außerdem die Sibelius-Medaille als Anerkennung für seine Arbeit, die Musik des finnischen Komponisten einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, und 2012 erhielt er den Hindemith-Preis für Kunst und Menschlichkeit. Als engagierter Unterstützer estnischer Kultur wurde Paavo Järvi 2013 vom Präsidenten Estlands mit dem Orden des Weißen Sterns ausgezeichnet.

Violine

Akiko Suwanai

Als jüngste Gewinnerin des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs genießt Akiko Suwanai eine aufsehenerregende internationale Karriere und konzertiert in den größten Städten Europas, Nordamerikas und Asiens.

Zu den aktuellen Highlights ihrer Konzerttätigkeit zählen Auftritte mit den Bamberger Symphonikern, dem Philharmonia Orchestra, der Royal Stockholm Philharmonic, dem City of Birmingham Sinfonieorchester und dem NHK Sinfonieorchester. Vor kurzem war sie mit dem NDR Sinfonieorchester (Christoph von Dohnányi), dem London Symphony Orchestra (Valery Gergiev), der Tschechischen Philharmonie (Claus Peter Flor), der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen, sowie mit dem Orchestre de Paris (Paavo Järvi) auf Tour. Sie arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Andrew Davis, Lorin Maazel, David Robertson, Susanna Mälkki, Neeme Järvi, Sakari Oramo und Seiji Ozawa zusammen.

Akiko Suwanai studierte an der Toho Gakuen School of Music bei Toshiya Eto, an der Columbia University und der Juilliard School of Music bei Dorothy DeLay und Cho-Liang Lin, sowie an der Hochschule der Künste in Berlin bei Uwe-Martin Haiberg.

Suwanai verfügt über ein breites Repertoire, das von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten reicht. Ihre umfangreiche Diskographie mit Universal Music erfuhr in der Fachwelt höchste Anerkennung. Ihre neueste CD mit dem Titel ›Emotion‹ spielte sie mit dem Pianisten Itamar Golan ein. Sie erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter beim Internationalen Paganini-Wettbewerb in Italien, dem Internationalen Japan Wettbewerb und dem Concours Reine Elisabeth in Belgien. Seit Ende 2012 ist Suwanai die künstlerische Leiterin des Internationalen Musikfestivals NIPPON.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer

Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die gefeierten, weltweit von Kritikern bejubelten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der ›Echo Klassik Dirigent des Jahres‹ und der renommierte ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den symphonischen

Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Seit Herbst 2021 stehen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Paavo Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Er ist außerdem Gründer und künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestra und des Pärnu Music Festival, das er 2011 ins Leben gerufen hat. Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Londoner Philharmonia Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der britischen Zeitschrift Gramophone und der französischen Zeitschrift Diapason zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt. 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹. Weitere Auszeichnungen umfassen einen Grammy Award für seine Aufnahme von Sibelius’ Cantatas mit dem Estnischen Nationalen Symphonieorchester und den Titel ›Commandeur de L’Ordre des Arts et des Lettres‹, verliehen vom französischen Kultusministerium. Im Jahr 2015 erhielt Paavo Järvi außerdem die Sibelius-Medaille als Anerkennung für seine Arbeit, die Musik des finnischen Komponisten einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, und 2012 erhielt er den Hindemith-Preis für Kunst und Menschlichkeit. Als engagierter Unterstützer estnischer Kultur wurde Paavo Järvi 2013 vom Präsidenten Estlands mit dem Orden des Weißen Sterns ausgezeichnet.