• So. 09.08.
  • 17.00 Uhr
  • Schweiz
    ·Klosters
    ·Arena Klosters

Werke von Wagner, Mozart und Elgar

Klosters Music – Abschlusskonzert

Programm

    • Richard Wagner (1813–1883)
    • Vorspiel zum 1. Akt aus Die Meistersinger von Nürnberg
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
    • Edward Elgar (1857–1934)
    • Enigma Variations op. 36 (Variations on an Original Theme)

Dirigent

Edward Gardner

Violine

Veronika Eberle

Für ihr außergewöhnliches Talent, ihre musikalische Reife und Souveränität wird die in Donauwörth geborene Violinistin weltweit geschätzt. Bereits 2006 erhielt Veronika Eberle im Alter von 16 Jahren internationale Aufmerksamkeit, als Sir Simon Rattle sie bei den Salzburger Osterfestspielen im vollbesetzten Salzburger Festspielhaus in einer Aufführung des Beethoven-Konzerts mit den Berliner Philharmonikern vorstellte. Seitdem arbeitet sie mit nahezu allen namhaften Orchestern, vom Royal Concertgebouw Orchestra bis zum New York Philharmonic, und bedeutenden Dirigenten wie Bernard Haitink, Kent Nagano, Paavo Järvi oder Sir Roger Norrington zusammen. Zu ihren jüngsten Konzerthöhepunkten zählen etwa Auftritte mit dem Swedish Radio Symphony Orchestra, dem Chamber Orchestra of Europe und eine Tournee mit dem London Symphony Orchestra. Zu ihren jüngsten Kammermusikprojekten gehören Auftritte beim Gstaad Menuhin Festival mit Sol Gabetta und Antoine Tamestit sowie die Schubertiade mit Steven Isserlis und Connie Shih.

In dieser Saison debütiert die Violinistin unter anderem beim Budapest Festival Orchestra unter Iván Fischer und dem Detroit Symphony Orchestra unter der Leitung von David Afkham. Darüber hinaus kehrt Veronika Eberle als Artist in Residence zur Londoner Wigmore Hall zurück und tritt mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Sir Simon Rattle auf. Veronika Eberle spielt die Stradivari-Violine ›Dragonetti‹ von 1700, eine großzügige Leihgabe der Nippon Music Foundation, sowie die von der Reinhold Würth Musikstiftung gGmbH zur Verfügung gestellte Stradivari ›Ries‹ von 1693.

Viola

Timothy Ridout

Mit wenigen Bogenstrichen habe sich der in London geborene Musiker einen Platz in dem geschlossenen Kreis der großen Bratschisten erobert, schreibt die französische ›Le Monde‹ über Timothy Ridout. Auch in dieser Saison ist der Anfang Dreißigjährige bei vielen internationalen Spitzenorchestern zu Gast, darunter bei dem BBC Symphony Orchestra unter Hannu Lintu, dem Orchestre de Paris unter Lorenza Borrani oder dem Nederlands Philharmonisch Orkest unter Sir Mark Elder. Auf Einladung von Roberto Abbado gastiert er außerdem beim Orchestra Filarmonica di Bologna und führt zudem seine enge Zusammenarbeit mit Sir Simon Rattle weiter. Als hoch angesehener Kammermusiker präsentiert Ridout sowohl Solo- als auch Ensembleprogramme. Zu seinen kammermusikalischen Partnern und Partnerinnen zählen Janine Jansen, Frank Dupree, Isabelle Faust, Vilde Frang, Pablo Ferrández, Denis Kozhukhin und Klaus Mäkelä.

Im März 2026 ist Timothy Ridout als Künstlerischer Leiter bei den Festspielen Frühling Mecklenburg-Vorpommern zu Gast und präsentiert dort 17 Programme. Außerdem setzt er seine dreijährige Residenz bei den Jungen Wilden in Dortmund fort und spielt drei verschiedene Programme in der Wigmore Hall. In Asien spielt er bei der ersten Ausgabe des Verbier Festivals in Shenzhen, beim Beare’s Premiere Music Festival in Hongkong und beim NSO International Chamber Music Festival in Taipeh. Ridout ist außerdem bekannt für seine umfangreiche Diskografie und nimmt regelmäßig für Harmonia Mundi auf. Sein nächstes Album, gemeinsam mit dem Pianisten Jonathan Ware, mit französischer Musik des 20. Jahrhunderts erscheint im Mai 2026.

Dirigent

Edward Gardner

Viola

Timothy Ridout

Mit wenigen Bogenstrichen habe sich der in London geborene Musiker einen Platz in dem geschlossenen Kreis der großen Bratschisten erobert, schreibt die französische ›Le Monde‹ über Timothy Ridout. Auch in dieser Saison ist der Anfang Dreißigjährige bei vielen internationalen Spitzenorchestern zu Gast, darunter bei dem BBC Symphony Orchestra unter Hannu Lintu, dem Orchestre de Paris unter Lorenza Borrani oder dem Nederlands Philharmonisch Orkest unter Sir Mark Elder. Auf Einladung von Roberto Abbado gastiert er außerdem beim Orchestra Filarmonica di Bologna und führt zudem seine enge Zusammenarbeit mit Sir Simon Rattle weiter. Als hoch angesehener Kammermusiker präsentiert Ridout sowohl Solo- als auch Ensembleprogramme. Zu seinen kammermusikalischen Partnern und Partnerinnen zählen Janine Jansen, Frank Dupree, Isabelle Faust, Vilde Frang, Pablo Ferrández, Denis Kozhukhin und Klaus Mäkelä.

Im März 2026 ist Timothy Ridout als Künstlerischer Leiter bei den Festspielen Frühling Mecklenburg-Vorpommern zu Gast und präsentiert dort 17 Programme. Außerdem setzt er seine dreijährige Residenz bei den Jungen Wilden in Dortmund fort und spielt drei verschiedene Programme in der Wigmore Hall. In Asien spielt er bei der ersten Ausgabe des Verbier Festivals in Shenzhen, beim Beare’s Premiere Music Festival in Hongkong und beim NSO International Chamber Music Festival in Taipeh. Ridout ist außerdem bekannt für seine umfangreiche Diskografie und nimmt regelmäßig für Harmonia Mundi auf. Sein nächstes Album, gemeinsam mit dem Pianisten Jonathan Ware, mit französischer Musik des 20. Jahrhunderts erscheint im Mai 2026.