• Sa. 22.01.
  • 20.00 Uhr
  • Köln
    ·Philharmonie
  • Konzert exklusiv für Abonnenten der Reihe ›Klassiker!‹

Werke von Wolfgang Amadeus Mozart

Programm

    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Ouvertüre aus Il dissoluto punito ossia il Don Giovanni KV 527, Dramma giocoso in zwei Akten. Libretto von Lorenzo da Ponte
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • »Bella mia fiamma, addio« – »Resta, oh cara« KV 528, Rezitativ und Arie für Sopran und Orchester. Text von D. Michele Sarcone aus der Festa teatrale ›Cerere placata‹ von Niccolò Jommelli
    • Wolfgang Amadeus Mozart
    • Sinfonie D-Dur KV 504 ›Prager Sinfonie‹

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Es war ein großes Glück, dass das finnische Multitalent im Juni sein deutsches Debüt als Dirigent bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen gab: Die musikalische Qualität und Präzision des Orchesters schufen perfekte Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit mit dem jungen Ausnahmetalent und zogen eine ganze Serie von Wiedereinladungen nach sich. Im Februar 2022 wurde Tarmo Peltokoski zum ›Principal Guest Conductor‹ der Kammer­philharmonie ernannt – ein Titel, den das Orchester das erste Mal in seiner 42-jährigen Geschichte verlieh. In der Saison 2021/22 gab Peltokoski sein Debüt in Berlin mit dem Orchester der Komischen Oper, dem hr-Sinfonieorchester. Zu den bedeutenden kommenden Debüts des Dirigenten gehören unter anderem das Rheingau Musik Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Kölner Philharmonie und die Elbphilharmonie Hamburg, Sinfonieorchester Basel, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Orchestre National du Capitole de Toulouse.

Bereits im Alter von 14 Jahren begann der vielfältige Musiker sein Studium bei dem emeritierten Professor Jorma Panula. Derzeit studiert er bei Sakari Oramo an der Sibelius-Akademie, wo er außerdem Unterricht bei Hannu Lintu sowie Jukka-Pekka Saraste nahm und bei Antti Hotti am Klavier ausgebildet wurde. Denn neben seiner Dirigiertätigkeit ist der 21-jährige Finne zudem ein gefeierter Pianist, der bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet wurde. Als Solist trat er etwa mit allen bedeutenden finnischen Orchestern auf. 2018 wurde er von der Stiftung Pro Musica als ›Junger Musiker des Jahres‹ ausgezeichnet. Parallel zum Dirigier- und Klavierstudium hat Tarmo Peltokoski zudem Komposition und Arrangieren studiert.

Sopran

Mojca Erdmann

Klarinette

Martin Fröst

Mit Neun entdeckte er die Klarinette. Heute gilt Martin Fröst als einer besten und interessantesten Solisten auf diesem Instrument und spielt mit renommierten Orchestern wie dem Concertgebouw Orchester, dem Orchestre National de France, dem Detroit Symphony Orchestra, den Wiener Symphonikern und dem Gewandhaus Orchester Leipzig.

Als Kammermusiker ist er häufig Gast auf internationalen Bühnen und Festivals – gemeinsam mit Künstlern wie Leif Ove Andsnes, Janine Jansen, Roland Pöntinen und Christian Tetzlaff. Darüber hinaus ist er Künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals ›Vinterfest‹ im schwedischen Mora und des Internationalen Kammermusikfestivals in Stavanger, Norwegen.

Neben klassischen Werken für Klarinette umfasst Frösts Repertoire vor allem zeitgenössische Musik, u. a. wurden Werke von Krysztof Penderecki und Kalevi Aho von ihm uraufgeführt. Seit seiner Hauptrolle in Wilfried Hillers und Michael Endes ›Der Rattenfänger‹, für die er von der Zeitschrift Opernwelt als Interpret des Jahres 1995/96 nominiert wurde, experimentiert der schwedische Ausnahmeklarinettist immer wieder damit, Elemente von Schauspiel, Pantomime und Tanz in seine Aufführungspraxis zu integrieren.

Dirigent

Tarmo Peltokoski

Es war ein großes Glück, dass das finnische Multitalent im Juni sein deutsches Debüt als Dirigent bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen gab: Die musikalische Qualität und Präzision des Orchesters schufen perfekte Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit mit dem jungen Ausnahmetalent und zogen eine ganze Serie von Wiedereinladungen nach sich. Im Februar 2022 wurde Tarmo Peltokoski zum ›Principal Guest Conductor‹ der Kammer­philharmonie ernannt – ein Titel, den das Orchester das erste Mal in seiner 42-jährigen Geschichte verlieh. In der Saison 2021/22 gab Peltokoski sein Debüt in Berlin mit dem Orchester der Komischen Oper, dem hr-Sinfonieorchester. Zu den bedeutenden kommenden Debüts des Dirigenten gehören unter anderem das Rheingau Musik Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Kölner Philharmonie und die Elbphilharmonie Hamburg, Sinfonieorchester Basel, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Orchestre National du Capitole de Toulouse.

Bereits im Alter von 14 Jahren begann der vielfältige Musiker sein Studium bei dem emeritierten Professor Jorma Panula. Derzeit studiert er bei Sakari Oramo an der Sibelius-Akademie, wo er außerdem Unterricht bei Hannu Lintu sowie Jukka-Pekka Saraste nahm und bei Antti Hotti am Klavier ausgebildet wurde. Denn neben seiner Dirigiertätigkeit ist der 21-jährige Finne zudem ein gefeierter Pianist, der bei zahlreichen Wettbewerben ausgezeichnet wurde. Als Solist trat er etwa mit allen bedeutenden finnischen Orchestern auf. 2018 wurde er von der Stiftung Pro Musica als ›Junger Musiker des Jahres‹ ausgezeichnet. Parallel zum Dirigier- und Klavierstudium hat Tarmo Peltokoski zudem Komposition und Arrangieren studiert.

Klarinette

Martin Fröst

Mit Neun entdeckte er die Klarinette. Heute gilt Martin Fröst als einer besten und interessantesten Solisten auf diesem Instrument und spielt mit renommierten Orchestern wie dem Concertgebouw Orchester, dem Orchestre National de France, dem Detroit Symphony Orchestra, den Wiener Symphonikern und dem Gewandhaus Orchester Leipzig.

Als Kammermusiker ist er häufig Gast auf internationalen Bühnen und Festivals – gemeinsam mit Künstlern wie Leif Ove Andsnes, Janine Jansen, Roland Pöntinen und Christian Tetzlaff. Darüber hinaus ist er Künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals ›Vinterfest‹ im schwedischen Mora und des Internationalen Kammermusikfestivals in Stavanger, Norwegen.

Neben klassischen Werken für Klarinette umfasst Frösts Repertoire vor allem zeitgenössische Musik, u. a. wurden Werke von Krysztof Penderecki und Kalevi Aho von ihm uraufgeführt. Seit seiner Hauptrolle in Wilfried Hillers und Michael Endes ›Der Rattenfänger‹, für die er von der Zeitschrift Opernwelt als Interpret des Jahres 1995/96 nominiert wurde, experimentiert der schwedische Ausnahmeklarinettist immer wieder damit, Elemente von Schauspiel, Pantomime und Tanz in seine Aufführungspraxis zu integrieren.