• Fr. 24.08.
  • 20.00 Uhr
  • Wiesbaden
    ·Kurhaus

Werke von Schumann

Rheingau Musik Festival

Programm

    • Robert Schumann (1810–1856)
    • Ouvertüre zu ›Die Braut von Messina‹ op. 100
    • Robert Schumann
    • Konzert für Violoncello und Orchester a-Moll op. 129
    • Robert Schumann
    • Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 ›Frühlingssinfonie‹

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Violoncello

Camille Thomas

Geboren 1988 in Paris, begann Camille Thomas im Alter von vier Jahren mit dem Cello-Spiel. Später studierte sie zunächst an der Hanns Eisler-Musikhochschule in Berlin bei Frans Helmerson und bei Wolfgang-Emmanuel Schmidt an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Bereits während ihres Studiums konzertierte die junge Cellistin mit großem Erfolg in renommierten Konzertsälen wie dem Théâtre des Champs-Èlysèes in Paris, der Victoria Hall in Genf und dem Jerusalem Music Center. Sie arbeitete mit Orchestern wie der Sinfonia Varsovia, der Philharmonie Baden-Baden, dem Orchestre Philharmonique Royal de Liège und dem Slovak Philharmonic Orchestra. 2017 trat die Künstlerin bei der ›Echo Klassik Gala‹ in der Hamburger Elbphilharmonie auf.

Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist Camille Thomas eine begeisterte Kammermusikerin und spielt mit Musikerkollegen wie Menahem Pressler, Beatrice Berrut und Julien Libeer. 2014 wurde die franko-belgische Musikerin bei den ›Les Victoires de la Musique‹, dem französischen Pendant der Grammys, als Newcomerin nominiert sowie beim European Broadcasting Union-Competition als ›New Talent of the Year 2014‹ ausgezeichnet. Auch für ihre ersten Einspielungen erhielt sie hervorragende Besprechungen in der internationalen Presse und für ihr zweites Album einen ›Echo Klassik‹. Inzwischen ist Thomas Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon. Ihr Debütalbum bei dem Label erschien 2017, eingespielt mit dem Orchestre National de Lille unter Alexandre Bloch. Camille Thomas spielt ein wertvolles Instrument von Ferdinand Gagliano.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern und Publikum gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde – darunter der Echo Klassik ›Dirigent des Jahres‹ und der renommierte Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken Schumanns und Brahms, beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die intensive Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi  Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras  und des Pärnu Music Festivals.

Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra.

Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, den New York und Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt, 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.