• So. 04.09.
  • 20.00 Uhr
  • Bremen
    ·Die Glocke

Werke von Rossini, Tschaikowsky und Say

Musikfest Bremen

Programm

    • Gioacchino Rossini (1792-1868)
    • Ouvertüre zu ›Die seidene Leiter‹ (La Scala di Seta)
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky (1840–1893)
    • Violinkonzert D-Dur op. 35
    • Fazıl Say (*1970)
    • Sinfonie Nr. 5 (Auftragswerk Musikfest Bremen)

Dirigentin

Nil Venditti

Die italienisch-türkische Dirigent Nil Venditti hat in den letzten Jahren enge Beziehungen zu vielen internationalen Orchestern geknüpft. In den vergangenen Saisons gab sie erfolgreiche Debüts etwa mit dem RTE National Symphony in Dublin, dem Royal Liverpool Philharmonic, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Orchestra dell’ Arena di Verona, der Irish National Opera oder mit der Camerata Salzburg, wo sie 2019 gemeinsam mit dem Komponisten und Pianisten Fazil Say auftrat, der zu den großen Unterstützern Nil Vendittis zählt.

Neben ihrer starken Affinität zum klassischen Kernrepertoire von Haydn, Mozart und Beethoven und ihrem Engagement als Operndirigentin, setzt sich die Dirigentin auch mit ungewöhnlichen Formaten für die Gewinnung neuer Zielgruppen für klassische Musik ein. Zu den Höhepunkten der künftigen Saison gehören ihre Rückkehr zum Stuttgarter Kammerorchester, Debüts mit den Orchestern der Pariser und der Stuttgarter Oper, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem BBC National Orchestra of Wales, der Dresdner Philharmonie, dem Helsingborg Symphony, der Royal Swedish Opera für eine Neuproduktion von ›Don Giovanni‹ und ihr US-Debüt am San Francisco Conservatory. Mit ihrem Dirigat beim Musikfest Bremen feiert Nil Venditti ihr Debüt bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Violine

Moné Hattori

Die im Jahr 1999 in Tokio geborene Violinistin gilt als herausragendes Talent und eine der vielversprechendsten Geigerinnen ihrer Generation. Schon früh, im Alter von fünf Jahren, begann Moné Hattori mit dem Geigenspiel. Dabei erhielt sie Unterricht von Akiko Tatsumi und studierte später in der Schweiz bei Zahar Bron. Mit acht Jahren trat die Violinistin zum ersten Mal mit einem Orchester auf. Im Jahr 2009 errang sie als jüngste Musikerin überhaupt den Ersten Preis und den Sonderpreis beim Internationalen Violinwettbewerb Lipinski Wieniawski in Polen. Es folgen ihr Rezital-Debüt in Mailand im Alter von 11 Jahren, Konzerte in Europa und Russland sowie weitere international renommierte Preise wie etwa den Grand Prix beim Boris Goldstein International Competition.

Im Oktober 2016 veröffentlichte Hattori ihre erste CD, unter anderem mit Schostakowitschs 1. Violinkonzert, die sie mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin einspielte und die mit vielen Auszeichnungen bedacht wurde. Inzwischen ist Moné Hattori auf vielen großen Bühnen aufgetreten und tourt mit Orchestern wie dem New Japan Philharmonic, NHK Symphony Orchestra, Tokyo Philharmonic und dem Yomiuri Nippon Symphony Orchestra. In Bremen wird ihr Debüt mit der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen mit großer Spannung erwartet.

Dirigentin

Nil Venditti

Die italienisch-türkische Dirigent Nil Venditti hat in den letzten Jahren enge Beziehungen zu vielen internationalen Orchestern geknüpft. In den vergangenen Saisons gab sie erfolgreiche Debüts etwa mit dem RTE National Symphony in Dublin, dem Royal Liverpool Philharmonic, dem Orchestre National du Capitole de Toulouse, dem Orchestra dell’ Arena di Verona, der Irish National Opera oder mit der Camerata Salzburg, wo sie 2019 gemeinsam mit dem Komponisten und Pianisten Fazil Say auftrat, der zu den großen Unterstützern Nil Vendittis zählt.

Neben ihrer starken Affinität zum klassischen Kernrepertoire von Haydn, Mozart und Beethoven und ihrem Engagement als Operndirigentin, setzt sich die Dirigentin auch mit ungewöhnlichen Formaten für die Gewinnung neuer Zielgruppen für klassische Musik ein. Zu den Höhepunkten der künftigen Saison gehören ihre Rückkehr zum Stuttgarter Kammerorchester, Debüts mit den Orchestern der Pariser und der Stuttgarter Oper, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem BBC National Orchestra of Wales, der Dresdner Philharmonie, dem Helsingborg Symphony, der Royal Swedish Opera für eine Neuproduktion von ›Don Giovanni‹ und ihr US-Debüt am San Francisco Conservatory. Mit ihrem Dirigat beim Musikfest Bremen feiert Nil Venditti ihr Debüt bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.