• Do. 03.08.
  • 19.30 Uhr
  • England
    ·London
    ·Royal Albert Hall

Werke von Tüür, Mozart und Brahms

BBC Proms

Programm

    • Erkki-Sven Tüür (*1959)
    • Flamma (UK Premiere)
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer

Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die gefeierten, weltweit von Kritikern bejubelten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der ›Echo Klassik Dirigent des Jahres‹ und der renommierte ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den symphonischen

Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Seit Herbst 2021 stehen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Paavo Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Er ist außerdem Gründer und künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestra und des Pärnu Music Festival, das er 2011 ins Leben gerufen hat. Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Londoner Philharmonia Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der britischen Zeitschrift Gramophone und der französischen Zeitschrift Diapason zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt. 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹. Weitere Auszeichnungen umfassen einen Grammy Award für seine Aufnahme von Sibelius’ Cantatas mit dem Estnischen Nationalen Symphonieorchester und den Titel ›Commandeur de L’Ordre des Arts et des Lettres‹, verliehen vom französischen Kultusministerium. Im Jahr 2015 erhielt Paavo Järvi außerdem die Sibelius-Medaille als Anerkennung für seine Arbeit, die Musik des finnischen Komponisten einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, und 2012 erhielt er den Hindemith-Preis für Kunst und Menschlichkeit. Als engagierter Unterstützer estnischer Kultur wurde Paavo Järvi 2013 vom Präsidenten Estlands mit dem Orden des Weißen Sterns ausgezeichnet.

Violine

Vilde Frang

In Norwegen geboren, zählt Vilde Frang zu den führenden jungen Musikerinnen ihres Fachs. Schon früh führten ihre profunde Musikalität und ihre außergewöhnliche und individuelle Künstlerschaft zu internationalen renommierten Orchestern. Bereits mit zwölf Jahren engagierte sie Mariss Jansons für ihr Debüt mit dem Oslo Philharmonic Orchestra. Im Jahr 2012 wurde sie einstimmig mit dem ›Young Artists Award‹ der Credit Suisse ausgezeichnet, was ihren ersten Auftritt mit den Wiener Philharmonikern unter Bernard Haitink beim Lucerne Festival zur Folge hatte. Bis heute ist die Geigerin regelmäßig bei Orchestern wie dem San Francisco Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra und dem Gewandhausorchester Leipzig zu Gast und arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Herbert Blomstedt und Esa-Pekka Salonen.

Als begeisterte Kammermusikerin ist Vilde Frang zudem beim Rheingau Musikfestival, dem Kammermusikfest Lockenhaus, dem George Enescu Festival in Rumänien, den Salzburger Festspielen und dem Prague Spring Music Festival zu hören. Auch mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen stand die Norwegerin bereits mehrfach auf der Bühne, zuletzt 2019 in der Bremer Glocke und in der Hamburger Elbphilharmonie.

Vilde Frang ist als Exklusivkünstlerin bei Warner Classics unter Vertrag. Ihre Aufnahmen erhielten diverse Auszeichnungen, darunter Gramophone, Deutscher Schallplattenpreis, Grand Prix du Disque und Diapason d’Or. Die Künstlerin musiziert auf einer Geige von Jean-Baptiste Vuillaume von 1866.

Viola

Lawrence Power

Der Bratschist Lawrence Power ist einer der derzeit führenden Solisten und Kammermusiker. Sein durchdringendes musikalisches Können wurde 2015 gewürdigt, als er in der engeren Auswahl für den Royal Philharmonic Society Instrumentalist Award stand.

Power ist ein regelmäßiger Gastsolist bei führenden internationalen Orchestern wie dem Royal Concertgebouw, dem Bayerischen Rundfunkorchester, dem BBC Scottish Symphony Orchestra oder dem Chicago und dem Boston Sinfonieorchester. Beim Bergen Philharmonic Orchestra war er ›Artist in Residence‹, in Australien hat er sich als Konzert-Solist einen Namen gemacht. Er arbeitet regelmäßig mit dem Violinisten Maxim Vengerow und dem Pianisten Simon Craw-Philips, mit dem er ein gefeiertes Duo bildet.

Power ist leidenschaftlicher Anhänger der zeitgenössischen Musik. Er gab bereits zahlreiche Weltpremieren mit Musikstücken, die für ihn geschrieben wurden wie Mark-Anthony Turnages ›Power Play‹, Julian Andersons ›Prayer‹ oder Huw Watkins´ ›Fantasy‹. Viele seiner CD-Veröffentlichungen wurden bereits mit einem Gramophone Award geehrt. Seine Dreifach-CD mit Hindemith-Werken gilt als Höhepunkt des Gesamtwerks für Soloviola des Komponisten.

Lawrence Power eröffnete die Saison 2014/2015 im New Yorker Lincoln Center mit Mozarts Sinfonia Concertante gemeinsam mit Joshua Bell und dem Mostly Mozart Festival Orchester. Seit Mai 2016 ist er künstlerischer Leiter des English Chamber Orchestra Charitable Trust. Im Oktober desselben Jahres begann sein Zyklus mit dem English Chamber Orchestra im King´s Place. Lawrence Power gründete das West Wycombe Chamber Music Festival bei dem er auch die künstlerische Leitung innehat.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer

Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die gefeierten, weltweit von Kritikern bejubelten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der ›Echo Klassik Dirigent des Jahres‹ und der renommierte ›Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik‹.

Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den symphonischen

Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Seit Herbst 2021 stehen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Paavo Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Er ist außerdem Gründer und künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestra und des Pärnu Music Festival, das er 2011 ins Leben gerufen hat. Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Londoner Philharmonia Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der britischen Zeitschrift Gramophone und der französischen Zeitschrift Diapason zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt. 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹. Weitere Auszeichnungen umfassen einen Grammy Award für seine Aufnahme von Sibelius’ Cantatas mit dem Estnischen Nationalen Symphonieorchester und den Titel ›Commandeur de L’Ordre des Arts et des Lettres‹, verliehen vom französischen Kultusministerium. Im Jahr 2015 erhielt Paavo Järvi außerdem die Sibelius-Medaille als Anerkennung für seine Arbeit, die Musik des finnischen Komponisten einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, und 2012 erhielt er den Hindemith-Preis für Kunst und Menschlichkeit. Als engagierter Unterstützer estnischer Kultur wurde Paavo Järvi 2013 vom Präsidenten Estlands mit dem Orden des Weißen Sterns ausgezeichnet.

Viola

Lawrence Power

Der Bratschist Lawrence Power ist einer der derzeit führenden Solisten und Kammermusiker. Sein durchdringendes musikalisches Können wurde 2015 gewürdigt, als er in der engeren Auswahl für den Royal Philharmonic Society Instrumentalist Award stand.

Power ist ein regelmäßiger Gastsolist bei führenden internationalen Orchestern wie dem Royal Concertgebouw, dem Bayerischen Rundfunkorchester, dem BBC Scottish Symphony Orchestra oder dem Chicago und dem Boston Sinfonieorchester. Beim Bergen Philharmonic Orchestra war er ›Artist in Residence‹, in Australien hat er sich als Konzert-Solist einen Namen gemacht. Er arbeitet regelmäßig mit dem Violinisten Maxim Vengerow und dem Pianisten Simon Craw-Philips, mit dem er ein gefeiertes Duo bildet.

Power ist leidenschaftlicher Anhänger der zeitgenössischen Musik. Er gab bereits zahlreiche Weltpremieren mit Musikstücken, die für ihn geschrieben wurden wie Mark-Anthony Turnages ›Power Play‹, Julian Andersons ›Prayer‹ oder Huw Watkins´ ›Fantasy‹. Viele seiner CD-Veröffentlichungen wurden bereits mit einem Gramophone Award geehrt. Seine Dreifach-CD mit Hindemith-Werken gilt als Höhepunkt des Gesamtwerks für Soloviola des Komponisten.

Lawrence Power eröffnete die Saison 2014/2015 im New Yorker Lincoln Center mit Mozarts Sinfonia Concertante gemeinsam mit Joshua Bell und dem Mostly Mozart Festival Orchester. Seit Mai 2016 ist er künstlerischer Leiter des English Chamber Orchestra Charitable Trust. Im Oktober desselben Jahres begann sein Zyklus mit dem English Chamber Orchestra im King´s Place. Lawrence Power gründete das West Wycombe Chamber Music Festival bei dem er auch die künstlerische Leitung innehat.