• Fr. 15.06.
  • 20.00 Uhr
  • Bad Kissingen
    ·Regentenbau
    ·Max-Littmann-Saal

Werke von Schubert, Elgar und Brahms

Eröffnungskonzert Kissinger Sommer

Programm

    • Franz Schubert (1797–1828)
    • Ouvertüre aus ›Die Zauberharfe‹ D 644
    • Edward Elgar (1857–1934)
    • Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
    • Johannes Brahms (1833–1897)
    • Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Echo Klassik als ›Dirigent des Jahres‹. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken von Schumann und Brahms; beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die vertiefte Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras und des Pärnu Music Festivals. Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra. Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem New York Philharmonic, dem Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra auf. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt. 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.

Violoncello

Sol Gabetta

Die gebürtige Argentinierin wird weltweit für ihr virtuoses Cellospiel gefeiert und ist gern gesehener Gast bei nahezu allen großen internationalen Orchestern. In den vergangenen Saisons hatte sie Residenzen bei der Staatskapelle Dresden und den Bamberger Symphonikern. Das Wiener Konzerthaus widmete ihr eine eigene Porträtserie und in den USA gastierte sie regelmäßig beim Cleveland Orchestra, Chicago Symphony Orchestra mit ihrem geschätzten Kollegen Klaus Mäkelä und beim New York Philharmonic. Als leidenschaftliche Kammermusikerin führten sie Konzerte unter anderem ins Lincoln Center in New York, in die Londoner Wigmore Hall genauso wie nach Luzern, Verbier, Salzburg, Schwetzingen, zur Schubertiade Schwarzenberg und zum Beethovenfest Bonn. Für ihre außergewöhnlichen künstlerischen Leistungen wurde Sol Gabetta 2024 mit dem Schweizer Musikpreis und zuvor mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. 2019 erhielt sie den Opus Klassik als ›Instrumentalistin des Jahres‹. Seit 2005 lehrt sie an der Musikakademie Basel.

In der Saison 2025/26 kehrte die gefragte Cellistin als ›Focus-Künstlerin‹ zum Tonhalle-Orchester Zürich zurück – inklusive einiger Tourneekonzerte mit Paavo Järvi – und damit zu dem Orchester, bei dem sie vor 20 Jahren debütierte. Ein weiteres Herzensprojekt der Saison ist zudem ihre Hommage an die Cellovirtuosin Lise Cristiani, die im 19. Jahrhundert als eine der ersten Frauen die Cellobühne eroberte. Mit ihren historisch informierten Interpretationen lässt Sol Gabetta die bahnbrechende Pionierin wiederaufleben. In der Saison 2026/27 wird Sol Gabetta Residenzkünstlerin des Philharmonia Orchestra sein.

Dirigent

Paavo Järvi

Der estnische Dirigent und Grammy-Preisträger Paavo Järvi ist seit 2004 Künstlerischer Leiter der Deutschen Kammer­philharmonie Bremen. Einer der vielen Höhepunkte dieser Zusammenarbeit waren die weltweit von Kritikern gefeierten Aufführungen des Beethoven-Zyklus, für die Järvi mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem mit dem Echo Klassik als ›Dirigent des Jahres‹. Auf das Beethoven-Projekt folgte eine intensive Beschäftigung mit den sinfonischen Werken von Schumann und Brahms; beide Zyklen wurden ebenfalls vielfach ausgezeichnet. Ab Herbst 2021 standen die zwölf Londoner Sinfonien von Joseph Haydn im Fokus und seit 2024 die vertiefte Auseinandersetzung mit den Sinfonien von Franz Schubert.

Seit Beginn der Saison 2019/2020 ist Järvi Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich. Zudem ist er Gründer und Künstlerischer Leiter des Estonian Festival Orchestras und des Pärnu Music Festivals. Mit der Saison 2028/29 übernimmt Järvi das Amt des Chefdirigenten und künstlerischen Beraters des London Philharmonic Orchestra. Als Gastdirigent tritt er regelmäßig mit bedeutenden Orchestern wie dem Royal Concertgebouw Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem New York Philharmonic, dem Los Angeles Philharmonic und dem Chicago Symphony Orchestra auf. 2015 wurde er von der renommierten britischen Zeitschrift ›Gramophone‹ und der französischen Zeitschrift ›Diapason‹ zum ›Künstler des Jahres‹ ernannt. 2019 folgte der Opus Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ und 2024 die höchste Auszeichnung des Landes Bremen, die Medaille für Kunst und Wissenschaft.