• So. 21.01.
  • 16.00 Uhr
  • Köln
    ·Philharmonie

Werke von Schubert, Webern und Farrenc

Programm

    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Sinfonie Nr. 10 D-Dur D 936a, daraus II. Satz Andante
    • Anton Webern (1883-1945)
    • Variationen für Orchester op. 30
    • Anton Webern
    • Lieder op. 8 ›Zwei Lieder nach Gedichten von Rainer Maria Rilke‹
    • Franz Schubert
    • ›Schwanengesang‹ D 957, daraus ›Ihr Bild‹
    • Franz Schubert
    • ›Du bist die Ruh´‹ op. 59 Nr. 3 D 776
    • Franz Schubert
    • ›Winterreise‹ op. 89 D 911, daraus ›Der Wegweiser‹
    • Franz Schubert
    • ›Die schöne Müllerin‹ op. 25 D 795, daraus ›Tränenregen‹
    • Franz Schubert
    • ›Rosamunde‹ D 797, daraus ›Der Vollmond strahlt auf Bergeshöh’n‹
    • Louise Farrenc (1804–1875)
    • Sinfonie Nr. 3 g-Moll op. 36

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.

Bariton

Benjamin Appl

»Er ist der Spitzenreiter der neuen Generation der Liedersänger« (British Gramophone Magazine)

2016 erhielt Benjamin Appl den Gramophone Award als ›New Artist of the Year 2016‹, die BBC kürte ihn 2014 zum ›New Generation Artist‹ von 2014 bis 2016 und in der Saison 2015/16 sang Benjamin Appl in der Reihe ›ECHO Rising Stars‹ Liederabende in Europas wichtigsten Konzertsälen. Im Mai 2016 hat Benjamin Appl hat einen langfristigen Exklusiv-Vertrag mit Sony Classical unterzeichnet. Seine Debüt-CD ›Heimat‹ mit Liedern von Schubert, Brahms, Strauss, Grieg u. a. erschien im Februar 2017.

Seine erste Stimmbildung erhielt Benjamin Appl bei den Regensburger Domspatzen. Neben einem erfolgreichen Betriebswirtschaftsstudium schloss er seine Gesangsstudien an der Hochschule für Musik und Theater München sowie der Guildhall School of Music & Drama in London mit Auszeichnung ab. Wesentlich beeinflusst wurde er von der Legende des Lied-Gesangs Dietrich Fischer-Dieskau, dessen letzter Schüler er war.

Benjamin Appl ist regelmäßig in bedeutenden Konzerthäusern wie der Carnegie Hall, der Wigmore Hall und bei der Schubertiade in Schwarzenberg und Hohenems in Liederabenden zu erleben. Darüber hinaus gastiert er bei vielen internationalen Musikfestivals, wie dem Heidelberger Frühling, Rheingau Musikfestival, Schleswig-Holstein Musik Festival, Klavierfestival Ruhr und dem Ravinia Festival Chicago.

Seit Herbst 2016 unterrichtet Benjamin Appl an der Guildhall School of Music & Drama in London. Wir freuen uns, Benjamin Appl nun erstmalig bei der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen zu begrüßen.

Dirigent

Duncan Ward

In den letzten Jahren hat sich Duncan Ward als einer der spannendsten und vielseitigsten Dirigenten seiner Generation etabliert, dessen lebendige Interpretationen des klassischen Repertoires ebenso gelobt werden wie seine Interpretationen von Meisterwerken des 20. Jahrhunderts.

Duncan Ward ist seit 2021 Chefdirigent von Philzuid. Neben Konzerten in den Niederlanden kehrt er in der Saison 2026/27 zum BBC National Orchestra of Wales, zum Luzerner Sinfonieorchester, zur Osaka Philharmonic und zum Kioi Hall Chamber Orchestra zurück. Außerdem gibt er sein Debüt bei der Tampere Philharmonic, dem Orchestra della Svizzera italiana, dem Norwegian Radio Orchestra und der Warschauer Philharmonie.

Zu den Höhepunkten der vergangenen drei Spielzeiten zählen Debüts beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, beim WDR Sinfonieorchester und bei der NDR Radiophilharmonie sowie Wiedereinladungen zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zum London Symphony Orchestra, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, zum Gürzenich-Orchester Köln, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Musikkollegium Winterthur und zur Deutschen Kammer­philharmonie Bremen.

Sein Nordamerika-Debüt gab Duncan Ward 2022 an der Metropolitan Opera mit einer Aufführung von ›Die Zauberflöte‹.

Zu seinen jüngsten Opernproduktionen zählen ›Ein Mittsommernachtstraum‹ am Opernhaus Zürich, ›The Turn of the Screw‹ an der English National Opera, ›Così fan tutte ‹ an der Opéra National de Lyon, ›Tod in Venedig‹ an der Staatsoper Stuttgart, ›Peter Grimes‹ an der Oper Köln sowie ›Bluthochzeit‹ an der Oper Frankfurt.

Duncan Wards Leidenschaft für ein breit gefächertes Repertoire führte zu einer Zusammenarbeit mit führenden Spezialensembles – von Les Siècles und dem Balthasar Neumann Orchestra bis hin zum Ensemble Modern und zum Ensemble intercontemporain. Im Rahmen seiner gemeinnützigen Tätigkeit in Europa und Asien studierte er zudem indische klassische Musik bei Ravi Shankar.