• Di. 01.08.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die ›Kammer-Philharmonie‹
    ·Gesamtschule Bremen-Ost

Öffentliche Probe zu den BBC Proms

Werke von Tüür, Mozart und Brahms

Programm

    • Erkki-Sven Tüür (*1959)
    • Flamma (UK Premiere)
    • Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    • Sinfonia concertante Es-Dur KV 364
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Violine

Vilde Frang

In Norwegen geboren, zählt Vilde Frang zu den führenden jungen Musikerinnen ihres Fachs. Schon früh führten ihre profunde Musikalität und ihre außergewöhnliche und individuelle Künstlerschaft zu internationalen renommierten Orchestern. Bereits mit zwölf Jahren engagierte sie Mariss Jansons für ihr Debüt mit dem Oslo Philharmonic Orchestra. Im Jahr 2012 wurde sie einstimmig mit dem ›Young Artists Award‹ der Credit Suisse ausgezeichnet, was ihren ersten Auftritt mit den Wiener Philharmonikern unter Bernard Haitink beim Lucerne Festival zur Folge hatte. Bis heute ist die Geigerin regelmäßig bei Orchestern wie dem San Francisco Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem London Symphony Orchestra und dem Gewandhausorchester Leipzig zu Gast und arbeitet mit namhaften Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Bernard Haitink, Herbert Blomstedt und Esa-Pekka Salonen.

Als begeisterte Kammermusikerin ist Vilde Frang zudem bei den BBC Proms, beim Rheingau Musikfestival, dem Kammermusikfest Lockenhaus, dem George Enescu Festival in Rumänien, den Salzburger Festspielen und dem Prague Spring Music Festival zu hören. Auch mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen stand die Norwegerin bereits mehrfach auf der Bühne.

Vilde Frang ist als Exklusivkünstlerin bei Warner Classics unter Vertrag. Ihre Aufnahmen erhielten diverse Auszeichnungen, darunter Gramophone, Deutscher Schallplattenpreis, Grand Prix du Disque und Diapason d’Or. Die Künstlerin musiziert auf einer Guarneri del Gesù von 1734, die ihr von einem europäischen Gönner großzügig zur Verfügung gestellt wurde.

Viola

Lawrence Power

Der Bratschist Lawrence Power ist einer der derzeit führenden Solisten und Kammermusiker. Sein durchdringendes musikalisches Können wurde 2015 gewürdigt, als er in der engeren Auswahl für den Royal Philharmonic Society Instrumentalist Award stand.

Power ist ein regelmäßiger Gastsolist bei führenden internationalen Orchestern wie dem Royal Concertgebouw, dem Bayerischen Rundfunkorchester, dem BBC Scottish Symphony Orchestra oder dem Chicago und dem Boston Sinfonieorchester. Beim Bergen Philharmonic Orchestra war er ›Artist in Residence‹, in Australien hat er sich als Konzert-Solist einen Namen gemacht. Er arbeitet regelmäßig mit dem Violinisten Maxim Vengerow und dem Pianisten Simon Craw-Philips, mit dem er ein gefeiertes Duo bildet.

Power ist leidenschaftlicher Anhänger der zeitgenössischen Musik. Er gab bereits zahlreiche Weltpremieren mit Musikstücken, die für ihn geschrieben wurden wie Mark-Anthony Turnages ›Power Play‹, Julian Andersons ›Prayer‹ oder Huw Watkins´ ›Fantasy‹. Viele seiner CD-Veröffentlichungen wurden bereits mit einem Gramophone Award geehrt. Seine Dreifach-CD mit Hindemith-Werken gilt als Höhepunkt des Gesamtwerks für Soloviola des Komponisten.

Lawrence Power eröffnete die Saison 2014/2015 im New Yorker Lincoln Center mit Mozarts Sinfonia Concertante gemeinsam mit Joshua Bell und dem Mostly Mozart Festival Orchester. Seit Mai 2016 ist er künstlerischer Leiter des English Chamber Orchestra Charitable Trust. Im Oktober desselben Jahres begann sein Zyklus mit dem English Chamber Orchestra im King´s Place. Lawrence Power gründete das West Wycombe Chamber Music Festival bei dem er auch die künstlerische Leitung innehat.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Viola

Lawrence Power

Der Bratschist Lawrence Power ist einer der derzeit führenden Solisten und Kammermusiker. Sein durchdringendes musikalisches Können wurde 2015 gewürdigt, als er in der engeren Auswahl für den Royal Philharmonic Society Instrumentalist Award stand.

Power ist ein regelmäßiger Gastsolist bei führenden internationalen Orchestern wie dem Royal Concertgebouw, dem Bayerischen Rundfunkorchester, dem BBC Scottish Symphony Orchestra oder dem Chicago und dem Boston Sinfonieorchester. Beim Bergen Philharmonic Orchestra war er ›Artist in Residence‹, in Australien hat er sich als Konzert-Solist einen Namen gemacht. Er arbeitet regelmäßig mit dem Violinisten Maxim Vengerow und dem Pianisten Simon Craw-Philips, mit dem er ein gefeiertes Duo bildet.

Power ist leidenschaftlicher Anhänger der zeitgenössischen Musik. Er gab bereits zahlreiche Weltpremieren mit Musikstücken, die für ihn geschrieben wurden wie Mark-Anthony Turnages ›Power Play‹, Julian Andersons ›Prayer‹ oder Huw Watkins´ ›Fantasy‹. Viele seiner CD-Veröffentlichungen wurden bereits mit einem Gramophone Award geehrt. Seine Dreifach-CD mit Hindemith-Werken gilt als Höhepunkt des Gesamtwerks für Soloviola des Komponisten.

Lawrence Power eröffnete die Saison 2014/2015 im New Yorker Lincoln Center mit Mozarts Sinfonia Concertante gemeinsam mit Joshua Bell und dem Mostly Mozart Festival Orchester. Seit Mai 2016 ist er künstlerischer Leiter des English Chamber Orchestra Charitable Trust. Im Oktober desselben Jahres begann sein Zyklus mit dem English Chamber Orchestra im King´s Place. Lawrence Power gründete das West Wycombe Chamber Music Festival bei dem er auch die künstlerische Leitung innehat.