• Sa. 14.03.
  • 20.00 Uhr
  • Belgien
    ·Brügge
    ·Concertgebouw

– abgesagt –
Werke von Smyth, Mendelssohn Bartholdy und Schumann

Klarafestival

Corona­virus/​COVID-19

Auch die Veranstalter unseres Konzertes in Brügge nehmen den Corona­virus/​COVID-19 sehr ernst und haben als vorbeugende Maßnahme alle öffentlichen Konzerte im März abgesagt. Laut Veranstalter werden alle Ticketinhaber persönlich kontaktiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Concertgebouw Brügge.

Programm

    • Ethel Smyth (1858 - 1944)
    • Suite für Streicher op. 1a
    • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 - 1847)
    • Konzert für Violine und Orchester e-Moll op. 64
    • Robert Schumann (1810–1856)
    • Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61

Dirigent

Joshua Weilerstein

Derzeit ist Joshua Weilerstein Künstlerischer Leiter des Orchestre de Chambre de Lausanne, gerade wurde sein Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. Als gefragter Gast-Dirigent pflegt er enge musikalische Freundschaften mit Orchestern in Europa und den USA wie dem NDR Radiophilharmonie Orchester, dem BBC Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra. Weilerstein ist bekannt für die Klarheit seines musikalischen Ausdrucks, seine ungezwungene Art und seine tiefe natürliche Musikalität.

In der Saison 2019/20 kehrt Weilerstein zu Orchestern wie dem Philharmonique de Radio France, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem London Philharmonic zurück. Zu Beginn der Saison führt er das Orchestre de Chambre de Lausanne auf eine Deutschland-Tournee und debütiert mit dem Chamber Orchestra of Europe und dem BBC National Orchestra of Wales.

Während seiner Zeit als Assistant Conductor beim New York Philharmonic Orchestra Weilerstein aktiv an den Young People´s Concerts beteiligt. Im August 2018 dirigierte er ›The Sound of an Orchestra‹. Das eigens für die BBC Proms konzipierte Programm wurde von Leonard Bernsteins Fernsehpräsentationen in New York inspiriert und als »… eine berauschende musikalische Reise durch drei Jahrhunderte Orchestermusik, um den Klang eines Orchesters zu untersuchen.« (Bachtrack) beschrieben.

Weilerstein, ein Verfechter der einfachen Kommunikation zwischen Bühne und Publikum begrüßt Diskussionen über alle Aspekte der klassischen Musik, der Programmgestaltung und das Erlebnis der Konzertbesuche.

Violine

Arabella Steinbacher

Sie verfüge über eine »wunderschöne abwechslungsreiche Palette von Klangfarben«, meint die ›New York Times‹ über das Geigenspiel von Arabella Steinbacher. Kein Zweifel, findet auch das ›Deutschlandradio‹, die Violinvirtuosin mit dem »transparenten silbernen Ton«, gehöre zu den führenden Geigerinnen unserer Zeit. Schon im Alter von drei Jahren begann Arabella Steinbacher das Instrument zu erlernen. Ab ihrem neunten Lebensjahr studierte sie bei der renommierten Professorin Ana Chumachenco an der Hochschule für Musik und Theater München.

Heute konzertiert Arabella Steinbacher international mit führenden Orchestern wie dem New York Philharmonic, dem Boston Symphony Orchestra oder dem London Symphony Orchestra, Sie feierte darüber hinaus Erfolge mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Gewandhausorchester, dem Orchestre National de France oder den Wiener Symphonikern und arbeitete namhaften mit Dirigenten, unter anderem mit Christoph von Dohnányi, Zubin Mehta oder Christoph Eschenbach. Die Musikerin ist außerdem bekannt für ihr umfangreiches Repertoire. Bereits zweimal erhielt sie zudem den Echo Klassik sowie zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen und Nominierungen. Neben ihrer Rückkehr zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zählen zu den Highlights der aktuellen Saison Konzerte mit der Camerata Salzburg und eine Tournee mit dem BBC Philharmonic Orchestra. Arabella Steinbacher spielt die ›Booth‹ Stradivari von 1716, zur Verfügung gestellt von der Nippon Music Foundation.

Dirigent

Joshua Weilerstein

Derzeit ist Joshua Weilerstein Künstlerischer Leiter des Orchestre de Chambre de Lausanne, gerade wurde sein Vertrag bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängert. Als gefragter Gast-Dirigent pflegt er enge musikalische Freundschaften mit Orchestern in Europa und den USA wie dem NDR Radiophilharmonie Orchester, dem BBC Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra. Weilerstein ist bekannt für die Klarheit seines musikalischen Ausdrucks, seine ungezwungene Art und seine tiefe natürliche Musikalität.

In der Saison 2019/20 kehrt Weilerstein zu Orchestern wie dem Philharmonique de Radio France, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem London Philharmonic zurück. Zu Beginn der Saison führt er das Orchestre de Chambre de Lausanne auf eine Deutschland-Tournee und debütiert mit dem Chamber Orchestra of Europe und dem BBC National Orchestra of Wales.

Während seiner Zeit als Assistant Conductor beim New York Philharmonic Orchestra Weilerstein aktiv an den Young People´s Concerts beteiligt. Im August 2018 dirigierte er ›The Sound of an Orchestra‹. Das eigens für die BBC Proms konzipierte Programm wurde von Leonard Bernsteins Fernsehpräsentationen in New York inspiriert und als »… eine berauschende musikalische Reise durch drei Jahrhunderte Orchestermusik, um den Klang eines Orchesters zu untersuchen.« (Bachtrack) beschrieben.

Weilerstein, ein Verfechter der einfachen Kommunikation zwischen Bühne und Publikum begrüßt Diskussionen über alle Aspekte der klassischen Musik, der Programmgestaltung und das Erlebnis der Konzertbesuche.